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An alle Tunnelbaugegner:

Ihr meint bestimmt, dass die Stadtbahnerweiterung was mit der Fortführung der Tunnelbauerrei zu tuhen hat, welche in imenser Länge seien wird, dann habt ihr alle

Falsch gedacht und falsch zugehört!

Pro-Frankfurter-Stadtbahn legt wert, dass

das Stadtbahnprojekt schnellstmöglich umgesetzt wird und das alles mal fertig wird.

Wir legen vorerst auch keinen Wert, weitere Tunnelstrecken anzulegen, welche länger als 3 Km sind. Wir wollen nur an den Bereichen, wo die Stadtbahn im Tunnel Endstation macht, Tunnelrampen anlegen lassen, damit diese – wenigstens im Vorlaufbetrieb – oberirdisch auf den vorhandenen Straßenbahngleisen weitergeführt werden kann, wie es im Ruhrgebiet gemacht wurde. Bloß werden im Oberirdischen Bereich Hochbahnsteige gebraucht, sowie Modul- und Trogbahnsteige, denn

Sicherheit für die wartenden Fahrgäste geht vor!!!

Diese wären vorallen Dingen im Straßenraum sicher.

Hier wären die Wartenden Fahrgäste bei Auto- und LKW-Unfällen überhaupt nicht oder nur minimal gefärdet, im Gegensatz bei Niedrigbahnsteigen.

In Düsseldorf gab es an einer niederflurugen Straßenbahnhaltestelle einen Autounfall.

Hier kamen alle wartenden Schulkinder sauber zu schaden.

Mehr darüber in den ausfürlicheren Artikeln.

www.myblog.de/pro-linie -u4 und www.rettet-die-u5.de .

Letztendes könnten vieleicht SIE oder Ihre wartenden KINDER opfer eines Autounfalls an einer niederflurigen Straßenbahnhaltestelle werden ??? Wenn ja, dann werden Sie es doch noch lieber anders entscheiden, FÜR- anstadt gegen sichere Hochbahnsteige.

Ausserdem - ob wohl viel geredet wird, dass Hochbahnsteige teurer werden, anstatt Niedrigbahnsteige wäre es in Wirklichkeit das gleiche andersrum:

Hochbahnsteige sind bedeutend billiger als die ständigen Krankenbehandlungen der Opfer bzw. Zahlungen ständiger Entschädigungs-Rentenbeträge an die dadurchigen Dauergeschädigte bzw. Regelmäßige Schmerzensentschädigungen der Unfalltoten an hinterlassene Angehörige.

Wie sehen Sie es als Stadtbahngegner ???

Tunnelausfahrten werden vorallen Dingen DRINGLICH an der Varrentrappstraße (für die Linien U9 und U17), am Osthafenplatz (für die Linie U6), am Südbahnhof Richtung Mörfelder Lstr. (für alle vier Linien entlang der A-Stammstrecke; vorallen Dingen für die Traditionslinie  U8 via Loisa n. Neu Isenburg). Und an der BoWa.(für die Linie U4). erwünscht. Auch eine Weitere Tunnelausfahrt an der großen Gallusstraße sollte wieder aufgemacht werden. Hier könnte eine weitere Stadtbahnlinie zwischen Eschenheimer Tor und Hauptbahnhof verkehren.

Genaueres darüber sind in verschiedenen alle U9-Artken erwähnt; Besonders diese, wo vorgeschlagen wurde, die Linie U9 zwischen Riedberg und Hbf – entlang der DB – verkehren zu lassen.

Bei den eigentlichen Tunnelverlängerungsvorschlägen würde die Vollendung immer weiter hinausgeschoben – und das noch über Jahrzehnte. Darum schlagen wir vor, in der Hoffnung, dass das baldmöglichst umgesetzt wird, das oben erwähnte als nächtes bei der Umsetzung angehen zu lassen. Bei www.rettet-die-u5.de wurde auch was zu dieser Meinung beigetragen.

Kurze Tunnelstrecken wäre

  • nur diese am Nordwestzentrum für die Einfahrt der RTW1. Diese sollte mit einer Weichenstraße auf die vorhandene Tunnelstrecke sich einmünden Richtung Süden. Die RTW sollte die Vorhandene U-Bahnstation mitnutzen. Die Endstation wäre an der Römerstadt.

das Anlegen für einen zusätzlichen Bahnhof wäre ein großer Blödsinn.

  • Ein weiterer Kurztunnel wäre durch Alt Praunheim hindurch. Somit könnte die Linie U7 mit der RTW1 in das Nordwestzentrum geführt werden
  • .
  • Einen weiteren Kurztunnel mit zwei Haltestellen darinnen wäre entlang der Mainzer Landstraße zwischen Hauptbahnhof und Galluswarte. Der Turmbahnhof

  •  Galluswarte wäre schon wieder oberirdisch.Dafür würden wir den Tunnel unter dem Europaviertel ablehnen, aber nur dann, wenn es in diesem Neubaustadtteil etwas ruhiger im Verkehr vonstatten geht; ansonsten wäre der Tunnel unumgänglich. Eine Tunnelausfahrt für die Linie U5 im Europaviertel wäre auf jedenfalls sehr wichtig.

  • Der Tunnel zwischen Messegelände und Rebstockbad würden wir auch ablehnen, dafür schlagen wir auch vor, die vorhandene Straßenbahnstrecke und Linie 17 zur Stadtbahn umzugestalten s.Ausf. Artikel.

  • Wir lehnen auch den Tunnel entlang der A-Strecke ab. Nur der vorhandene Tunnelbahnhof Dornbusch sollte an das Stadtbahnnetz angeschlossen werden. Dahinter sollte die Tunnelrampe angelegt werden. Auch an der Hügelstraße könnte man die Stadtbahnhaltestelle auf Stelzen anlegen.
  • Oberirdische. Stadtbahnstrecken:

    Wir lehnen grundsätzlich ab, dass weiterhin die oberirdischen Stadtbahnstrecken auf Schwellengleisen verlaufen und mit Gitterzäunen eingekastelt werden, da sonst die Bevölkerung und vorortige Anwohner  dagegen streiken- und den weiterführenden Stadtbahnausbau beschimpfen werden.

    Es wird vorgeschlagen, alle zukünftigen Stadtbahnstrecken mit Rasengleisen zu versehen, mit Heckeneinzäunung, ähnlich wie es zwischen der Haltestelle >Vogelweidstraße< und der Haltestelle >Universitätsklinikum< gemacht wurde (s. folgendes Bild).

    Abb.1 Sehen Sie bitte auch ein weiteres Motiv zu diesem Bild - HIER

    Auch das Motiv der Bahntrasse auf der nördlichen >Eschersheimer Landstraße< sollte rückgängig ungestaltet werden ambesten zu diesen Motiven auf Abb.1 und darunter auf  Abb.2 

    (S.Bild 1 und vorallen Dingen Bild 2 direkt oben drüber).

    Abb.2 - Entwurf (da wir kein Bild vorhanden haben, haben wir das Bild aus dem Internet kopiert und das Schwellengleis und Gitterzaun umwandeln lassen)

    Auch hier wäre Pro-Frankfurter-Stadtbahn der Meinung, dass an dieser Stelle ein beampelter  Z-Übergangsweg angelegt werden sollte, wie an allen anderen Stationen auf der gegenüberliegenden Bahnsteig-Längstseite ebenso gemacht werden sollte. Bahnsteige sollten wenigstens für fitte Personen von allen Seiten zugänglich sein. Rampen gehören an den Seiten angelegt, wo keine Möglichkeit bestehe, um Autos auf die Hochbahnsteige gelangen zu können (mehr über die Personenschtzenden Hochbahnsteige inkl. Abbildungen s. HIER).

    Hier nochmal zwei deutliche Bilder im NOCH- unfertigen Zustand, welche kürzlich selber erstellt wurden Hier wird nicht nur das umgestaltete Gleisbild dargestellt, sondern auch dargestellt, das Absperranlagen hin sollten, Die Zwischengleis-Haltestangen Rotweis gestrichen - zumindest in Bahnübergangsnähe und die Hecken sollten dichter und dicker werden und der Rasen solle SOk-bündig ausgestaltet werden. So werden Unfälle trastisch reduziert. Auch die Dienstgeschwindigkeit der Züge sollten auf 50 Kmh herabgesetzt werden

    Stadtbahnstrecken können ebenso wie in Dormund, in Köln und in Essen - entlang der Linie U17 - der Fall ist - mit in den Straßenverkehr einbringen; man macht die Gleisstrecken Straßenbündig.

    So sollte es jedenfalls in der Hanauer Landstraße, Mainzer Landstraße, Eckenheimer Landstraße, Praunheimer Landstraße, Leuchte und Zeppelinallee durchgeführt werden.

    Zur Not könnte man auch die straßenbündigen Gleisstrecken anheben, (Bilder werden noch erstellt).   Entlang der Eschersheimer Landstraße wird ein Rückbau vorgeschlagen.

    Entweder Rasengleis mit Hecken an Trassenseiten oder Straßenbündiger Bahnkörper, wobei dieser ebenso etwas angehoben werden sollte. Somit wäre das Stadtbahngleisbild endlich mal wieder freundlich.

    Abb.3  Höhergelegtes Gleis im Straßenbündigen Niveau. Dieses sehe für die Eschersheimer Landstraße unf ggf. auch noch auf der Hanauer Landstraße und Mainzer Landstraße auch nicht schlecht aus, bloß muß die Stadtbahn Bremsbereit sein, da oft leichtsinnige das Gleispaar überqueren. Die jeweiligen Bortsteine am Gleistrassenrand sollten Abschrägungen haben, um Stolpermöglichkeiten und Stürze der leichtsinnigen Personen zu vermeiden (Abb.4). Das Gleispaar sollte zumindest doppelt so hoch angelegt werden, damit die Autos nicht auf die Gleise gelangen können.

    genauso wie es auf diesen beiden Bildern bzw. ganz oben das Bild aussieht, so sollte man zumindestens die oberirdischen Stadtbahnstrecken ausgestalten, wenn diese sepparat der Straßenfahrbahnen sein sollen.

    Abb.4 Höhergelegtes Rasengleis mit abgeschrägten Bordsteinkanten am Gleistrassenrand

    Weitere Bilder zu diesem Thema sind vorhanden bei www.myblog.de/pro-linie-u4

    Dort schlagen Sie die Zusatzsseite >Beispielsbilder & Kolagen< auf.

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    Ein weiteres Bild kam neu hinzu, was der Eschersheimer Landstraße sehr ähnlich aussieht, hier gibt es zwar eine Gittereinzäunung, aber das Gleispaar wäre unbeschwellt, als Rasengleispaar. Abb5 aufgezeichnet in Linz (Donau).

    good look!

     




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