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Neuer OB Feldmannpeter SPD an der Macht, hoffentlich wird weitergebaut

Bitteschön Herr-von-Feldmannpeter, Wir alle in Frankfurt wollen die Stadtbahn/U-Bahn und NICHS anderes !!

 Okey ?? 

 

Neuer OB-an der Macht, Hoffentlich geht es man gut.

Eigentlich wäre Frankfurt eine CDU-Stadt und es solle bitteschön weiterhin von der Rothin regiert werden, in der Hoffnung, dass diese FÜR den U-Bahnausbau spricht; denn U-Bahn bauen heißt noch lange nicht, dass Stuttgart 21 und Frankfurt 21 realisiert werden muss.

Mit den Bahnhofsprojekten >Frankfurt 21< und >Stuttgart 21< sind wir regeros dagegen, aber beim U-Bahnausbau sind wir regeros dafür.

Wir würden die Petra Roth gerne im Amt festhalten lassen, leider hat es nicht funktioniert.

SCHADE !!!

Ausserdem sind Frauen evtl. im Dienst - nach UNSEREN Erfahrungen nach - bedeutend mehr interessenzuneigend als Männer.

Nun sind wir mal neugierig, ob diese SPD-Person Herr v.Feldmannpeter auch für den Stadtbahnausbau ist ?

Hoffentlich JA

Ansonnsten wählen wir ihn wieder ab, bzw. lassen ihn abwählen.

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN und das Frankfurter Volk zittert  schon.

Wir bitten den neuen OB Herr von Feldmannpeter, dass er uns es gönnt, dass das Stadtbahnnetz - dieses mal nach dem Dortmunder- bzw. Stuttgarter- bzw. Bielefelder Vorbild -  zuende gebaut werden kann, soll und MUSS.

Was - mit dem Vorbild der erwähnten Städte - damit gemeint ist, sehen Sie bitte auf den tieferliegenden Textabschnitt.

>Frankfurter Stadtbahnkonzept - ganz neu entdeckt<.

Vielen Dank

Bis jetzt haben wir nur auf die FDP vertrauen gehabt und auf die CDU nur dann, wenn diese sich nicht von den minimalgewählten Grünen sich beeintflussen lässt, wo bei wir 2005 ganz schön sauer waren, dass - sogar die CDU uns schwer entäuscht hatte, dass sie - auf die Demonstranten in Ginnheim - angestiftet von Gietingerklaus mit der Partei >Frankfuert22< - darauf voll reagiert wurde, wobei in Stuttgart auf der - WEITAUS MEHR anwesenden Demonstranten gegen Stuttgart21 nicht reagiert wird und für das 50 Milliarden Euro DB-Projekt einfach stur weiter gebaut wird, (wobei der damalige Ginnheimtunnel nnur ca. 330 Millionen gekostet hatte).

Nicht nur wir, sondern ALLE Anwohner aus dem Ortsbezirk 8 waren ganz schön gegen den Gietingerklaus empört, ebenso auf den Sirkorskylutz und u.U. auf den Häuserhelmut. Bis diese von einigen eins aufs Dächle bekamen, seit dem wurden diese entlich mal wieder Stadtbahnfreundlich.

Sogar der Gietingerklaus brachte   e n t l i c h   m a l   einen alternativen Vorschlag zusammen, Ginnheim MIT Ortsbezirk 8 und hoffentlich auch noch den Ortsbezirk Voltastraße mit einer oberirdischverlaufenden Stadtbahn zu erscließen, in dem in zwischen U-Bahnstation  >Festhalle-Messe< und Straßenbahnhaltestelle Varrentrappstraße eine Tunnelrampe angelegt werden sollte.

Somit fanden wir es auch endlich mal sein Vorhaben begrüßend.

Nun kam Majerstefan uns ins Gehege und wollte das Projekt mit seiner idiotischen Außenringstraßenbahn  alles wieder kaputt machen.

Majerstefan arbeitet als Chef und Vorstand bei der vgF und ist Mitglied oder Vordstand by the Bündnis-Grünen in der Fachkommission- bzw. Abteilungsbereich o.ä. - Städtischer Öffi bzw. -SPNV.

Somit bekam der Majerstefan erst mal - im Namen Aller Ortsbewohner 7 & 8  - einen öffentlichen Moralpredigt-Brief auf unserer Homepage zu lesen; wollen hoffen, dass er es einsieht.

Klassische Straßenbahn gehören NUR noch in die Frankfurter Innenstadt aber NICHT mehr in die Außensiedlungen; In den Außensiedlungen haben diese nichts mehr zu suchen !!!

Dafür gibt es die U-Bahn, welche den jeweiligen Fahrgast zwischen Stadtzentrun bzw. Hauptbahnhof bis zum Stadtrand bzw.. Vorort verkehren solle. 

Eigendlich gehört die klassisch Straßenbahn  - seit der Ausmusterung der hochflurigen Düwag-Straßenbahn - KOMPLETT abgeschafft. Hierbei reichen U-Bahn/Stadtbahn und Busse volkommen aus, vorallen Dingen, seit dem Frankfurt die umweltfreundlichen Hybridbusse bekamen, wäre die Straßenbahn KOMPLETT Überflüssig.

BLOOOSSS drücken wir für den Innenstadt-Ringverkehr ein Auge für die Straßenbahn noch mal zu, weil da noch die Schienen liegen. Aber für die Außensiedlungen ist diese Tabu.

Idiotisch fanden wir, dass zum Frankfurter Bogen auch eine Straßenbahnlinie angelegt wurde, vernünftig wäre es, wenn diese sich mit der U-Bahn die Strecke teilen könnte; denn das geht auch (MIT DOPPELBAHNSTEIGEN) - Andernfalls lässt man die Linie 18 nur noch bis Glauburgstraße verkehren, der Rest regelt es die Stadtbahn. Auch der Bus-Richtung Bad-Vilbel könnte an der Friedberger Warte oder in deren Nähe Endstation machen und den Rest regelt es ebenso die Stadtbahn.

Einige Frankfurter Aufgabenträger behaupten, dass der Verkehr mit U-Bahn und Straßenbahn (u.u.U. auch der Bus) auf dem selben Gleis nicht machbar wäre:

Es geht in Wirklichkeit Wunderbar, Zusätzlich den Doppelbahnsteigen müsste auch der Fahrplan dementsprehend abgetimmt werden.

Stadtbahnexperten meinen, dass ALLES machbar wäre und NICHTS gibt, was nicht funktionieren könnte !

In Düsseldorf-Eller und in Duisburg im Innenstadttunnel ist das auch so und das funktioniert WUNDERBAR.

PRO-Frankfurter-STADTBAHN geht davon aus, dass das Konzept >Stadtbahn, Straßenbahn und Bus auf der selben Gleistrasse<den Aufgabenträger momentan diese Kentnisse noch neu sind und darum dieses noch nicht in deren Tagesordnung gehört; WIR wollen Hoffen, dass dieses in der nahen Zukunft sich noch ändern wird.

Fortsetzung folgt gelegendlich

Ausführliches s. Homepage-Innenteil

Das Team

30.3.12 02:13
 


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