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Zum Linienplan

Alle angegebenen bezifferten Linienverläufe sind nur grob überlegt. Wie es später wirklich aussehen könnte, wird sich schon herausstellen.

Hierbei sind auch einige Linienaufzählung und die Linienverläufe noch nicht komplett angegeben; es wird noch herumgetüftelt.

Was am wünschenswertesten wäre, das wäre dieses:

Traditionelle Linienverläufe - bloß teilw. unterirdisch

Es sollten traditionsweise – wenigstens einige Linien (gleiche Ziffer wie damals, aber bloß mit einem >U< davor) dieselben Fahrziele anfahren, welche im Straßenbahnzeitalter in den 60ger Jahren die Straßenbahnlinien anfuhren; wenigstens auf halber Strecke:

Hier die Beispiele:

Einige Linienverläufe werden demnächst neu geupdatet

  • Linie U7 sollte mit der Linie U18 ausgetauscht werden und zwischen Enkheim und Römerstadt verkehren, via C-Strecke, Industriehof Praunheim-Brücke und Nordwestzentrum.
  • Die Linie U7 könnte die Linie U5 ablösen. Die Orginalstrecke wäre zwischen Konstablerwache und Preungesheim (Früher war die Endstation der Linie 7, die Giessener Straße). Leider kann die Linie U7 – ohne zwangsgebundenen Fahrtrichtungswechsel am Hauptbahnhof – Loisa und Neu Isenburg nicht anfahren, dafür könnte diese durch das Europaviertel hindurch  - anschließend entlang der DB-Strecke – via Höchst Hbf. nach Kronberg verlaufen.

Die Linie 7 war die letzte Straßenbahnlinie gewesen, auf der die N8-Wagen mit den KA-Anhängern verkehrten; dgl. auch auf der Linie 15).

  • Die Linie U5 könnte dafür Entweder die Linie U17 – entlang der kompletten Strecke – ablösen oder sie könnte weiterhin auf der alten Strecke verkehren, im nordöstlichen Teil könnte diese Linie – wie damals die Straßenbahnlinie 5 – voll nach Eckenheim-Nord verlaufen.
  • Die Linie U8 verkehrt wie vorhin erwähnt zwischen Riedberg und Neu Isenburg via Heddernheim (alte Endstation der Straßenbahn Linie 8), Hauptwache und Loisa.
  • Die Linie U10 und die Linie U12 sollten unbedingt weiterhin zwischen Hauptbahnhof und Höchst verkehren, wie es damals die beiden Straßenbahn-Hauptlinien 10 und 12 taten.
  • Entgegengesetzt kam der Wunsch auf, die Linie U10 zum Stadion verlaufen zu lassen, vielleicht tut es die Linie U15 auch (wieder) s.u..

Die Linie U10 sollte eher zwischen Höchst und Bad Vilbel – an Seckbach vorbei –verlaufen zu lassen. Andernfalls schlage ich vor, diese wenigstens bis Bornheim verlaufen zu lassen, als Verstärkungslinie (Linie 10 machte früher in der Prüflingsiedlung Endstation).

ggf war auch ein überlegen, ob die Linie U10 für die RTW1 eingesetzt solle, neue überlegungen wäre, die Linie U30 herzunemen, was wir für sinnvoll halten. Die Linie U10 und U12 bleiben weiterhin die Höchster Lieblingslinien

  • Die Linie U12 könnte – wenn das machbar wäre – im Riederwalder Bereich die U4- Strecke mit der U6-Strecke verbinden, mit dem Verlauf über die vorhandenen Straßenbahngleise auf dem >Ratsweg<. Entlang der Linie U6 könnte sie zwischen Ratswegkreisel und Offenbach verkehren. Entlang der B-Strecke könnte sie zwischen Höchst und Riederwald verkehren.
  • Andernfalls wird vorgeschlagen: die Linie U12 – ab der Konstablerwache – die komplette Vilbeler Landstraße Richtung Bad Vilbel verlaufen. Zusammengefasst würde die Linie U12 zwischen Höchst und Bad Vilbel verkehren.
  • Die Linie U15 könnte entweder Höchst oder Grießheim mit dem Waldstadion verbinden. Ob diese Linie einen Schlenker durch die Kleyerstraße machen wird, wird sich schon herausstellen. Zum Stadion verkehrte die StraßenbahnLinie 15. (Es war die letzte Straßenbahnlinie gewesen, auf der die N8-Wagen mit den KA-Anhängern verkehrten; dgl. auch auf der Linie 7).

Ein weiteres neueres Überlegen wäre, die Linie U15 zwischen Stadion und Rödelheim verkehren zu lassen.

Für das Waldstadion wäre die Linie U15 deren Lieblingslinie und sollte weiterhin so bleiben

  • Die Linie U20 könnte Bergen Enkheim wieder anfahren. Entgegengesetzt könnte diese  ebenso mit Neu Isenburg verkehren. Sie verläuft entlang der C-Stammstrecke wie die historisch verlaufende Linie U18 (Umgeänderte Linie der U7) und der ebenso fast  historisch verlaufende Linie U6 von der U-Bahnhst. Schäfflerstraße bis U-Bahnstation Westend durch die Frankfurter City hindurch. Anschließend verläuft sie über die Verbindungskurve nähe Turmbahnhof BoWa.  von der C-Strecke auf die D-Strecke Richtung Süden. Auf dieser verläuft die Linie U20 via Messe, Hauptbahnhof, Stresemannallee, Loisa nach Neu Isenburg.
  • Die Linie U1 sollte eigendlich die Linie U4 ablösen, weil die Straßenbahnlinie 1 (N8-Wagen mit Ka-Anhänger je Zug) vor der ersten U-Bahneröffnung durch Ginnheim verlief. Wo die Linie 1 entgegengesetzt Endstation machte – weiß ich vorerst nicht mehr, wahrscheinlich war es der Haardtwaldplatz. Die Linie U1 könnte ebenso nach Niederrad verlaufen, entweder zum Stadion oder nach Schwanheim. Ob der Haardtwaldplatz als Stadtbahnendstation sehr wichtig ist, ist mir noch ungewiss. Busse können die Straßenbahn-Kurzabstecherstrecke bei Bedarf ersetzen.
  • Entlang der A-Strecke könnte die Linie U23 die Linie U1 ablösen.
  • Rödelheim könnte – wenn interressen bestehe, dass Rödelheim wieder mit einem SPNV bedient werden könnte –  von der Linie U3 angefahren werden. 
  • Entgegengesetzt könnte diese entweder nach Niederrad oder Richtung Seckbach verlaufen. Wo diese Endstation machen wird, dass wird sich schon herausstellen.
  • Entlang der Urselgaubahn und der A-Strecke könnte die Linie U24 die Linie U3 ablösen.
  • Die Linie U2 könnte als Verstärkungslinie die Linie U6 begleiten, Richtung Zoo.
  • Andernfalls könnte die Linie U2 ab Industriehof oberirdisch verlaufen bis Varrentrappstraße; von da aus durch den Tunnel – mit der Linie U4 und U10 zusammen - Richtung Seckbach. Mit dieser Linie könnten die Anwohner aus Praunheim-West und Westhausen mit der Stadtbahn das Messegelände zügig gelangen. Vielleicht könnte die Linie U2 über die Bergner Höhen – wie auf alten Plänen – ebenso nach Bergen verkehren, mit dem weiterführenden Verlauf - via Dorfelden und der DB-Strecke entlang - Richtung Stockheim.
  • Entlang der A-Strecke wird die Linie U2 von der Linie U25 abgelöst.

    Diese Linie U30 könnte ebenso entlang der RTW Nach Eschborn bzw. zum MainTaunusZentrum verlaufen – evtl. nochweiter nach Königsstein

    Weitere Linienverläufe – in Richtung der historischen Art – könnten noch folgen.

    Vorerst werden die abänderungen von den vorhandenen-, zu den hierbei erwähnten Linienverläufen erst mal zweitrangig. Vorerst ist es sehr Wichtig, dass das Stadtbahnprojekt zuende ausgestaltet wird, nach dem Dortmunder Vorbild und wie ich es auf der benachbarten Zusatzseite >Das Wunschnetz von Pro-Stadtbahn< gezeigt wird.

    Verlauf der RTW1:

    Zwischen Römerstadt und Main-Taunus-Zentrum könnten mit normalen Stadtbahnwagen eine Shoppinglinie einrichten, Diese könnte vielleicht die Linie U30 oder U31 werden.




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