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Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt

 

Frankfurter Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt  

Nur durch Lösungen nach dem Dortmunder Vorbild bzw. Stuttgarter-,  Kölner-, Bielefelder und dem Hannoverischen Vorbild bekäme man den Stadtbahnausbau schneller und für wenig Geld realisiert 

Genau so, wie die Streckenausgestaltung für die Linie U5 gemacht wird, so sollte man es auch auf den oberirdischen Strecken aller restlichen Stadtbahnlinien machen; schwerpunksmäßig wäre es auf der Hanauer-Landstraße (U6), Mainzer-Landstraße (U12), Praunheimer-Landstraße und Leuchte (U7) usw.

Inhalt auf DIESER Zusatzseite:

  • Das Problem Straßenbahn und die Nachteile
  • Frankfurt ist eine Stadt, was immer mehr am wachsen und größer werden ist.
  • U-Bahn und Straßenbahn = EIN System = Stadtbahnsysten
  • Das moderne Stadtbahnkonzept
  • Abgesicherte und Personenschützende Lösungen sind Hochbahnsteige
  • Weitere Stadtbahnlinien und Strecken werden vorgeschlagen (Kurzgefasst)

(Da die Verlinkung vom Inhaltsverzeichnis zwischen Menü und Text auf der selben Seite noch nicht funktioniert, muß man sich mit scrollen abgeben, wir bitten daher um Verständnis, vielen Dank)

Bild oben: (eines der neuen)Stadtbahnwagen im Linienverkehr wie eine Straßenbahn durch die Außensiedlungen hindurch, wie hier z.B. die Linie U6 in der Nähe der Haltestelle Schwedlerstraße auf der Hanauer Landstraße: Das wäre dass sinnvollste Konzept, um den Stadtbahnausbau voranzutreiben, damit dieser - wenigstens für den Vorlauf - fertig wird. (Tunnellösungen können wieder aufgeschoben werden 

Das Problem mit der Straßenbahn:

Straßenbahnen in den Städten geben nur dann Sinn, wenn diese wenigstens im innenstädtischen Bereich durch den Tunnel geführt werden (mit haltestationen darinnen); ebenso wenn diese auch als Lokalbahn/Kreisbahn bzw. auch als Regionalstadtbahn z.B. über die Eisenbahnstrecken durch die Region in die Nachbarortschaften geführt werden und diese bedienen. Straßenbahn pur und stur innerhalb einer Stadt - wie z.B. Frankfurt - gibt kein Sinn. Dafür gibt es auch Busse/O-Busse. (O-Busse gibt es zwar in Frankfurt noch keine, aber diese wären dringlich notwendig, besonders dann, WENN mal das neue O-Busgesetz in kraft treten wird. Wann das ist, das ist uns noch unbekannt, aber das WIRD NOCH kommen).

Busse und O-Busse sind flexibel und können Hindernisse ausweichen und umfahren (O-Busse haben auch einen Verbrennungsmotor für Umleitungsfahrten sowie auch für Fahrten auf oberleitungslosen Strecken z.B. Region und Bereiche, wo keine Oberleitung angelegt werden können/dürfen).

In der Schweiz, in Amerika usw in anderweitigen Ländern gibt es so viele Städte, welche Stadtbahn und O-Busse vom selben Stadtwerkennetz beziehen. 

Es muß nicht immer Atomstrom sein:

Es gibt auch Plasmareaktoren; diese wurden auch auf der EXPO2000 in eines der Themenparkhäuser vorgestellt. Außerdem solle Frankfurt seit neusten Wasserkraftstrom von Ybbs an der Donau und vielleicht irgendwann mal auch noch vom Oberbayerischen Kochel (aus dem Walchenseekraftwerk) den Strom beziehen. Einige Verkehrsbetriebe wie MoBiel beziehen den Strom von verschiedenen Stromquellen; ja, diese haben noch ein eigenes Kraftwerk und produzieren hausgemachten Strom ins Netz. Weitere Städte sind uns unbekannt, FES könnte aus der Müllverbrennung auch Strom ins VGF-Netz schicken. Es müsste bloß zwischen Hitzequelle und Fernwärmeleitung, Turbinen dazwischen installiert werden.

 

Zurück zur Straßenbahn:

Der alte Fuhrpark war wenigstens gemütlicher und sicherer als die neuen R- und S-Serie.

Bei den alten Straßenbahnwagen mußte man zwar Treppen steigen, aber man sitzt gemütlicher drinnen und dieser flüsterte durch die Gegend, im Gegensatz zu den Niederflur-Straßenbahnwagen. Hochflurwagen - besonders die Holzwagen (z.B. der Ebbelex') - können noch so einige Hundert Jahre noch fahren; die R- und S- Wagen könnten in den nächsten Jahren Ausmusterreif werden.

Außerdem dienen Hochflurwagen - wie die Hochbahnsteige - den Fahrgästen bedeutend mehr Sicherheit bei Auffahrunfällen im Straßenraum.

Ausführliches darüber s. hier Auto-Auffahrunfall auf die Niederflurige Straßenbahnhaltestelle

Straßenbahnverläufe gehören NUR in die Innenstadtbereiche z.B. im Ringverkehr, aber Durchmesserfahrten zwischen zwei Stadtrandbereiche wäre Aufgabe der Stadtbahn (sicher schnell und bequem).

Mehr darüber s. hier: Straßenbahn Innenstadt .

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Verkehrsdrehscheibe Frankfurt am Main

  • Frankfurt - die Verkehrsdrehscheibe Europas - ist eine Stadt, was immer mehr am wachsen und größer werden ist.
  • Frankfurt ist eine Stadt, was immer mehr Einzug und Zuwachs bekommt; Egal wie, ob zu Lande, Wasser, Luft oder sonst wie.
  • Zwei wichtige Kontinentalautobahnen treffen am Frankfurter Kreuz aufeinander; das wäre die A3 (von West nach Ost) und die A5 (von Nord nach Süd). Außerdem hat das Frankfurter Kreuz das größte Verkehrsaufkommen Deutschlands.
  • Der Hauptbahnhof ist eines, wo der meiste Personenreiseverkehr herrscht; Hier trifft sich auch der mitteleuropäische Fernverkehr und mehrere Millionen von Nah- und Fernreisenden steigen da täglich ein, aus und um.
  • Auch werden täglich Millionen Fahrgäste an den Schaltern und Automaten abgefertigt
  • Auf dem Flughafen geht es dort ebenso sauber zu, ähnlich wie am Hauptbahnhof. Hier werden über mehreren Start- und Landebahnen jener Flugverkehr durchgezogen; welcher da Zwischenstopps bzw. Endstation machen. Es sind täglich mehrere tausend Flugzeuge, welche diesen Flughafen bedienen und dadurch mehrere Millionen Menschen (nur alleine) innerhalb der beiden Flughafengebäude - welche mit einer Railcap-ähnlichen H-Bahn verbunden sind - verkehren, wie im Hauptbahnhof.
  • Auch auf dem Wassergüterverkehr ist viel Action los und am Osthafen werden ebenso täglich Milliarden an Gütern umgeladen und abgefertigt.
  • Auch bekommt Frankfurt - innerhalb vom Anlagenring - die historische Altstadt wieder zurück und es wird fast genauso ausschauen, wie es im Mittelalter so war. Dadurch werden a' Maß neue Touristen angelockt.
  • Frankfurt ist die Bankenhauptstadt und ist sogar z.Z. die einzigste Stadt im jetzigsten Deutschland welche die meisten Wolkenkratzer hat; und sogar diese vermehren sich so nach und nach. Auch Wohnhochhäuser gibt es in Frankfurt a' maß, welche - besonders bei der Bevölkerungsexplosion - der Umwelt sehr nützlich wirken (Ein Hochhaus fast nur wenige qm Bodenfläche, einer Einfamilienhaussiedlung gegenüber, somit könnte genug Wald und Landwirtschaftliche Nutzungsflächen erhalten bleiben (Am Rande der Nordweststadt kann man es - besonders von der A5 aus - deutlich sehen und ein positives Beispiel nehmen, einer anderen Region gegenüber, wie z.B. OWL-Gebiet usw.)).  

Hoffentlich wird dieses (was auf dem letzten Punkt erwähnt wurde) in weiteren Städten folgen, wobei - unserer Ansicht nach - in dem neuen Jahrtausend normal sein sollte. Denn wenn schon fast jeder Haushalt Taschentelefone und PC’s mit Internetanschluss zu Billigangeboten verfügt, da müsste Wolkenkratzer, ICE-Strecken, Magnetbahnen und Röhrenzüge und weiteres wie in dem Buch beschrieben >Zukunft – das Bild der Welt von morgen< Buchnummer 2059’1880 ab Kapitel 4 Seite 60 aufwärts – eigentlich alles Realität sein. Im ÖPNV ist aus dem erwähnten Buch - bis auf die ICE-Strecken - noch gar nichts realisiert worden, außer  das über die Magnetbahnen und Railcaps diskutiert wird und darüber auch sehr viel Kritik herrscht. Auch über die Röhrenzugprojekte sollte man sich mit den Gedanken sich anfreunden. Dieser sollte wenigstens im innenkontinentalen Bereich den Flugverkehr ablösen, wegen der Ölknappheit auf dieser Welt. Überkontinentalverkehr über die Meerenge zwischen Spanien und Marokko  bzw. durch die Türkei hindurch sollte man brüten und austesten. Ebenso sollte man überprüfen, ob der Röhrenzugverkehr - via Beringstraße am Nordpol vorbei - nach Amerika verlaufen- und dort die jeweiligen einzelnen Städte vernetzen könnte.

In diesem Buch wurde erwähnt, das der Pipeline-Bau und der Betrieb mit Vakuumtransport billig sein sollte. Wie es in der Realität aussieht, ist ein großes >?<. Hoffentlich entspricht es die Wahrheit.

Ohne Oel gibt es auch kein Flugverkehr mehr !!! 

Weiteres über Transrapid und Röhrenzüge wird in einem extra Artikel erwähnt und soll ein anderes mal erzählt werden.

Zurück nach Frankfurt zur U-Bahn bzw. Stadtbahn

Frankfurt hat zwar die S-Bahn aus allen Himmelsrichtungen mit einer Stammstrecke durch die Frankfurter Innenstadt- und einige Linien noch durch Offenbach hindurch, außer die Linie S7 zwischen Goddelau Erfelden (hoffentlich weiter verlängert bis Biblis) und Hanau, was hoffentlich ebenso irgendwann mal realisiert werden könnte. Beim letzten wird auch sehr gewünscht und für sinnvoll gehalten, dass die Linie U6 als Regional-U-Bahn entlang der Nordmainischen Strecke zwischen Frankfurt und Hanau verkehren solle(ausf.s.Text U6 Richtung Fechenheim, (momentan noch unvollständig)).

Es kommt noch mehr, was in Frankfurt und dem Verkehr so los ist und die allgemeinen Gründe, warum es eine U-Bahn braucht; dieses ist auf der Seite: google: pmp Mainatten-skyline  (Rhein Main Mobil) unter >Verkehrsdrehscheibe Europas< zu lesen.

Frankfurt hat für teueres Geld den U-Bahnbau begonnen und kurz vor der Vollendung den Weiterbau wegen – wegen der Aufhetzerei der Grünen, Pro 16, Frankfurt 22 und VCD, wegen der Behauptung, dass es herausgeschmissenes Geld sei - Stoppen lassen (Gegen diese Herrschaften sind öffentliche Briefe erstellt worden. s. hier: ebenso auch an Gietingerklaus mit seiner Partei Frankfurt22 und Pro16 und einen weiteren Brief an den U-Bahngegner Gietingerklaus).

Was übrig bleibt, ist, das die U-Bahn - was eigendlich keine richtige U-Bahn ist, sondern auch eine Straßenbahn auf einem erweiterten und verbesserten Niveau wäre, mit der eigentlichen Bezeichnung > Stadtbahn < - doch noch nach dem Berliner, bzw. Hamburger und Münchener Vorbild existieren solle. Dafür befindet sich aus ungewissen Gründen diese sogenannte U-Bahn im unfertigen Zustand und deren Endstationen auf mehreren Linien im Tunnel, mitten auf der jeweiligen Strecke und dass finden so einige- vorallen Dingen die erwähnten Parteien (s. Schrägschrift (Links anklicken) inkl. Grüne und VCD) super, toll und klasse!

Die Fahrgäste – besonders welche regelmäßig lange Strecken zurücklegen müssen und auf den Schnellverkehr wie z.B. U-Bahn angewiesen sind - sind mit Zwangsumsteigereien und den dadurchigen Etagenwechseleien, gezwungen worden, um die Fahrten zwischen A und B fortzusetzen, wobei in anderen Städten bessere Lösungen verwendet wurden, indem man hinter den jetzigen Endbahnhöfen Tunnelrampen ansetzen könnte und die Stadtbahn wie die Straßenbahn weiterverkehren könnte, bis zur geplanten Endstation am Stadtrand oder in einer anderweitigen Ortschaft.

Hierbei sollte Frankfurt sich ein Beispiel von Stuttgart, Hannover, Dortmund und Köln nehmen.

Was fehlt, dass wäre die Geschlossenheit der politisch- und planerisch-verantwortlichen Aufgabenträger dieser Banken- bzw. Wolkenkratzerstadt, Diese sollten - anstatt dem sinnlosen Ausbau der Tram - auch auf einen kontinuierlichen weiteren Ausbau der Stadtbahn zu setzen, ansonsten bleibt die Frankfurter Stadtbahn ein Torso mit Schlampereien hochgradig.

Die Fahrgäste – wenn sie außer den Fahrausweisen noch zusätzlich für teure Steuergelder die U-Bahn-Tunnelstrecken mitfinanziert haben – legen dafür auch sehr großen Wert, dass diese auch was davon haben, indem das Stadtbahnnetz - wenigstens ähnlich, wie es nach alten Plänen geschildert wurde - auch mal in umgesetzter Form, fertig wird, anstatt der Ausbau mittendrinnen gestoppt wird/wurde/werden muss.

Wie wir es so aus den alten Plänen mitbekamen, stellten wir fest, dass eigentlich nur noch  bedeutend weniger getunnelt werden muss, als wie es bisher war.

Auch könnte man für den fortführenden Ausbau der damals geplanten Tunnelstrecken, noch weiter reduzieren, und die Stadtbahn nahtlos oberirdisch - auf den vorhandenen Straßenbahngleisen - weiter verlaufen lassen, wenn die Geländelage bzw. Straßenbreite dementsprechend sich mit der Gleistrasse und den dazugehörigen Hochbahnsteigen an den Haltestellen sich anpasst. Auch könnte man im oberirdischen Bereich bedeutend mehr Haltestellen anlegen als im Tunnel (Unterhaltungskosten) es zulässt. Auch könnte man an den oberirdischen Stadtbahnhaltestellen kurze Hochbahnsteige = Kurzbahnsteige als Hochbahnsteige anlegt werden.

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U-Bahn und Straßenbahn = EIN System = Stadtbahnsystem

Die Politiker und Aufgabenträger in Frankfurt meinen bisher, dass Stadtbahn und Straßenbahn immer doch zwei getrennte Systeme sind.

Wenn die Aufgabenträger es wirklich so meinen, dass es unbedingt so sein muss, dann irren diese sich gewaltig.

Frankfurt kann und sollte das Stadtbahnsystem unbedingt genauso ausgestalten und vollenden, wie es in Köln, Dortmund, Bielefeld (Diese haben zwar nur Meterspur, aber sie bekommen auch bald breite Stadtbahnwagen, wie bei der Zugspitzbahn in GaP.), Hannover und Stuttgart gemacht wurde.

Nach dem modernen Stadtbahnsystem sollte Frankfurt nicht mehr mit zwei getrennten Systemen nachgehen, sondern mit einem und einem gemeinsamen System (U-Bahn/Stadtbahn und Straßenbahn teilen gemeinsam eine Gleisstrecke(nabschnitt)) nachgehen.

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Das moderne Stadtbahnkonzept

wäre dieses, indem die bzw. U-Bahnähnliche Stadtbahn, welche

ähnlich wie Straßenbahnen ausschauen,

  • Drehportale haben damit sie auch enge Kurven auf Straßenkreuzungen fahren können,
  • Dachstromversorgung anstatt Seitenstromschienenversorgung,
  • Bremslichter und Blinkanlagen und
  • schnellwirkende Bremsen

haben – wie diese, die es in Köln, Dortmund, Hannover und Stuttgart existieren – in den – in den Innenstadtbereichen und Bahnhofsbereichen, schwerpunktmäßig im Tunnel verläuft und in den Gebieten außerhalb der Stadtzentren und Bahnhofsbereichen da wo die Straßen breit genug sind, wo auch straßenbündige Bahnkörper/-Gleise und Hochbahnsteige (zumindest Inselförmig zwischen den Gleisen) hinpassen, verläuft diese nahtlos auf die Straßenoberfläche über, und auf dieser weiter in die Stadtrandsiedlungen bzw. in die Vororte oder in die benachbarten Städte über.

Die Stadtbahnen verkehren nicht nur auf den beschwellten Gleisabschnitten, sondern auch auf Rasengleisen und auf Gleisen, welche Straßenbündig verlaufen. (Bilder werden noch erstellt).

Auch werden auf den meisten Strecken auf Sicherheitszäune verzichtet;

das wäre für die Eschersheimer-Landstraße besonders wichtig. Hier wäre Rasengleis und Hecken als Zaunatrappe angedacht um das Straßenbild freundlicher zu gestalten (später mehr darüber).

 

Zitat:

Somit ist die Frankfurter U-Bahn KEINE richtige U-Bahn, sondern eher eine Straßenbahn, welches nur auf einer höherwerte und verbesserte Basis existiert, was für Frankfurt sehr wichtig ist.

Denn genauso wie in Stuttgart, Köln, in Essen die Linie U17, Dortmund und Hannover, so könnte und sollte es auch in Frankfurt sein.

Somit könnte dieses Projekt für die Frankfurter bedeutend beliebter sein.

Sollte es mit der Linie U5 und den Hochbahnsteigen entlang der unbeschwellten Gleispaarabschnitt der unteren Eckenheimer Landstraße klappen, wäre für Frankfurt endlich mal der Anfang für den Großen Schritt in das große Dortmunder Projekt getan, in der Hoffnung, dass als nächstes mit dem Bockenheimer Lückenschluß der jahrelangersehnten- und -versprochenen D2-Strecke und mit der Verlängerung der Linie U6 wird, mit dem Anlegen der Tunnelausfahrt am Osthafenplatz und den Hoch- oder Doppelbahnsteigen auf der superbreiten Hanauer Landstraße in die Realität umgesetzt wird, den das Volk in den Randbezirken wartet schon darauf für eine schnelle- und umsteigefreie Verbindung zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof.

Auch die Strecke nach Höchst und Tunnelausfahrt Mörfelder-Landstraße sollte endlich mal erfolgen (später mehr darüber).

Außerdem sollten normalerweise die Ausbaukosten - für den Stadtbahnhausbau nach dem Dortmunder Vorbild - längst nicht so teuer sein, als ein kompletten U-Bahn-Endausbau, wie es in Berlin und Hamburg so ist.

Auch da sollte man die jeweiligen Streckenverlängerungen als Stadtbahn mit Dachoberleitung und Rasengleisen zu verlängern, z.B. in Berlin die Verlängerung der Linie U1 ab der Endstation Warschauer Straße weiter Richtung Norden, auf dem Straßenbahnnetz weiter; bloß hannoverische TW2000 und TW2500 Stadtbahnwagen müssten darauf verkehren, hierbei bloß mit Zwei Stromabnehmer(oben/unten)System.

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Abgesicherte und Personenschützende Lösungen sind Hochbahnsteige bzw. Trogbahnsteige

Wartende Personen an den Haltestellen mit Hochbahnsteigen sind geschützter gegen Autounfällen im Gegensatz zu den klassischen Straßenbahnhaltestellen mit Niedrigbahnsteigen gegenüber

Angebracht wären die Hochbahnsteige auf der Linie U5 – wie auch auf weiteren Stadtbahnlinien/strecken – diese wären besonders im Straßenbereichen am sichersten.

Bei einem Auto- oder Lkw-Unfall im Haltestellenbereich sind die wartenden Fahrgäste am wenigsten oder gar nicht gefährdet, im Gegensatz der niederflurigen Straßenbahnhaltestellen gegenüber.

Besonders bei Schnee bzw. Glatteis könnte dieses häufigen.

Der Unfall in Düsseldorf war kürzlich gewesen, wobei es in Frankfurt ebenso irgendwann mal passieren könnte.

In Düsseldorf sauste unwillkürlich eine Frau im Auto in eine niederflurige Haltestelle eini und dadurch wurden viele wartende Schulkinder schwer verletzt.

Auch in Würzburg schleuderte bei einem Autounfall eines der beiden Unfallautos auf den Niederflur-Straßenbahnhaltestellen-Bahnsteig und anschl. voll ins Wartehäus'l eini. Eine Tote und weitere Verletzte.

In Bremen sauste ebenso ein PKW-Fahrer mit vollen Tempo auf den Niederflurigen Bahnsteig einer Straßenbahnhaltestelle drauf. 

Mehr s. hier Auto-Auffahrunfall auf die Niederflurige Straßenbahnhaltestelle

Das gleiche was dort war, könnte an den Frankfurter Niederflur-Straßenbahnhaltestellen ebenfalls passieren, z.B. wenn entlang dieser Strecke weiterhin auf Niederflur belassen wird (das gleiche gilt auch auf ALLEN anderen innerstädtischen SPNV-Strecken, wo auf Niederflur abgefahren wird).

Vielleicht sollten die Frankfurter Aufgabenträger und die vgF den Fall in Düsseldorf, Bremen und Würzburg beherzigen und sich hineinvertiefen und mit dieser Lösung sich doch noch von der niederflurigen Straßenbahn verabschieden und zur Stadtbahn mit den Hochbahnsteigen an den Haltestellen übergehen.

Man kann Hochbahnsteig-Haltestellen auch so ausgestalten, sodass diese nicht wie Gebietsabsperrungen dienen.

 

Hier eine Unfallskizze, Hier lässt es sich erkennen, weshalb die an den Stadtbahnhaltestellen Hochbahnsteige im Straßenraum sehr wichtig sind. Auch wird dargestellt, an welcher Stelle die Fußgängerrampen angelegt werden sollten, damit auch hierbei kein Auto auf den Bahnsteig landen kann. Fußgängerrampen sollten - besonders an Inselbahnsteigen - schmäler sein, als ein Privatauto breit ist. 

Entschuldigung, wegen den Schmalspurgleis: Leider fährt Bielefeld schmalspurig ab. Hier geht es aber um den Mittelhochbahnsteig/Insel-Hochbahnsteig im Straßenraum, wie hier die Haltestelle Koblenzer-Straße: In dem Rampenbereich - wo die roten Kringel nachgezeichnet sind, sollte eigendlich die Treppe angelegt werden. Denn wenn an dem jeweiligen Bahnsteigkopfende die Rampe links- und die Treppe rechts angelegt sei, würden die Privat-PKW's nicht so leicht den Bahnsteig erklimmen können.  Die Vorgezogenen Portsteinkanten vom Bahnsteig bieten auch schon eine Hinderung an, damit die Autos schlecht auf den Bahnsteig landen können.

Vor ca 2 Jahren war schon ein Luxus-PKW gegengeknallt. Nach Angaben einiger umliegender Bewohner sollten mehrmals die Autos gegen den Hochbahnsteig geknallt sein. Wenn der Hochbahnsteig nicht wäre, dann wären sehr oft die Autos über den Niederflur-Bahnsteig hinweg gefegt worden und die wartenden Fahrgäste - besonders die behinderten Schüler, welche in der Nähe in die Schule gehen - werden alle mit überfahren.

Wie man es auf diesem Bild sieht, bestehe genug Platz drumherum. Diese Unfälle können nur durch Leichtsinnigkeit, Übermüdung der Fahrer, Verfolgungsjagd oder durch Straßenglätte entstehen.

(weitere Beispielfotokollagen werden noch erstellt – ebenso Hochbahnsteigshaltestellenmotive aus anderen Städten – dieses könnte noch dauern).

Die neuen Haltestellenmotive entlang der A-Strecke und der C-Strecke Richtung Enkheim dürften bedeutend freundlicher aussehen, im Gegensatz zu den früherigen Hochbahnsteig-Haltestellen.

Ein Beispiel wäre z.B. an Randbahnsteigen; Efeugewächs auf der Straßenseite über die komplette Überdachungsrückwände hinweg. Auch die Bahnsteigsausläufer-Rückseiten könnte man dementsprechend freundlich bzw. nach Unauffälligkeit ausgestalten.

Wichtig wäre es, dass – wie bei den früherigen A-Strecken-Haltestellen-Bahnsteige - die Überdachungen bis direkt über der jeweiligen Gleis-Bahnsteigkante verlängern/vorziehen/anlegen.

(An der Haltestelle Weißer-Stein sollte es unbedingt durchgeführt werden. Viele Fahrgäste würden dadurch die alte Bedachung besser finden).

vereinzeltes über die Linien- und Streckenverläufe sehen Sie auf den Zusatzseiten und HIER

Bei dem Verein www.rettet-die-U5.de sind schon zum Glück verdammt viele Unterschriften eini gegangen, wir brauchen noch mehr. Hier könnten Sie sich ebenso eintragen, wir würden uns freuen.

 

 

 

5.3.11 19:13
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(29.3.11 17:25)
Rasengleis, Heckenzaun, verschöhnerte Hochbahnsteige und Schranken an den Bahnübergängen:

Wenn das man alles man in solch einen Zustand realisiert wird, naja, dann sehen wir diese Sache mit der U-Bahn durch die Eschersheimer-Landstraße hindurch - aus einen anderem Gesicht; also anders. Mal sehen, wie das dan so ausschaut. Besser wäre Kunstrasen; damit sich nicht das Kleingetier wie Schnecken auf die Schienen sich sonnen und zerquetscht werden andernseits wegen den Gärtnern, welche andauernd Rasen mähen müssen. Naja: wichtig wäre alle paar Meter eine Rille - durch die Schienen hindurch oder unter den Schienen hindurch zu legen, für das Kleingetier als Durchlass. Vieleicht reicht auch Ziersplitt oder Pflastersteine für den zwischenraum auszufüllen.

Mal sehen was der vgF besser schmeckt.

Trotsdem ist der Rasebgleisvorschlag besser als das Eisenbahnmotiv.

Gruß eines Anwohners der Eschersheimer Landstraße

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