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Neu: Linie U17:

Die Straßenbahnstrecke auf der die Linie 17 verkehrt, wäre unserer Ansichts Stadtbahntauglich.

Diese Linie/Strecke sollte unbedingt im Bezug nach dem Rampenbau an der Hst. Varrentrappstraße - und bei der Umfunktionierung der Straßenbahnlinie/Strecke der Linie 16 zur Strecke der Stadtbahnlinie U9 - mit umfunktioniert werden.

An den – in der Voltastraße befindenden – beiden Haltestellen* >Kuhwaldstraße< und >An der Dammheide< könnte man Trogbahnsteige anlegen.

entweder genauso, wie an der unteren Eckenheimer-Landstraße, in dem die Gleise bis zum Bürgersteig ausgeschwenkt werden

oder: die Gleislage bleibt im mittleren Bereich vorhanden. Diese werden tiefer-  und die Straßenfahrbahnen etwas höher gelegt. Es sollte hierbei jeweils zwischen der Fahrbahn und dem Gleis ein Zwischenraum mit Geländerteile angelegt werden, um Autounfälle zu vermeiden (s.Skitzze, die gelegendlich noch erstellt wird).

Man sollte nach dem >Entweder<-Vorschlag nachgehen, da die wartenden Fahrgäste sich sicherer fühlen werden, bei Straßenunfällen durch Autos und Lkw’s (Autocrash).

Wunderbar der angeglichene Einstiegsbereich zwischen Straßenfahrbahn und Wagenboden einer niederflurigen Straßenbahn, ebenso barrierefrei zwischen Haltestellenbereich am Bürgersteig BIS zur Straßenbahn umma (rüber); doch sieht alles nur so hamlos und interressant aus, doch lebensbedrohliche Gefahren lauern immer, Besonders im niederflurigen Straßenbereich, besonders HIER an den beiden Haltestellen >A.d.Dammheide< und >Kuhwaldstraße<.

 

Beim Autocrash oder Glatteis sind hier die wartenden Fahrgäste besonders gefährdet, ebenso beim eini- und ausi- laufen (ein und aussteigen im stufenlosen Einstiergsbereich)zwischen Zug und Niederflurhaltestellenbereich/Straßenbereich sind die Fahrgäste gefährdet, wenn die Autofahrer das jeweilige rote Ampellicht nicht beachten oder nicht aktzeptieren wollen. Eine nachträgliche Anzeige gegen den Autofahrer wäre für die hinterbliebenden des jeweiligen gefärdeten/getöteten Fahrgastes wichtig, aber sinnlos (Fahrgasttote kann man kaum noch lebendig machen).

 

Gegenrichtung wäre Frankfurter Bogen:

Es wäre angedacht, dass die Linie U17 auf dem gegenüberliegenden Streckenende bis zum Frankfurter Bogen verkehren solle.

Diese verkehrt auf der Stammstrecke mit der Linie U5 zusammen, bis Glauburgstraße, anschließend könnte diese über der Verbindungsgleisstrecke zwischen Eckenheimer- und Friedberger Landstraße verkehren und daraufhin auf der Straßenbahnstrecke - mit der Linie 18 zusammen weiter zum Frankfurter Bogen.

Entlang der Strecke müssen an den Haltestellen Doppelbahnsteige angelegt werden. Sollte der Platz gering sein, dann wären wenigstens Kurzbahnsteige sehr wichtig. Kurzbahnsteige wären nur ca. 25 Meter lang (ggf.auch kürzer)und sollten eigendlich neben jeder Straßenbahnhaltestelle hinpassen. Entweder kann auf der Linie U17 nur Einwagenzüge verkehren oder man schafft sich noch zusätzliche Wagen mit Klappstufen an. welche auf dieser Linie verkehren könnten.

 Abb.5a) Hier die Darstellung eines unterschiedlich zusammengestellten 3 Wagenzuges. Hier wäre der Mittelwagen (Hier wäre ein U5-Stadtbahnwagen in der Darstelling) am Hochbahnsteig. Als U6 Wagen wurde im Vergleich von Abb.6. das obere Modell dargestellt. Auch mit dem unteren Modell könnte man auf Abb.5 die selbe Wagenzusammenstellung darstellen. Auch hierbei klappen sich an den Niedrigbahnsteigen bzw. im Straßenbereich die Stufen aus.

Abb.5b) Den jeweiligen Hochbahnsteig könnte man auch an den Straßenbahnhaltestellen so anlegen, sodass auch nur der erste- bzw. nur der letzte Stadtbahnwagen vom jeweiligen Zug, der dementsprechenden Stadtbahnlinie, barrierefrei zugänglich ist/sei. Warscheinlich könnte es sein, dass es auf dieser Strecke - zwischen Glauburgstraße und Frankfurter Bogen - an den Haltestellen diese so - wie letzt erwähnt - angelegt werden muss; aber dass lässt sich prüfen.

Den U6-Doppeltriebwagen U66. könnte man hierbei auch sehr gut einsetzen.

Über weitere Funktionen wird gelegentlich berichtet.

Eine Straßenbahn zwischen dem Frankfurter Bogen und Innenstadt käme vielleicht nur für Pendler in Frage, welche nur zwischen den angrenzenden Wohnbezirken und der Zeil verkehren möchten; bzw. Zoo. Aber der beschleunigte Verkehr zwischen Zwischen Frankfurter Bogen und dem Hauptbahnhof wäre nur durch den vorhandenen Stammstrecken-B-Tunnel möglich und darum wäre es sehr wichtig, wenn - entlang der Friedberger Landstraße die Straßenbahn mit der Stadtbahn die Gleise sich teilen sollten.

Abb.6) Neue Stadtbahnwagengengeration der Serie U6, diese wären für den Einsatz auf jenen Strecken wichtig, wo an einigen Haltestellen NUR Kurzbahnsteige angelegt werden können bzw. wo allgemein Hochbahnsteige nicht wichtig sind. Für die Linie U17 könnten diese Stadtbahnwagen sehr ideal sein.

Diese Wagenserie kann man auch mit den U4, U5 und U55-Stadtbahnwagen verkoppeln. Somt könnte bei einem Dreiwagenzug, jener Wagen - welcher nur an den Kurzbahnsteigen hält, auch ein U5 oder U4-Stadtbahnwagen sein

Diese U6-Wagen sehen dem Kölner B80C- Stadtbahnwagen ähnlich (oben) und (unten) diese sehe dem Hannoverischen TW2000 ähnlich. Das hat den Vorteil, dass in Führerstandnähe die gemütlichen Sitzbereiche doppelt so groß sind (eine Innenskizze wird noch erstellt).

Es wäre schön, wenn diese Wagen entlich mal Außentüren mit Segmentbogenfenster bekommen könnten. (Auf dieser Skizze sind die Wagentürenfenster so ausgestaltet dargestellt) somit würde der Wagenkastendessigen bedeutend besser und freundlicher ausschauen; auch an der weiterführenden Wagenproduktion der Serie U5 und U55 sollten endlich auch mal solche Türen eingebaut werden mit Segmentbogenfenster. s. Abb. hier auf der Startseite 

Solche Türmotive wurden schon lange von uns entworfen. Türen mit vierkantfenster schauen pott häslich aus. In einigen Städten sind Stadtbahnwagen unterweg welche sogar mit Rundbogenfenster in den jeweiligen Außentürflügeln, warum nicht in Frankfurt ?(später mehr darüber)

Es wird vorgeschlagen an einigen Stadtbahnwagen der Serie U4 und U5 nachträgliche Segmentbögen mit Türkiesgrünen Klebefoilen auf die vorhandenen Türscheiben der sterielen Vierkantfenstertürflügel beidseitig dranzukleben. (Zeichnung wird noch erstellt) Dieses Motiv wäre auch viel sinnvoller, anstatt die Fenster mit Werbefoilen total zuzukleben, sodas man überhaupt nicht mehr aus den Fenster außi schauen kann.

Weiteres wird folgen

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*) Sollten die beiden erwähnten Haltestellen nicht allzu weit auseinander liegen, do schlage ich dazwischen eine  Haltestelle – mit dem Namen >Voltastraße< vor.

Bei unserer letzten Ortsbegehung scheint es uns so, dass doch zwei sepparate Haltestellen angelegt werden sollten; besonders hier, weil die Bahnsteige nicht mehr als 75 Meter lang sein würden (auf dieser Linie in diesen Bereich dürfen im Straßenraum eigendlich nur 3-Wagenzüge verehren).




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