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Neue Tunnelbaumethode

Neue Tunnelbaumethode in Wien entdeckt:

In Wien verläuft in der nähe vom Neuen Hauptbahnhof* im Stadtbezirk ... (Wiener Süden) ein ca 10 Kilometer langer Straßenbahntunnel mit der Bezeichnung >U-Strabtunnel<. In diesem befinden sich Niederflurhaltestellen und Streckenabzweigungen bzw. Gleisdreiecke wie auf der Straße.

das praktische dabei wäre beim zweiten, dass man gesonderte Kurventunnelabschnitte und niveaufreie Streckenkreuzungen vermieden werden,

das jeweilige Gleisdreieck befindet sich mitten in einer Räumlichkeit (hierbei sogar noch im Haltestellenbereich).

Auch die Tunnelwände machen einen dementsprechenden interessanten Eindruck.

Für wieviel Jahre Haltbarkeit dieser Tunnel gebaut- und was der Kostenvergleich eines normalen U-Bahntunnel - ANNO in der heutigen Zeit -  gegenüber ist, wäre von der Firma >Wiener Linien< zu erfragen.

 

will sich auch noch mal erkundigen. PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN erhofft, dass dieser für einige 100 Jahre gebaut worden ist und dass dieser in der reduzierten Preislage sich befindet (z.B. 50% eines normalen U-Bahntunnelbau inkl. Haltestationen).

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war auch da gewesen und hat sich dieses Objekt angeschaut und war hierbei sehr beeindruckt und gab die Meinung hinzu:

"Wenn Frankfurt das U-Bahnnetz ebenso nach solch einer Art und weise bauen würde; dann wäre das Stadtbahnkonzept schon längst fertig; ob mit Hochbahnsteigen, Mittelflurbahnsteigen oder - wie hier - Niederflurbahnsteigen; jedenfalls wir wären fertig geworden !"

"Welche Stadtbahnwagen würden wir dann haben, WENN wir Mittelflur oder ebenso Niederflurbahnsteige haben ?"

"Bei Niederflur bestimmt ENTWEDER die Wiener-T-Wagen (Welche 'hier' in Wien auf der Linie U6 verkehrenODER die Kölner-K4500-Wagen  und bei Mittelflurbahnsteigen ggf. das selbe, aber bloß mit jeweils höheren Wagenboden oder mittelflurige B- oder U-Wagen"

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Nach diesem Vorbild schlägt PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN vor, dass nach demselben Zustand der weiterführende Bau von U-Bahntunnels fortgesetzt wird, wie z.B. im Bezirk Galluswarte/Europaviertel und Sachsenhausen/Niederrad.

Hier auf diesen Bild deutlich zusehen: Eine Abiegekurve mit  Weichenstraße davor, eines der preiswertestesten Lösungen für den Stadtbahntunnelbau Eine aufwändige Bauerei mit extra Gleiskurventunnelröhren und Niveaufreien Gleiskreuzungen bleibt hierbei erspart.

Rillenschienen mit Spurstangen anstatt Schwellengleis wird für die U5 Wagen den Bock ebenso nicht fett machen - ODER ?

BILDERQUELLE: Dieses Bild haben wir aus einem Youtube-Film festgehalten und Herausfotografiert für einen VerbesserungsENTWURF für den weiterführenden U-Bahnbau in Frankfurt.

Weiteres über den erwähnten Straßenbahntunnel können Sie im Youtube-Filmausschitten sehen:

Beispiel U-Strabtunnel in Wien 1

Beispiel U-Strabtunnel Wien 2 

U-Strabtunnelrenovierung

Kompetter Haupttunnelstreckenabschnitt (Fahrt mit der Linie 18 hindurch)

HINWEIS: Nach dem anklicken dieser Filmseite (und u.U. nach dem Ablauf der Werbung) schieben Sie bitte den Filmlaufzeitregler Richtung Mitte, auf >12:15< da beginnt der U-Strabtunnel 

Ein weiterer (quer)verlauf durch den selben Tunnel mit der Linie 1 hindurch

HINWEIS: diesen Link sollte man JEDENFALLS mit anklicken und ebenso anschauen, somit lernt man so ungefähr die ganze U-Strab-Tunnelstrecke kennen.

Weitere werden folgen, FALLS wir welche finden sollten

(Linknamen könnten nochmal geändert  werden). 

Der Bau von den puren Tunnelröhren wird zwar weiterhin so sein wie bisher, weil man nicht überall Tagebau machen kann, aber die Abzweigungen und Gleisdreiecke könnte man im selben Zustand versetzen, wie in dem erwähnten Straßenbahntunnel; bloß braucht man für Frankfurt größere Gleiskurven, damit die U5-Stadtbahnwagen darauf problemlos abbiegen können. Hier gibt es nur EIN Problem, dass EIN U-Bahnzug solange warten muss, bis ein weiterer U-Bahnzug das betreffende Gleis gekreuzt hat; aber die jeweiligen Fahrten verlaufen ebenso immerhin noch zügiger voran, im Gegensatz bei der Mitbeteiligung im Straßenverkehr im Innenstadtbereich (z.B. vor der Festhalle und am Platz-der-Republik). Bloß für die jeweiligen Haltestellen braucht man Hochbahnsteige.

Wer sich weiteres und genaueres bzw. geschichtliches über die Wiener U-Strab interressiert, dann wird bei den folgenden Link berichtet.

Leider solle dieses nur noch ein Übrigbleibsel sein. Wie wir es so verstanden haben, sah es so aus:

Früher gab es ein ?kleines? Ustrabnetz, wobei ein großer Streckenteil - durch den U-Bahnbau - zum Opfer viel. Auf einigen Linien - z.B. Linie U2 sieht man in der Innenstadt, Tunnelabschnitte mit dementsprechende Motiven von der Ex-U-Strabstrecke.

Genaueres erfahren Sie HIER

U-Stabkonzept Wien

*) Der Neue Wiener Hauptbahnhof (Durchgangsbahnhof) wurde am 9.12.2012 (nur teil)eröffnet. Hierbei wurde der Alte Hauptbahnhof - welcher ein Doppelkopfbahnhof war - abgelöst. Der Alte HBF hatte den Ostkopf für den Zugverkehr Richtung Balkan, Tschechoslowakei und Ungarn und den Südkopf für den Zugverkehr Richtung Balkan und Italien sowie schwerpunktmäßig für den Zugverkehr innerhalb von unseren zweitneuen Bundesländern (ExÖsterreich) Richtung Villach via Klagenfurt, Gratz und nach Innsbruck via Leoben, Bischofshofen und Zell-am-See.

Inzwischen wurde der alte Hauptbahnhof entfernt.

Im Neuen Hauptbahnhof halten vorerst nur die S-Bahn und Züge des Nahverkehrs. Fernverkehrszüge (IC, ICE und Railjets) halten im Bhf. >Wien-Meidling<; und das solange, bis die restlichen Bahnsteige erstellt sind. Ggf. 2014 soll die offizielle Eröffnung sein.

Über den neuerbauten Lainzer-Verbindungstunnel wurde auch die Bahnlinie Wien - München bzw. Wien - Frankfurt am Main an den neuen Hauptbahnhof angeschlossen

Wir hätten es für Sinnvoll gehalten wenn - trotz dem Neubau vom Durchgangsbahnhof - der alte Doppelkopfbahnhof stehen blieb. und dazwischen ein großes Einkaufszentrum mit Umsteigeverbindungswege (mit Rollsteigen) angelegt würde; Im Neubaubahnhof verkehren die durchlaufenden Fernzüge und in den Kopfteilen des alten Hauptbahnhofes enden und beginnen weiterhin die Fahrten der jeweiligen Nah- und Fernverkerszüge. Auch der Übergang zwischen den beiden Hauptbahnhöfen und der U-Bahn, Tunnel-S-Bahn und den Straßenbahntunnelhaltestellen wäre einfacher gewesen; denn hierbei werden zwei Haltestellen der jeweilig vorhinerwähnten Bahnlinien bedient.

25.12.12 16:14
 


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