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Herzlich willkommen

Herzlich willkommen

auf der Homepage unsere Initiative  Pro-Frankfurter-Stadtbahn.

Wir wollen nach alten Plänen das U-Bahnnetz zuende gebaut haben, aber diesesmal nach dem Köln-Dortmunder Vorbild, indem es so heist.

Eine Stadtbahn verläuft in der Innenstadt im Tunnel, aber in den Außensiedlungen verläuft diese natlos ins Straßenetz über; hier verkehrt diese, wie die Straßenbahn auf Straßenbündigen Bahnkörpern und auf Rasengleisen.

Auch dienen Hochbahnsteige im Straßenraum für den Fahrgästen, erhöhte Sicherheit bei Auto- und LKW-Crash.

mehr und ausführliches darüber s. folgender Artikel: Frankfurter Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt. Den Link finden Sie in der dunkelgrünen Menuespalte oder ganz unten

Viel Spaß beim Mitmachen und auf Unterschriften, sowie Eintragungen ins Gästebuch würden wir uns freuen.

Wir suchen auch weitere Interessenten, welche in unserer Initiative mitmachen wollen, was zum Thema Stadtbahnausbau und Einführung von Obeleitungs- und Hybridbusprojekten führt; Motto: Längsachse Stadtbahn, Querachse Obus (das Obusthema wird im laufe der irgendwannmaligen Zeit thematisiert).

Auf's Straßenbahnenprojekt nach klassischer Art wird NUR für der Frankfurter Innenstadt Wert gelegt, welche AUCH alle 4 (sog.)Hauptbahnhöfe mitbedient(diese wäre der eigentliche Hauptbahnhof, und der Südbahnhof und die Haupt-Nebenbahnhöfe wäre der Ostbahnhof, welcher UNBEDINGT wieder modernisiert- und ausgebaut werden sollte; wenigstens den Südbahnhof angleichend und der Westbahnhof, wobei wir versuchen werden, dass man die Linie - welche nur das Messegelände bedienen sollte, auch DAhin schicken könnte, Obwohl dieser Stadtteil nur für Stadtbahn angedacht sei).

Wir sind leider (noch) kein eingetragener Verein und darum können uns nicht leisten, eigende Zeitschriften und Broschüren Offline - wie PRO-BAHN e.V. es so macht - zu erstellen, sondern NUR Online via PDF und diese gegenseitig per Fernschreiben (Email) zusenden. Wir können eher Informationen,  Ideen und Vorschläge (auch von Nichtteilnehmern) sammeln und austauschen. Auch Probleme was da und dort so mit den Öffis anliegt - auch; z.B. das Thema: Niederflurstraßenbahn im wieder-werdenden gesunden Winter. usw.

Wir nehmen das alles auf und versuchen die richtige Lösung zu finden.

Nun, sind wir eine Ehrenamtliche Initiative; und können diese Projektarbeit NUR nebenbei machen. Darum bitten wir Sie um Verständnis, wenn wir das vorhinerwähnte nicht so schnell lösen können.

Auch die ständige Kontaktiererei mit den Parteien, PRO-BAHN e.V. und den >Frankfurter-Linien< ist auch nicht immer Glücksache; es gibt auch Dinge, wo WIR auch a' bisserl vorsichtig sind.

Noch was: PRO-BAHN e.V. ist zwar auch ein sauberer Verein, was für Verbesserungen der Öffis sorgt und - wie wir - Wert legen, dass das jeweilige Auto in der Garage o.ä. stehen bleibt und die Öffis benutzt werden, ist aber ÜBERTRIEBENER WEISE gegen Stadtbahnausbau.

Darum muss man denen auch beibringen, wo es hier in Frankfurt lang geht;

auch der jeweiliger Frankfurter-PRO-BAHN- und VCD-Vorstand soll sich mal das Stadtbahnkonzept in Köln, Dortmund, Essen (Linien U11 und U17) und Stuttgart (Schwerpunkt, Linien U2 und U15) anschauen - ebenso Bielefeld (auf den Linien 1-3) und Hannover auf einigen Linien anschauen, dann sehen diese, was Sache ist und werden dann hoffentlich um einiges bedeutend schlauer.

 Wie es auch sei:

Wir freuen uns wenn Sie auch mitmachen könnten

Bitte senden Sie ihre Nachricht und Fernschreibeadresse(Emailadresse) an

pro-stadtbahn@web.de oder am besten auf pro-linie-u4@web.de

Vielen Dank

Das Theam

Wir wollen folgendes darauf hinweisen, dass früher vor der Stadtbahnzeit ein wahnsinniges Verkehrsaufkommen zwischen Straßenbahn, und den Autos gab. Nur der jeweilige Linienbus kann den jeweiligen Verkehrchaos ausweichen, was hin und wieder bzw. sehr oft durchgeführt wurde.

Seit der U-Bahneröffnung nahm der Verkehrchaos sonach und -nach ab.

Wir haben den ersten U-Bahn-Eröffnungsfilm dabei, welchen Sie sich anschauen sollten. s.HIER: U-Bahneröffnung Frankfurt am Main am 4.10.1968 

Mit dieser Vorfreude durch die U-Bahneröffnung erhoffen wir, in ganz Frankfurt ein ausgebautes Stadtbahnnetz zu bekommen. Eigendlich war Tunnelstrecken und oberirdische Schwellengleistrassen (mit Gitterabsperrzäune) angedacht. In den meisten Außensiedlungsgebieten sind die Tunnelstrecken sinnlos und unbeliebt; auch sind diese für einige Anrainermeinungen sehr kostspielig. Auch Schwellengleis mit Gitterzaun sind vorallen Dingen sehr unbeliebt; in der Eschersheimer Landstraße wurde das Konzept schon durch die Anrainer bewiesen (Dieses wurde sehr beschimpft).

plant den Stadtbahnverlauf - außerhalb der Ff-Innenstadt auf Rasen- und Straßengleisen (Straßenbündige Bahnkörper), wie es in den NRW-Städten (z.B. in Essen und Dortmund) so gemacht wurde.

Auch in der oberen Eschersheimer Landstraße ist sowas geplant damit alles wieder freundlich nach Straßenbahnstrecke auswirkt UND dass die Anrainer in Eschersheim wieder mit ihrer Eschersheimer Landstraße sehr zufrieden sind.

 Hauptsache das kompfortabele Stadtbahnnetz wird endlich mal ausgebaut und auch bald mal fertig !!!

Eigendlich sind wir dafür, die Straßenbahn - nachdem der letzte Düwag-Straßenbahnzug ausgemustert wurde - komplett abzuschaffen und dafür Obusse einzurichten.

Da wir es viel zu schade finden, die Gleise aus den Innenstadtstraßen außi zu reißen, drücken wir für den Straßenbahnverkehr noch ein Auge zu. Aber dafür wäre der Straßenbahnverkehr NUR NOCH für den Innenstadtverkehr angedacht. Mehr darüber s. HIER: >Straßenbahn nur im Innenstadtring angedacht<.

Trotzdem werden wir das O-Buskonzept für Frankfurt am Main begrüßen.

Frankfurt hat verdammt viele Buslinien, welche meistens verzwickt und verzwackt verlaufen.

Ob es für alle Buslinien jeweils eine Oberleitung sich lohnt, wäre die große Frage.

schlägt vorerst auf ein paar wichtige Linien vor, welche übersichtlich im Ring verlaufen könnten, unter dem Motto:

> Längstachse Schiene, Querachse O-Bus <.

Genaueres wird gegebenfalls auf einer extra Zusatzseite erwähnt. Hier grob erwähnt:

  • Linie A) Es wäre die Gürtellinie 32.
  • Linie B) Es wäre Mehrere Außensiedlungslinien welche zusammengekoppelt ebenso einen Gürtel geben, zwischen Preungesheim und Schwanheim via Ortsbezirk 8, 7, Sossenheim und Höchst. Es wären die Linien 63, 60, 55 & 70
  • Auch eine weitere O-Buslinie planen wir: Diese könnte ebenso zwischen Ortsbezirk 10 und Westbahnhof, via Dornbusch und Ginnheim

Somit wird Frankfurt bedeutend mehr Schadstoffärmer als wie bisher.

Kompliziertverlaufende Buslinien:  hierbei könnte man Hybridbusse einsetzen

Später mehr darüber.

Wenn Sie wissen wollen, wofür Obusse nützlich sind dann schauen Sie bitte via Google: >Pro Obus ist pro Umwelt<.

Auch via www.salzburg-ag.at können Sie sich ebenso über die O-Busvorteile informieren; in Salzburg sind die richtigen O-Busexperten.

Danke.

Lesen Sie bitte auch den wichtigen Artikel aufmerksam durch:

Frankfurter Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt

6.3.11 05:13


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Neue Tunnelbaumethode

Neue Tunnelbaumethode in Wien entdeckt:

In Wien verläuft in der nähe vom Neuen Hauptbahnhof* im Stadtbezirk ... (Wiener Süden) ein ca 10 Kilometer langer Straßenbahntunnel mit der Bezeichnung >U-Strabtunnel<. In diesem befinden sich Niederflurhaltestellen und Streckenabzweigungen bzw. Gleisdreiecke wie auf der Straße.

das praktische dabei wäre beim zweiten, dass man gesonderte Kurventunnelabschnitte und niveaufreie Streckenkreuzungen vermieden werden,

das jeweilige Gleisdreieck befindet sich mitten in einer Räumlichkeit (hierbei sogar noch im Haltestellenbereich).

Auch die Tunnelwände machen einen dementsprechenden interessanten Eindruck.

Für wieviel Jahre Haltbarkeit dieser Tunnel gebaut- und was der Kostenvergleich eines normalen U-Bahntunnel - ANNO in der heutigen Zeit -  gegenüber ist, wäre von der Firma >Wiener Linien< zu erfragen.

 

will sich auch noch mal erkundigen. PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN erhofft, dass dieser für einige 100 Jahre gebaut worden ist und dass dieser in der reduzierten Preislage sich befindet (z.B. 50% eines normalen U-Bahntunnelbau inkl. Haltestationen).

_____________________________________________

war auch da gewesen und hat sich dieses Objekt angeschaut und war hierbei sehr beeindruckt und gab die Meinung hinzu:

"Wenn Frankfurt das U-Bahnnetz ebenso nach solch einer Art und weise bauen würde; dann wäre das Stadtbahnkonzept schon längst fertig; ob mit Hochbahnsteigen, Mittelflurbahnsteigen oder - wie hier - Niederflurbahnsteigen; jedenfalls wir wären fertig geworden !"

"Welche Stadtbahnwagen würden wir dann haben, WENN wir Mittelflur oder ebenso Niederflurbahnsteige haben ?"

"Bei Niederflur bestimmt ENTWEDER die Wiener-T-Wagen (Welche 'hier' in Wien auf der Linie U6 verkehrenODER die Kölner-K4500-Wagen  und bei Mittelflurbahnsteigen ggf. das selbe, aber bloß mit jeweils höheren Wagenboden oder mittelflurige B- oder U-Wagen"

_____________________________________________ 

Nach diesem Vorbild schlägt PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN vor, dass nach demselben Zustand der weiterführende Bau von U-Bahntunnels fortgesetzt wird, wie z.B. im Bezirk Galluswarte/Europaviertel und Sachsenhausen/Niederrad.

Hier auf diesen Bild deutlich zusehen: Eine Abiegekurve mit  Weichenstraße davor, eines der preiswertestesten Lösungen für den Stadtbahntunnelbau Eine aufwändige Bauerei mit extra Gleiskurventunnelröhren und Niveaufreien Gleiskreuzungen bleibt hierbei erspart.

Rillenschienen mit Spurstangen anstatt Schwellengleis wird für die U5 Wagen den Bock ebenso nicht fett machen - ODER ?

BILDERQUELLE: Dieses Bild haben wir aus einem Youtube-Film festgehalten und Herausfotografiert für einen VerbesserungsENTWURF für den weiterführenden U-Bahnbau in Frankfurt.

Weiteres über den erwähnten Straßenbahntunnel können Sie im Youtube-Filmausschitten sehen:

Beispiel U-Strabtunnel in Wien 1

Beispiel U-Strabtunnel Wien 2 

U-Strabtunnelrenovierung

Kompetter Haupttunnelstreckenabschnitt (Fahrt mit der Linie 18 hindurch)

HINWEIS: Nach dem anklicken dieser Filmseite (und u.U. nach dem Ablauf der Werbung) schieben Sie bitte den Filmlaufzeitregler Richtung Mitte, auf >12:15< da beginnt der U-Strabtunnel 

Ein weiterer (quer)verlauf durch den selben Tunnel mit der Linie 1 hindurch

HINWEIS: diesen Link sollte man JEDENFALLS mit anklicken und ebenso anschauen, somit lernt man so ungefähr die ganze U-Strab-Tunnelstrecke kennen.

Weitere werden folgen, FALLS wir welche finden sollten

(Linknamen könnten nochmal geändert  werden). 

Der Bau von den puren Tunnelröhren wird zwar weiterhin so sein wie bisher, weil man nicht überall Tagebau machen kann, aber die Abzweigungen und Gleisdreiecke könnte man im selben Zustand versetzen, wie in dem erwähnten Straßenbahntunnel; bloß braucht man für Frankfurt größere Gleiskurven, damit die U5-Stadtbahnwagen darauf problemlos abbiegen können. Hier gibt es nur EIN Problem, dass EIN U-Bahnzug solange warten muss, bis ein weiterer U-Bahnzug das betreffende Gleis gekreuzt hat; aber die jeweiligen Fahrten verlaufen ebenso immerhin noch zügiger voran, im Gegensatz bei der Mitbeteiligung im Straßenverkehr im Innenstadtbereich (z.B. vor der Festhalle und am Platz-der-Republik). Bloß für die jeweiligen Haltestellen braucht man Hochbahnsteige.

Wer sich weiteres und genaueres bzw. geschichtliches über die Wiener U-Strab interressiert, dann wird bei den folgenden Link berichtet.

Leider solle dieses nur noch ein Übrigbleibsel sein. Wie wir es so verstanden haben, sah es so aus:

Früher gab es ein ?kleines? Ustrabnetz, wobei ein großer Streckenteil - durch den U-Bahnbau - zum Opfer viel. Auf einigen Linien - z.B. Linie U2 sieht man in der Innenstadt, Tunnelabschnitte mit dementsprechende Motiven von der Ex-U-Strabstrecke.

Genaueres erfahren Sie HIER

U-Stabkonzept Wien

*) Der Neue Wiener Hauptbahnhof (Durchgangsbahnhof) wurde am 9.12.2012 (nur teil)eröffnet. Hierbei wurde der Alte Hauptbahnhof - welcher ein Doppelkopfbahnhof war - abgelöst. Der Alte HBF hatte den Ostkopf für den Zugverkehr Richtung Balkan, Tschechoslowakei und Ungarn und den Südkopf für den Zugverkehr Richtung Balkan und Italien sowie schwerpunktmäßig für den Zugverkehr innerhalb von unseren zweitneuen Bundesländern (ExÖsterreich) Richtung Villach via Klagenfurt, Gratz und nach Innsbruck via Leoben, Bischofshofen und Zell-am-See.

Inzwischen wurde der alte Hauptbahnhof entfernt.

Im Neuen Hauptbahnhof halten vorerst nur die S-Bahn und Züge des Nahverkehrs. Fernverkehrszüge (IC, ICE und Railjets) halten im Bhf. >Wien-Meidling<; und das solange, bis die restlichen Bahnsteige erstellt sind. Ggf. 2014 soll die offizielle Eröffnung sein.

Über den neuerbauten Lainzer-Verbindungstunnel wurde auch die Bahnlinie Wien - München bzw. Wien - Frankfurt am Main an den neuen Hauptbahnhof angeschlossen

Wir hätten es für Sinnvoll gehalten wenn - trotz dem Neubau vom Durchgangsbahnhof - der alte Doppelkopfbahnhof stehen blieb. und dazwischen ein großes Einkaufszentrum mit Umsteigeverbindungswege (mit Rollsteigen) angelegt würde; Im Neubaubahnhof verkehren die durchlaufenden Fernzüge und in den Kopfteilen des alten Hauptbahnhofes enden und beginnen weiterhin die Fahrten der jeweiligen Nah- und Fernverkerszüge. Auch der Übergang zwischen den beiden Hauptbahnhöfen und der U-Bahn, Tunnel-S-Bahn und den Straßenbahntunnelhaltestellen wäre einfacher gewesen; denn hierbei werden zwei Haltestellen der jeweilig vorhinerwähnten Bahnlinien bedient.

25.12.12 16:14


U5 ins Europa4tel - Abstecher nach Höchst nicht vergessen BITTE

 

U5 in das Europaviertel eini,

BITTE den Abstecher nach Höchst nicht vergessen !!

In einigen Medien wurde die Linie U5 ins Europaviertel wieder spruchreif.

Linien- und Streckenverlaufspläne wurden auch veröffentlicht.

Eines dieser Pläne sieht so aus:

Die U-Bahn wird im westlichen Europaviertel nur in den Wohnpark eini verlaufen- und dort Endstation machen.

ein weiterer Plan wäre jenes: Die Linie U5 verläuft - nähe Mönchhof wieder zur Mainzer Landstraße und dann nach Höchst.

Das zweite Variante würden wir eher begrüßen, aber bloß Galluswarte wird ausgelassen.

 legt sehr, sehr großen Wert, dass - auch nach den alten Plänen nach - ab dem Güterplatz eine Abzweigung im Tunnel angelegt werden sollte. Die abzweigende Strecke solle weiterhin bitteschön via Spayerstraße (Haltestation) zur Galluswarte verlaufen, wobei hierbei der Tunnel noch vorher enden sollte. An der Galluswarte sollen die Fahrgäste zwischen U-Bahn und S-Bahn umsteigen können, OHNE weitere Zwischengeschosse durchlaufen zu müssen. Außerdem wäre der oberirdische U-Bahnverkehr auf den Straßenbahngleisen entlang der Mittleren-Mainzer-Landstraße und der Kleyerstraße sehr, sehr wichtig. Entlang der Kleyerstraße könnte die U-Bahn oberirdisch NOCHweiter gradeaus verkehren, bis zur Sonderhausenstraße und hiermit auch die Friedrich-Ebert-Siedlung von Süden mitbedienen.

Richtung Sonderhausenstraße könnte die Linie U10 verkehren und via mittleren Mainzer-Landstraße Richtung Höchst die Linie U12 und u.U. auch noch  - via Europaviertel verlaufend - die Linie U5 (U5: mehr darüber s. unten).

Eine Stadtbahnerschließung im westlichen Gallusgebiet wäre viel angebrachter und sinnvoller für die Anwohner und Arbeitsnehmer, anstatt mit einer Straßenbahnerschließung.

  • A) Wartende Fahrgäste werden auf den Hochbahnsteigen vom Straßenverkehr weniger gefährdet, als auf  ebenerdigen Bahnsteigen. auch wenn diese es so einigen Anwohnern a' bisserl Doof aussehen würde, aber diese werden sich noch dran gewöhnen.
  • B) Die Leute kämen bedeutend schneller zum Hauptbahnhof und in die Innenstadt, als mit der Straßenbahn und Bus.

Der meiste Verkehrschaos wäre zwischen Galluswarte und Hauptbahnhof bzw. Bockenheimer-Warte (BoWa).

Hier zu sehen: Linien U5 und U12 verkehren ab Mönchhof' gemeinsam Richtung Höchst, wo die Linie U10 an der Haltestelle Mönchhof' Endstation macht.

Entlang der U5 im Europaviertel wäre 2 Rampen-Anlegevarianten angedacht.

Hier geht es darum an welcher Stelle die Umsteigenden Fahrgäste an der Haltestelle >Emser-Brücke< zwischen U-Bahn und S-Bahn umsteigen können.

Angedacht wäre ein Verbindungsweg zwischen der erwähnten U-Bahnstation und der S-Bahnstation Messegelände anzulegen.

Dummerweise befindet sich ein Sperrgebiet dazwischen. Sollte es trotzdem möglich sein, ein eingezäunten Verbindungsweg durch das Sperrgebiet ebenerdig hindurch anzulegen, dann reicht es voll  aus, die U-Bahnrampe im Bereich A anzulegen. Ansonsten wäre es im Bereich B sehr wichtig; Somit muss auch die Haltestelle >Emser-Brücke< ebenso unterirdisch in der C-Ebene angelegt werden, damit die Fahrgäste wenigstens in der B-Ebene (Verteilerebene) durch einen Verbindungs-Fußgängertunnel zwischen U-Bahn und S-Bahn (S-Bahn-Haltestelle Messe)  umsteigen können. (Ein Rollsteigpaar wird in den Tunnel ebenso vorgeschlagen).

Dieses Bild haben wir aus dem Internet heruntergeladen und abgeändert für einen vernünftigen Stadtbahnentwurf im Bezirk Gallus.

Linie U5 via DB-Strecke nach Höchst 

Eigendlich war es mal so angedacht, dass diese Linie - entweder auf einem separaten Gleispaar - parallel daneben der DB-Strecke oder direkt auf den Gleisen der DB - entlang Richtung Höchst verlaufen zu lassen; hiermit könnten auch weitere Wohngebiete mitbedient werden, wie z.B. die Eisenbahnsiedlung in Nied. Auch in der Nieder-Tiersiedlung (Eine Wohnsiedlung, wo die Straßenverläufe meistens nach Tierarten bezeichnet werden) steht die Michaelschule (eine antrophosophische Förderschule) mitten in einer kleinen Parkanlage unterhalb der Jägerallee. Da auch hier die Schüler meistens von ausserhalb Frankfurts herkommen, wäre eine Stadtbahnverbindung und eine Stadtbahnhaltestelle auch im DB-Bereich sehr wichtig.

Sollte doch noch die Linie U5 oder eine anderweitige Linie AUF den Schienen der DB Richtung Höchst verlaufen, dann braucht man hierfür Zweistromsystem-Statbahnwagen(s.Abb.ganz Oben).

Hiermit ist es dann sinvoll, diese erwähnte Linie bis nach Königsstein verlaufen zu lassen; diese Sache mit der Anschaffung dieser erwähnten Züge muß sich auch lohnen und bezahlt machen.

31.3.12 03:15


Bitte Stummellinie U7 verlängern

Bitte die Stummellinie U7 weiterhin als U-Bahn verlängern !

Wir wollen gerne, dass die Stummellinie U7 in Hausen BITTESCHÖN als U-Bahn verlängert werden soll, anstatt als Straßenbahn.

Wir wollen keine Straßenbahn in der Nordweststadt haben, sondern BITTE eine vernünftige kompfortable Stadtbahn.

Der Streckenverlauf soll im oberierdischen Bereich ebenso mit Rasengleis und Straßengleisabschnitten erfolgen.

Hauptsache Hochbahnsteige in Straßenraum sind uns wichtig, damit wir bei Autocrash neben den Haltestellenbereich heile und verschont bleiben.

Mehr darüber siehe HIER

UND HIER

4.1.13 12:56


Neuer OB Feldmannpeter SPD an der Macht, hoffentlich wird weitergebaut

Bitteschön Herr-von-Feldmannpeter, Wir alle in Frankfurt wollen die Stadtbahn/U-Bahn und NICHS anderes !!

 Okey ?? 

 

Neuer OB-an der Macht, Hoffentlich geht es man gut.

Eigentlich wäre Frankfurt eine CDU-Stadt und es solle bitteschön weiterhin von der Rothin regiert werden, in der Hoffnung, dass diese FÜR den U-Bahnausbau spricht; denn U-Bahn bauen heißt noch lange nicht, dass Stuttgart 21 und Frankfurt 21 realisiert werden muss.

Mit den Bahnhofsprojekten >Frankfurt 21< und >Stuttgart 21< sind wir regeros dagegen, aber beim U-Bahnausbau sind wir regeros dafür.

Wir würden die Petra Roth gerne im Amt festhalten lassen, leider hat es nicht funktioniert.

SCHADE !!!

Ausserdem sind Frauen evtl. im Dienst - nach UNSEREN Erfahrungen nach - bedeutend mehr interessenzuneigend als Männer.

Nun sind wir mal neugierig, ob diese SPD-Person Herr v.Feldmannpeter auch für den Stadtbahnausbau ist ?

Hoffentlich JA

Ansonnsten wählen wir ihn wieder ab, bzw. lassen ihn abwählen.

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN und das Frankfurter Volk zittert  schon.

Wir bitten den neuen OB Herr von Feldmannpeter, dass er uns es gönnt, dass das Stadtbahnnetz - dieses mal nach dem Dortmunder- bzw. Stuttgarter- bzw. Bielefelder Vorbild -  zuende gebaut werden kann, soll und MUSS.

Was - mit dem Vorbild der erwähnten Städte - damit gemeint ist, sehen Sie bitte auf den tieferliegenden Textabschnitt.

>Frankfurter Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt<.

Vielen Dank

Bis jetzt haben wir nur auf die FDP vertrauen gehabt und auf die CDU nur dann, wenn diese sich nicht von den minimalgewählten Grünen sich beeintflussen lässt, wo bei wir 2005 ganz schön sauer waren, dass - sogar die CDU uns schwer entäuscht hatte, dass sie - auf die Demonstranten in Ginnheim - angestiftet von Gietingerklaus mit der Partei >Frankfuert22< - darauf voll reagiert wurde, wobei in Stuttgart auf der - WEITAUS MEHR anwesenden Demonstranten gegen Stuttgart21 nicht reagiert wird und für das 50 Milliarden Euro DB-Projekt einfach stur weiter gebaut wird, (wobei der damalige Ginnheimtunnel nnur ca. 330 Millionen gekostet hatte).

Nicht nur wir, sondern ALLE Anwohner aus dem Ortsbezirk 8 waren ganz schön gegen den Gietingerklaus empört, ebenso auf den Sirkorskylutz und u.U. auf den Häuserhelmut. Bis diese von einigen eins aufs Dächle bekamen, seit dem wurden diese entlich mal wieder Stadtbahnfreundlich.

Sogar der Gietingerklaus brachte   e n t l i c h   m a l   einen alternativen Vorschlag zusammen, Ginnheim MIT Ortsbezirk 8 und hoffentlich auch noch den Ortsbezirk Voltastraße mit einer oberirdischverlaufenden Stadtbahn zu erscließen, in dem in zwischen U-Bahnstation  >Festhalle-Messe< und Straßenbahnhaltestelle Varrentrappstraße eine Tunnelrampe angelegt werden sollte.

Somit fanden wir es auch endlich mal sein Vorhaben begrüßend.

Nun kam Majerstefan uns ins Gehege und wollte das Projekt mit seiner idiotischen Außenringstraßenbahn  alles wieder kaputt machen.

Majerstefan arbeitet als Chef und Vorstand bei der vgF und ist Mitglied oder Vordstand by the Bündnis-Grünen in der Fachkommission- bzw. Abteilungsbereich o.ä. - Städtischer Öffi bzw. -SPNV.

Somit bekam der Majerstefan erst mal - im Namen Aller Ortsbewohner 7 & 8  - einen öffentlichen Moralpredigt-Brief auf unserer Homepage zu lesen; wollen hoffen, dass er es einsieht.

Klassische Straßenbahn gehören NUR noch in die Frankfurter Innenstadt aber NICHT mehr in die Außensiedlungen; In den Außensiedlungen haben diese nichts mehr zu suchen !!!

Dafür gibt es die U-Bahn, welche den jeweiligen Fahrgast zwischen Stadtzentrun bzw. Hauptbahnhof bis zum Stadtrand bzw.. Vorort verkehren solle. 

Eigendlich gehört die klassisch Straßenbahn  - seit der Ausmusterung der hochflurigen Düwag-Straßenbahn - KOMPLETT abgeschafft. Hierbei reichen U-Bahn/Stadtbahn und Busse volkommen aus, vorallen Dingen, seit dem Frankfurt die umweltfreundlichen Hybridbusse bekamen, wäre die Straßenbahn KOMPLETT Überflüssig.

BLOOOSSS drücken wir für den Innenstadt-Ringverkehr ein Auge für die Straßenbahn noch mal zu, weil da noch die Schienen liegen. Aber für die Außensiedlungen ist diese Tabu.

Idiotisch fanden wir, dass zum Frankfurter Bogen auch eine Straßenbahnlinie angelegt wurde, vernünftig wäre es, wenn diese sich mit der U-Bahn die Strecke teilen könnte; denn das geht auch (MIT DOPPELBAHNSTEIGEN) - Andernfalls lässt man die Linie 18 nur noch bis Glauburgstraße verkehren, der Rest regelt es die Stadtbahn. Auch der Bus-Richtung Bad-Vilbel könnte an der Friedberger Warte oder in deren Nähe Endstation machen und den Rest regelt es ebenso die Stadtbahn.

Einige Frankfurter Aufgabenträger behaupten, dass der Verkehr mit U-Bahn und Straßenbahn (u.u.U. auch der Bus) auf dem selben Gleis nicht machbar wäre:

Es geht in Wirklichkeit Wunderbar, Zusätzlich den Doppelbahnsteigen müsste auch der Fahrplan dementsprehend abgetimmt werden.

Stadtbahnexperten meinen, dass ALLES machbar wäre und NICHTS gibt, was nicht funktionieren könnte !

In Düsseldorf-Eller und in Duisburg im Innenstadttunnel ist das auch so und das funktioniert WUNDERBAR.

PRO-Frankfurter-STADTBAHN geht davon aus, dass das Konzept >Stadtbahn, Straßenbahn und Bus auf der selben Gleistrasse<den Aufgabenträger momentan diese Kentnisse noch neu sind und darum dieses noch nicht in deren Tagesordnung gehört; WIR wollen Hoffen, dass dieses in der nahen Zukunft sich noch ändern wird.

Fortsetzung folgt gelegendlich

Ausführliches s. Homepage-Innenteil

Das Team

30.3.12 02:13


Grüne schon WIEDER ander Macht - O-NEIN !!!

 

Schon wieder ließt man merkwürdige Sachen in der Presse:

  • U5 Scheitert
  • U4 dauert weiterhin an, weil gleichzeitig die RoLuxStr. mitverlegt werden soll; ebenso soll in Housing die alten Häuser entfernt werden und neue gebaut werden;
  • Auch soll auf der Eschersheimer Landstraße die U-Bahnstrecke zur Straßenbahnstrecke umfunktioniert werden.
  • Zu Punkt 1: So wurde es in dem >Rhein-Main-Jurnal< bekannt gegeben; Hoffentlich hat der Verfasser sich vertan. Wir haben sämtliche Homepages, Web- und Gipfelbuchseiten da und dort durchstöbert und haben bisher keine schlechten Nachrichten gefunden. Auch auf den Homepages der Arbeitsgruppe Pro-Linie-U5 (Rettet die U5) fanden wir nichts.

    Zu Punkt 2: Hoffentlich werden es keine Einfamilienhäuser, sondern Mehrfanilienhäuser und Hochhäuser mit 2ZiKB(B)-Sozialwohnungen drinnen - mit jeweils mindestens ca. 50 qm - gebaut.

    Anstatt in Housing die älteren Häuser entfernt werden, sollte man lieber sämtliche Bebauungen in der Innenstadt - innerhalb vom Anlagenring - welche nach dem Bombenhagel im modernen Baustiel wieder aufgebaut wurden - abreißen um Platz zu verschaffen für neue Fachwerkhäuser. Denn das Dom-Römer-Areal MUSS ausgeweitet werden mit den neuen Projektnamen >Opernhäuser-Zoo-Areal< bzw. >Zeil-Mainkai-Areal<. Mehr und ausführliches darüber s. hier: >Zu einer voll ausgebauten Stadtbahn gehört auch eine historische Altstadt in die Innenstadt, komplett innerhalb vom Anlagenring<.

    Wie es auch sei, Wenn dass alles gleichzeitig auf dem selben Weg passieren soll, dann wird es wohl nie was mit dem Baubeginn der D2-Strecke

    Dann wollen wir bitteschön die Linie U9 via Markuskrankenhaus, BoWa, Varrentrappstraße verlängert haben - wenigstens als U9-Express - BITTE !!

    Zu Punkt 3:  Hoffentlich verkehren weiterhin die U-Bahn auf der Eschersheimer-Landstraße. Die Geschwindigkeit wird dann in solch einem Zustand zwar auf 50 kmh. herabgesetzt, aber das dürfte wohl hoffentlich kein Problem sein;  Hauptsache die Stadtbahn bleibt bestehen;

    der Vorteil:

    Das Köln-Dortmund-Bielefelder Stadbahnkonzept würde auch in Frankfurt - ja, sogar auf der Eschersheimer Landstraße Gestalt annehmen. Außerdem sieht das Motiv >Stadtbahn auf Straßenbündigen Gleiskörpern< auch nicht schlecht aus; bloß sollte - wie in der Voltastraße - das Gleispaar angehöht werden (s.hier auf Abb.3). Wie es auch sei, Rasengleis ist schöner, dafür darf der Zaun weg. Mehr s. Zusatzseite >Tunnelblick-Eschersheim<. Auch hier sollten Häuser entstehen. Aber hoffentlich das selbe, was wir für Housing vorschlagen.

    Wenn die Aufgabenträger ein Großprojekt starten wollen dann bitte So:

    ZUERST wird die U-Bahnstecke gebaut und in Betrieb gesetzt; ANSCHLIESSEND darf dann die Stadtautobahnverlegung und die Häuserverschiebung stadtfinden.

    Wenn jemand etwas weiter informirt ist, so bitten wir um Rückmeldung.

    Vielen Dank !

    Das Theam 

    _________________________________________________

    Das Warten hat ein Ende: wenn Grün nicht will, MUSS eine Notlösung her !!!

    Die U9 als Expresslinie im Vorlaufbetrieb ! 

    Bündnis 90 Grüne sind schon wieder gewählt worden. Hoffentlich gönnen sie dieses mal uns die Stadtbahn. 

    Bei den vergangenen Sontagswahlen sind - bloß wegen der Atomgeschichte - die Grünen schon wieder gewählt worden. Diese  haben seit der letzten Wahl 2006 sich eh' schon dem Stadtbahnprojekt gegenüber unmöglich benommen und auch noch die CDU beeinflusst haben - besonders als der Sikorskilutz an der Macht war, bis er endlich mal den Kopf gewaschen bekam.

    Beschwerden gegen die Grünen landeten häufig bei uns und auch anderswo im Internet-Gipfelbüchern; und zwar alles was der Stadtbahn betrifft.

    Wie sieht es jetzt aus ??? Entweder schließen diese sich an das Projekt an, was wir entworfen haben oder die sollen sich lieber um die Atompolitik sich kömmern. und das innenstädtische SPNV eher der CDU und der FDP überlassen.

    Bei der Atompolitik gibt es eh'schon genug zu tuhn für die Grünen, ebenso mit Stuttgart 21 und Frankfurt 21 ! 

    Hoffentlich kommt doch noch die Ginnheimer Kurve für die Linie U4 und die U5 auf's ganze. und anschließend wenigstens erst mal die U6 und die U7 beidseitig ausgebaut. Auch die Höchster jammern schon sehr ungeduldig und warten auf den Tunnelabschnitt zwischen Galluswarte und Hauptbahnhof Mehr s. Innenteil.

    Wenn die Partei >GAL< bzw. >Bündnis 90 Die Grünen< unsere Homepages genauer durchbüffeln und durchbrüten würden, dann werden sie merken, dass eigendlich unsere Vorschläge deren großes Fressen sein könnten, besonders wenn es um einen verbesserten und personenschützenden SPNV gehe. Ausserdem wäre unsere Stadtbahn genauso grün bzw >DIE GRÜNE STADTBAHN< !!!. und nicht nur deren Sardienenbüchsen-Bummelstraßenprojekte.

    Ausserdem haben auch viele Städte die Straßenbahnen abgeschaft, weil diese unlogisch seien. Mühlheim (Ruhr) will sich anschließen.

    Die Grünen gehören aufs Land und NICHT in die Stadt, denn Hier in Frankfurt regiert die CDU bzw. CDU-Bahn !!!

    Auch zwei öffentliche Briefe sind an an die Parteien gewählt zumindest an den Herrn Heuserhelmut, Sikorskilutz und den Grünen Herrn Majerstefan.  

28.3.11 09:27


Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt

 

Frankfurter Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt  

Nur durch Lösungen nach dem Dortmunder Vorbild bzw. Stuttgarter-,  Kölner-, Bielefelder und dem Hannoverischen Vorbild bekäme man den Stadtbahnausbau schneller und für wenig Geld realisiert 

Genau so, wie die Streckenausgestaltung für die Linie U5 gemacht wird, so sollte man es auch auf den oberirdischen Strecken aller restlichen Stadtbahnlinien machen; schwerpunksmäßig wäre es auf der Hanauer-Landstraße (U6), Mainzer-Landstraße (U12), Praunheimer-Landstraße und Leuchte (U7) usw.

Inhalt auf DIESER Zusatzseite:

  • Das Problem Straßenbahn und die Nachteile
  • Frankfurt ist eine Stadt, was immer mehr am wachsen und größer werden ist.
  • U-Bahn und Straßenbahn = EIN System = Stadtbahnsysten
  • Das moderne Stadtbahnkonzept
  • Abgesicherte und Personenschützende Lösungen sind Hochbahnsteige
  • Weitere Stadtbahnlinien und Strecken werden vorgeschlagen (Kurzgefasst)

(Da die Verlinkung vom Inhaltsverzeichnis zwischen Menü und Text auf der selben Seite noch nicht funktioniert, muß man sich mit scrollen abgeben, wir bitten daher um Verständnis, vielen Dank)

Bild oben: (eines der neuen)Stadtbahnwagen im Linienverkehr wie eine Straßenbahn durch die Außensiedlungen hindurch, wie hier z.B. die Linie U6 in der Nähe der Haltestelle Schwedlerstraße auf der Hanauer Landstraße: Das wäre dass sinnvollste Konzept, um den Stadtbahnausbau voranzutreiben, damit dieser - wenigstens für den Vorlauf - fertig wird. (Tunnellösungen können wieder aufgeschoben werden 

Das Problem mit der Straßenbahn:

Straßenbahnen in den Städten geben nur dann Sinn, wenn diese wenigstens im innenstädtischen Bereich durch den Tunnel geführt werden (mit haltestationen darinnen); ebenso wenn diese auch als Lokalbahn/Kreisbahn bzw. auch als Regionalstadtbahn z.B. über die Eisenbahnstrecken durch die Region in die Nachbarortschaften geführt werden und diese bedienen. Straßenbahn pur und stur innerhalb einer Stadt - wie z.B. Frankfurt - gibt kein Sinn. Dafür gibt es auch Busse/O-Busse. (O-Busse gibt es zwar in Frankfurt noch keine, aber diese wären dringlich notwendig, besonders dann, WENN mal das neue O-Busgesetz in kraft treten wird. Wann das ist, das ist uns noch unbekannt, aber das WIRD NOCH kommen).

Busse und O-Busse sind flexibel und können Hindernisse ausweichen und umfahren (O-Busse haben auch einen Verbrennungsmotor für Umleitungsfahrten sowie auch für Fahrten auf oberleitungslosen Strecken z.B. Region und Bereiche, wo keine Oberleitung angelegt werden können/dürfen).

In der Schweiz, in Amerika usw in anderweitigen Ländern gibt es so viele Städte, welche Stadtbahn und O-Busse vom selben Stadtwerkennetz beziehen. 

Es muß nicht immer Atomstrom sein:

Es gibt auch Plasmareaktoren; diese wurden auch auf der EXPO2000 in eines der Themenparkhäuser vorgestellt. Außerdem solle Frankfurt seit neusten Wasserkraftstrom von Ybbs an der Donau und vielleicht irgendwann mal auch noch vom Oberbayerischen Kochel (aus dem Walchenseekraftwerk) den Strom beziehen. Einige Verkehrsbetriebe wie MoBiel beziehen den Strom von verschiedenen Stromquellen; ja, diese haben noch ein eigenes Kraftwerk und produzieren hausgemachten Strom ins Netz. Weitere Städte sind uns unbekannt, FES könnte aus der Müllverbrennung auch Strom ins VGF-Netz schicken. Es müsste bloß zwischen Hitzequelle und Fernwärmeleitung, Turbinen dazwischen installiert werden.

 

Zurück zur Straßenbahn:

Der alte Fuhrpark war wenigstens gemütlicher und sicherer als die neuen R- und S-Serie.

Bei den alten Straßenbahnwagen mußte man zwar Treppen steigen, aber man sitzt gemütlicher drinnen und dieser flüsterte durch die Gegend, im Gegensatz zu den Niederflur-Straßenbahnwagen. Hochflurwagen - besonders die Holzwagen (z.B. der Ebbelex') - können noch so einige Hundert Jahre noch fahren; die R- und S- Wagen könnten in den nächsten Jahren Ausmusterreif werden.

Außerdem dienen Hochflurwagen - wie die Hochbahnsteige - den Fahrgästen bedeutend mehr Sicherheit bei Auffahrunfällen im Straßenraum.

Ausführliches darüber s. hier Auto-Auffahrunfall auf die Niederflurige Straßenbahnhaltestelle

Straßenbahnverläufe gehören NUR in die Innenstadtbereiche z.B. im Ringverkehr, aber Durchmesserfahrten zwischen zwei Stadtrandbereiche wäre Aufgabe der Stadtbahn (sicher schnell und bequem).

Mehr darüber s. hier: Straßenbahn Innenstadt .

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Verkehrsdrehscheibe Frankfurt am Main

  • Frankfurt - die Verkehrsdrehscheibe Europas - ist eine Stadt, was immer mehr am wachsen und größer werden ist.
  • Frankfurt ist eine Stadt, was immer mehr Einzug und Zuwachs bekommt; Egal wie, ob zu Lande, Wasser, Luft oder sonst wie.
  • Zwei wichtige Kontinentalautobahnen treffen am Frankfurter Kreuz aufeinander; das wäre die A3 (von West nach Ost) und die A5 (von Nord nach Süd). Außerdem hat das Frankfurter Kreuz das größte Verkehrsaufkommen Deutschlands.
  • Der Hauptbahnhof ist eines, wo der meiste Personenreiseverkehr herrscht; Hier trifft sich auch der mitteleuropäische Fernverkehr und mehrere Millionen von Nah- und Fernreisenden steigen da täglich ein, aus und um.
  • Auch werden täglich Millionen Fahrgäste an den Schaltern und Automaten abgefertigt
  • Auf dem Flughafen geht es dort ebenso sauber zu, ähnlich wie am Hauptbahnhof. Hier werden über mehreren Start- und Landebahnen jener Flugverkehr durchgezogen; welcher da Zwischenstopps bzw. Endstation machen. Es sind täglich mehrere tausend Flugzeuge, welche diesen Flughafen bedienen und dadurch mehrere Millionen Menschen (nur alleine) innerhalb der beiden Flughafengebäude - welche mit einer Railcap-ähnlichen H-Bahn verbunden sind - verkehren, wie im Hauptbahnhof.
  • Auch auf dem Wassergüterverkehr ist viel Action los und am Osthafen werden ebenso täglich Milliarden an Gütern umgeladen und abgefertigt.
  • Auch bekommt Frankfurt - innerhalb vom Anlagenring - die historische Altstadt wieder zurück und es wird fast genauso ausschauen, wie es im Mittelalter so war. Dadurch werden a' Maß neue Touristen angelockt.
  • Frankfurt ist die Bankenhauptstadt und ist sogar z.Z. die einzigste Stadt im jetzigsten Deutschland welche die meisten Wolkenkratzer hat; und sogar diese vermehren sich so nach und nach. Auch Wohnhochhäuser gibt es in Frankfurt a' maß, welche - besonders bei der Bevölkerungsexplosion - der Umwelt sehr nützlich wirken (Ein Hochhaus fast nur wenige qm Bodenfläche, einer Einfamilienhaussiedlung gegenüber, somit könnte genug Wald und Landwirtschaftliche Nutzungsflächen erhalten bleiben (Am Rande der Nordweststadt kann man es - besonders von der A5 aus - deutlich sehen und ein positives Beispiel nehmen, einer anderen Region gegenüber, wie z.B. OWL-Gebiet usw.)).  

Hoffentlich wird dieses (was auf dem letzten Punkt erwähnt wurde) in weiteren Städten folgen, wobei - unserer Ansicht nach - in dem neuen Jahrtausend normal sein sollte. Denn wenn schon fast jeder Haushalt Taschentelefone und PC’s mit Internetanschluss zu Billigangeboten verfügt, da müsste Wolkenkratzer, ICE-Strecken, Magnetbahnen und Röhrenzüge und weiteres wie in dem Buch beschrieben >Zukunft – das Bild der Welt von morgen< Buchnummer 2059’1880 ab Kapitel 4 Seite 60 aufwärts – eigentlich alles Realität sein. Im ÖPNV ist aus dem erwähnten Buch - bis auf die ICE-Strecken - noch gar nichts realisiert worden, außer  das über die Magnetbahnen und Railcaps diskutiert wird und darüber auch sehr viel Kritik herrscht. Auch über die Röhrenzugprojekte sollte man sich mit den Gedanken sich anfreunden. Dieser sollte wenigstens im innenkontinentalen Bereich den Flugverkehr ablösen, wegen der Ölknappheit auf dieser Welt. Überkontinentalverkehr über die Meerenge zwischen Spanien und Marokko  bzw. durch die Türkei hindurch sollte man brüten und austesten. Ebenso sollte man überprüfen, ob der Röhrenzugverkehr - via Beringstraße am Nordpol vorbei - nach Amerika verlaufen- und dort die jeweiligen einzelnen Städte vernetzen könnte.

In diesem Buch wurde erwähnt, das der Pipeline-Bau und der Betrieb mit Vakuumtransport billig sein sollte. Wie es in der Realität aussieht, ist ein großes >?<. Hoffentlich entspricht es die Wahrheit.

Ohne Oel gibt es auch kein Flugverkehr mehr !!! 

Weiteres über Transrapid und Röhrenzüge wird in einem extra Artikel erwähnt und soll ein anderes mal erzählt werden.

Zurück nach Frankfurt zur U-Bahn bzw. Stadtbahn

Frankfurt hat zwar die S-Bahn aus allen Himmelsrichtungen mit einer Stammstrecke durch die Frankfurter Innenstadt- und einige Linien noch durch Offenbach hindurch, außer die Linie S7 zwischen Goddelau Erfelden (hoffentlich weiter verlängert bis Biblis) und Hanau, was hoffentlich ebenso irgendwann mal realisiert werden könnte. Beim letzten wird auch sehr gewünscht und für sinnvoll gehalten, dass die Linie U6 als Regional-U-Bahn entlang der Nordmainischen Strecke zwischen Frankfurt und Hanau verkehren solle(ausf.s.Text U6 Richtung Fechenheim, (momentan noch unvollständig)).

Es kommt noch mehr, was in Frankfurt und dem Verkehr so los ist und die allgemeinen Gründe, warum es eine U-Bahn braucht; dieses ist auf der Seite: google: pmp Mainatten-skyline  (Rhein Main Mobil) unter >Verkehrsdrehscheibe Europas< zu lesen.

Frankfurt hat für teueres Geld den U-Bahnbau begonnen und kurz vor der Vollendung den Weiterbau wegen – wegen der Aufhetzerei der Grünen, Pro 16, Frankfurt 22 und VCD, wegen der Behauptung, dass es herausgeschmissenes Geld sei - Stoppen lassen (Gegen diese Herrschaften sind öffentliche Briefe erstellt worden. s. hier: ebenso auch an Gietingerklaus mit seiner Partei Frankfurt22 und Pro16 und einen weiteren Brief an den U-Bahngegner Gietingerklaus).

Was übrig bleibt, ist, das die U-Bahn - was eigendlich keine richtige U-Bahn ist, sondern auch eine Straßenbahn auf einem erweiterten und verbesserten Niveau wäre, mit der eigentlichen Bezeichnung > Stadtbahn < - doch noch nach dem Berliner, bzw. Hamburger und Münchener Vorbild existieren solle. Dafür befindet sich aus ungewissen Gründen diese sogenannte U-Bahn im unfertigen Zustand und deren Endstationen auf mehreren Linien im Tunnel, mitten auf der jeweiligen Strecke und dass finden so einige- vorallen Dingen die erwähnten Parteien (s. Schrägschrift (Links anklicken) inkl. Grüne und VCD) super, toll und klasse!

Die Fahrgäste – besonders welche regelmäßig lange Strecken zurücklegen müssen und auf den Schnellverkehr wie z.B. U-Bahn angewiesen sind - sind mit Zwangsumsteigereien und den dadurchigen Etagenwechseleien, gezwungen worden, um die Fahrten zwischen A und B fortzusetzen, wobei in anderen Städten bessere Lösungen verwendet wurden, indem man hinter den jetzigen Endbahnhöfen Tunnelrampen ansetzen könnte und die Stadtbahn wie die Straßenbahn weiterverkehren könnte, bis zur geplanten Endstation am Stadtrand oder in einer anderweitigen Ortschaft.

Hierbei sollte Frankfurt sich ein Beispiel von Stuttgart, Hannover, Dortmund und Köln nehmen.

Was fehlt, dass wäre die Geschlossenheit der politisch- und planerisch-verantwortlichen Aufgabenträger dieser Banken- bzw. Wolkenkratzerstadt, Diese sollten - anstatt dem sinnlosen Ausbau der Tram - auch auf einen kontinuierlichen weiteren Ausbau der Stadtbahn zu setzen, ansonsten bleibt die Frankfurter Stadtbahn ein Torso mit Schlampereien hochgradig.

Die Fahrgäste – wenn sie außer den Fahrausweisen noch zusätzlich für teure Steuergelder die U-Bahn-Tunnelstrecken mitfinanziert haben – legen dafür auch sehr großen Wert, dass diese auch was davon haben, indem das Stadtbahnnetz - wenigstens ähnlich, wie es nach alten Plänen geschildert wurde - auch mal in umgesetzter Form, fertig wird, anstatt der Ausbau mittendrinnen gestoppt wird/wurde/werden muss.

Wie wir es so aus den alten Plänen mitbekamen, stellten wir fest, dass eigentlich nur noch  bedeutend weniger getunnelt werden muss, als wie es bisher war.

Auch könnte man für den fortführenden Ausbau der damals geplanten Tunnelstrecken, noch weiter reduzieren, und die Stadtbahn nahtlos oberirdisch - auf den vorhandenen Straßenbahngleisen - weiter verlaufen lassen, wenn die Geländelage bzw. Straßenbreite dementsprechend sich mit der Gleistrasse und den dazugehörigen Hochbahnsteigen an den Haltestellen sich anpasst. Auch könnte man im oberirdischen Bereich bedeutend mehr Haltestellen anlegen als im Tunnel (Unterhaltungskosten) es zulässt. Auch könnte man an den oberirdischen Stadtbahnhaltestellen kurze Hochbahnsteige = Kurzbahnsteige als Hochbahnsteige anlegt werden.

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U-Bahn und Straßenbahn = EIN System = Stadtbahnsystem

Die Politiker und Aufgabenträger in Frankfurt meinen bisher, dass Stadtbahn und Straßenbahn immer doch zwei getrennte Systeme sind.

Wenn die Aufgabenträger es wirklich so meinen, dass es unbedingt so sein muss, dann irren diese sich gewaltig.

Frankfurt kann und sollte das Stadtbahnsystem unbedingt genauso ausgestalten und vollenden, wie es in Köln, Dortmund, Bielefeld (Diese haben zwar nur Meterspur, aber sie bekommen auch bald breite Stadtbahnwagen, wie bei der Zugspitzbahn in GaP.), Hannover und Stuttgart gemacht wurde.

Nach dem modernen Stadtbahnsystem sollte Frankfurt nicht mehr mit zwei getrennten Systemen nachgehen, sondern mit einem und einem gemeinsamen System (U-Bahn/Stadtbahn und Straßenbahn teilen gemeinsam eine Gleisstrecke(nabschnitt)) nachgehen.

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Das moderne Stadtbahnkonzept

wäre dieses, indem die bzw. U-Bahnähnliche Stadtbahn, welche

ähnlich wie Straßenbahnen ausschauen,

  • Drehportale haben damit sie auch enge Kurven auf Straßenkreuzungen fahren können,
  • Dachstromversorgung anstatt Seitenstromschienenversorgung,
  • Bremslichter und Blinkanlagen und
  • schnellwirkende Bremsen

haben – wie diese, die es in Köln, Dortmund, Hannover und Stuttgart existieren – in den – in den Innenstadtbereichen und Bahnhofsbereichen, schwerpunktmäßig im Tunnel verläuft und in den Gebieten außerhalb der Stadtzentren und Bahnhofsbereichen da wo die Straßen breit genug sind, wo auch straßenbündige Bahnkörper/-Gleise und Hochbahnsteige (zumindest Inselförmig zwischen den Gleisen) hinpassen, verläuft diese nahtlos auf die Straßenoberfläche über, und auf dieser weiter in die Stadtrandsiedlungen bzw. in die Vororte oder in die benachbarten Städte über.

Die Stadtbahnen verkehren nicht nur auf den beschwellten Gleisabschnitten, sondern auch auf Rasengleisen und auf Gleisen, welche Straßenbündig verlaufen. (Bilder werden noch erstellt).

Auch werden auf den meisten Strecken auf Sicherheitszäune verzichtet;

das wäre für die Eschersheimer-Landstraße besonders wichtig. Hier wäre Rasengleis und Hecken als Zaunatrappe angedacht um das Straßenbild freundlicher zu gestalten (später mehr darüber).

 

Zitat:

Somit ist die Frankfurter U-Bahn KEINE richtige U-Bahn, sondern eher eine Straßenbahn, welches nur auf einer höherwerte und verbesserte Basis existiert, was für Frankfurt sehr wichtig ist.

Denn genauso wie in Stuttgart, Köln, in Essen die Linie U17, Dortmund und Hannover, so könnte und sollte es auch in Frankfurt sein.

Somit könnte dieses Projekt für die Frankfurter bedeutend beliebter sein.

Sollte es mit der Linie U5 und den Hochbahnsteigen entlang der unbeschwellten Gleispaarabschnitt der unteren Eckenheimer Landstraße klappen, wäre für Frankfurt endlich mal der Anfang für den Großen Schritt in das große Dortmunder Projekt getan, in der Hoffnung, dass als nächstes mit dem Bockenheimer Lückenschluß der jahrelangersehnten- und -versprochenen D2-Strecke und mit der Verlängerung der Linie U6 wird, mit dem Anlegen der Tunnelausfahrt am Osthafenplatz und den Hoch- oder Doppelbahnsteigen auf der superbreiten Hanauer Landstraße in die Realität umgesetzt wird, den das Volk in den Randbezirken wartet schon darauf für eine schnelle- und umsteigefreie Verbindung zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof.

Auch die Strecke nach Höchst und Tunnelausfahrt Mörfelder-Landstraße sollte endlich mal erfolgen (später mehr darüber).

Außerdem sollten normalerweise die Ausbaukosten - für den Stadtbahnhausbau nach dem Dortmunder Vorbild - längst nicht so teuer sein, als ein kompletten U-Bahn-Endausbau, wie es in Berlin und Hamburg so ist.

Auch da sollte man die jeweiligen Streckenverlängerungen als Stadtbahn mit Dachoberleitung und Rasengleisen zu verlängern, z.B. in Berlin die Verlängerung der Linie U1 ab der Endstation Warschauer Straße weiter Richtung Norden, auf dem Straßenbahnnetz weiter; bloß hannoverische TW2000 und TW2500 Stadtbahnwagen müssten darauf verkehren, hierbei bloß mit Zwei Stromabnehmer(oben/unten)System.

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Abgesicherte und Personenschützende Lösungen sind Hochbahnsteige bzw. Trogbahnsteige

Wartende Personen an den Haltestellen mit Hochbahnsteigen sind geschützter gegen Autounfällen im Gegensatz zu den klassischen Straßenbahnhaltestellen mit Niedrigbahnsteigen gegenüber

Angebracht wären die Hochbahnsteige auf der Linie U5 – wie auch auf weiteren Stadtbahnlinien/strecken – diese wären besonders im Straßenbereichen am sichersten.

Bei einem Auto- oder Lkw-Unfall im Haltestellenbereich sind die wartenden Fahrgäste am wenigsten oder gar nicht gefährdet, im Gegensatz der niederflurigen Straßenbahnhaltestellen gegenüber.

Besonders bei Schnee bzw. Glatteis könnte dieses häufigen.

Der Unfall in Düsseldorf war kürzlich gewesen, wobei es in Frankfurt ebenso irgendwann mal passieren könnte.

In Düsseldorf sauste unwillkürlich eine Frau im Auto in eine niederflurige Haltestelle eini und dadurch wurden viele wartende Schulkinder schwer verletzt.

Auch in Würzburg schleuderte bei einem Autounfall eines der beiden Unfallautos auf den Niederflur-Straßenbahnhaltestellen-Bahnsteig und anschl. voll ins Wartehäus'l eini. Eine Tote und weitere Verletzte.

In Bremen sauste ebenso ein PKW-Fahrer mit vollen Tempo auf den Niederflurigen Bahnsteig einer Straßenbahnhaltestelle drauf. 

Mehr s. hier Auto-Auffahrunfall auf die Niederflurige Straßenbahnhaltestelle

Das gleiche was dort war, könnte an den Frankfurter Niederflur-Straßenbahnhaltestellen ebenfalls passieren, z.B. wenn entlang dieser Strecke weiterhin auf Niederflur belassen wird (das gleiche gilt auch auf ALLEN anderen innerstädtischen SPNV-Strecken, wo auf Niederflur abgefahren wird).

Vielleicht sollten die Frankfurter Aufgabenträger und die vgF den Fall in Düsseldorf, Bremen und Würzburg beherzigen und sich hineinvertiefen und mit dieser Lösung sich doch noch von der niederflurigen Straßenbahn verabschieden und zur Stadtbahn mit den Hochbahnsteigen an den Haltestellen übergehen.

Man kann Hochbahnsteig-Haltestellen auch so ausgestalten, sodass diese nicht wie Gebietsabsperrungen dienen.

 

Hier eine Unfallskizze, Hier lässt es sich erkennen, weshalb die an den Stadtbahnhaltestellen Hochbahnsteige im Straßenraum sehr wichtig sind. Auch wird dargestellt, an welcher Stelle die Fußgängerrampen angelegt werden sollten, damit auch hierbei kein Auto auf den Bahnsteig landen kann. Fußgängerrampen sollten - besonders an Inselbahnsteigen - schmäler sein, als ein Privatauto breit ist. 

Entschuldigung, wegen den Schmalspurgleis: Leider fährt Bielefeld schmalspurig ab. Hier geht es aber um den Mittelhochbahnsteig/Insel-Hochbahnsteig im Straßenraum, wie hier die Haltestelle Koblenzer-Straße: In dem Rampenbereich - wo die roten Kringel nachgezeichnet sind, sollte eigendlich die Treppe angelegt werden. Denn wenn an dem jeweiligen Bahnsteigkopfende die Rampe links- und die Treppe rechts angelegt sei, würden die Privat-PKW's nicht so leicht den Bahnsteig erklimmen können.  Die Vorgezogenen Portsteinkanten vom Bahnsteig bieten auch schon eine Hinderung an, damit die Autos schlecht auf den Bahnsteig landen können.

Vor ca 2 Jahren war schon ein Luxus-PKW gegengeknallt. Nach Angaben einiger umliegender Bewohner sollten mehrmals die Autos gegen den Hochbahnsteig geknallt sein. Wenn der Hochbahnsteig nicht wäre, dann wären sehr oft die Autos über den Niederflur-Bahnsteig hinweg gefegt worden und die wartenden Fahrgäste - besonders die behinderten Schüler, welche in der Nähe in die Schule gehen - werden alle mit überfahren.

Wie man es auf diesem Bild sieht, bestehe genug Platz drumherum. Diese Unfälle können nur durch Leichtsinnigkeit, Übermüdung der Fahrer, Verfolgungsjagd oder durch Straßenglätte entstehen.

(weitere Beispielfotokollagen werden noch erstellt – ebenso Hochbahnsteigshaltestellenmotive aus anderen Städten – dieses könnte noch dauern).

Die neuen Haltestellenmotive entlang der A-Strecke und der C-Strecke Richtung Enkheim dürften bedeutend freundlicher aussehen, im Gegensatz zu den früherigen Hochbahnsteig-Haltestellen.

Ein Beispiel wäre z.B. an Randbahnsteigen; Efeugewächs auf der Straßenseite über die komplette Überdachungsrückwände hinweg. Auch die Bahnsteigsausläufer-Rückseiten könnte man dementsprechend freundlich bzw. nach Unauffälligkeit ausgestalten.

Wichtig wäre es, dass – wie bei den früherigen A-Strecken-Haltestellen-Bahnsteige - die Überdachungen bis direkt über der jeweiligen Gleis-Bahnsteigkante verlängern/vorziehen/anlegen.

(An der Haltestelle Weißer-Stein sollte es unbedingt durchgeführt werden. Viele Fahrgäste würden dadurch die alte Bedachung besser finden).

vereinzeltes über die Linien- und Streckenverläufe sehen Sie auf den Zusatzseiten und HIER

Bei dem Verein www.rettet-die-U5.de sind schon zum Glück verdammt viele Unterschriften eini gegangen, wir brauchen noch mehr. Hier könnten Sie sich ebenso eintragen, wir würden uns freuen.

 

 

 

5.3.11 19:13


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