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Sehr geehrter Herr Sikorski, Sehr geehrter Herr Heuser!

Wir  begrüßen Sie recht Herzlich hier auf dieser Homepage 

Es ist schön, dass Sie doch noch wenigstens mit dem Erhalt der durchgehende Linie U5 zwischen Preungesheim und Hauptbahnhof einverstanden sind, ebenso nach dem Dortmunder Vorbild unter dem Motto:
>Eine Stadtbahn verkehrt im Tunnel durch die Innenstadt und danach verläuft diese nahtlos  in das Straßenbahnnetz über, bzw. sie verkehrt selber wie eine Straßenbahn durch die Außensiedlung hindurch, auch auf Straßenbündigen Bahnkörpern (Mitbeteiligung im Straßenverkehr).<
Hochbahnsteige im Straßenraum bieten den wartenden Fahrgästen Schutz gegen Autocrash.
 

Es wäre schön, wenn dieses Projekt doch noch realisiert wird, mit den Hochbahnsteigen in der unteren Eckenheimer Landstraße.

also machen Sie bitte weiter so!

Danke!

Es wäre auch schön und wichtig, dass auch mal an uns Einwohner dem Stadtbezirk 8 – Also: Riedberg, Nordweststadt Römerstadt und Heddernheim - Rücksichten genommen werden, indem die Linie U4 oder Linie U9 ebenso durchgehend verlaufen könnte, wenigstens auch entweder nach dem Dortmunder Vorbild im Straßenbahnniveau entlang der Franz-Rückers-allee bzw. Zeppelinallee oder im U-Bahnniveau westlich der Westenduni vorbei (www.ginnheimer-kurve.de).

Hauptsache, dass ENTLICH BALD mal was passiert !!!

mehr  darüber.s. Anlage, diese befindet sich unter der schwarzen Linie auf dieser Seite.

Mit freundlichen Gruß

Pro-Frankfurter Stadtbahn

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Anlage:

Wir aus dem Frankfurter Stadtbezirk 8 wünschen uns, dass ENTLICH MAL die D2-Stadtbahnstrecke ausgebaut wird, wenigstens wie auf Punkt 2 oder Punkt 3 erwähnt ist, ebenso nach dem Dortmunder Vorbild, wie es auf der Linie U5 erwünscht wird (s.Oben und auf den Homepages von uns und www.rettet-die-u5.de 

Denn wir warten schon seit über  30 Jahren auf die Realisierung dieses Projektes.
Denn was man uns versprochen hat, das muss man auch bitteschön halten und  durchziehen.

Verschiedene Verlaufsvariantenvorschläge befinden sich auf diesen Homepages > www.myblog.de/pro-frankfurter.stadtbahn <  und auf > www.myblog.de/pro-linie-u4  < und demnächst auch noch auf >  www.myblog.de/die-bessere-u9  <.

Wenigstens sollte mal folgende Varianten realisieren lassen, mit dem Verlauf zwischen Platenstraße und Hauptbahnhof.

  • Entweder diese verläuft parallel der Stadtautobahn Rosa Luxemburgstraße entlang, am Ginnheimer Spargel vorbei (als Linie U4)

 

 Abb1) Stadtbahn-Linie U4 im Laubentunnel unter der RosaLuxemburgStraße an der Hst. Housing. Eine romantischer Streckenverlauf

 


Abb2 Der Verlauf der neuen D2-Strecke entlang der RosaLuxemburgStraße und am Palmengarten vorbei - Ein Streckenverlauf, welcher interressanter wäre, als durch Ginnheim hindurch. Die Siedlung Housing, Ginnheimer Spargel und Zentralbank werden mitbedient. Vieleicht wird durch diese neue Stadtbahnlinie mehr Besucherinteressen entstehen um das Besucherbereich  im Spargel (Aussichtsplattform und Drehrestaurant) wieder zu eröffnen.

 

  • Oder sie verläuft das gleiche, aber bloß - wie vorhin erwähnt - in der Nähe vom Ginnheimer Spargel mit ein großen Bogen um das Bundesbank-Gelände und den Grüneburgpark herum, an der Westenduni vorbei. 
  • Oder sie verläuft entlang der vorhandenen Gleisstrecke der Linie 16 zwischen Platenstraße und Frauenfriedenskirche und dann anschließend durch die Zeppelinallee hindurch, mit der Tunneleinfahrt nähe Palmengarten, auf die vorhandene D1-Strecke hinzu (ebenso als Linie U4).


Abb3) Stadtbahn-Linie U4 auf dem Stadteinwertsverlaufendem Straßengleis an der neuen Haltestelle Max-Beckmann-Schule

 

Abb4 - Verlauf der Stadtbahn Linie U4 durch die Zeppelinallee. Mehr davon s. www.myblog.de/pro-linie-u4

  • Oder die Stadtbahn verkehrt durchgehend auf den Gleisen der Linie 16 zwischen Platenstraße und Varrentrappstraße mit der Tunneleinfahrt an dieser erwähnten Haltestelle (als Linie U9) ebenso mit der Einmündung am der Haltestelle Festhalle-Messe auf die bestehende D1-Strecke hinzu (mit dieser Variante könnte man auch die Linie 17 als U17 in das Stadtbahnnetz mit einbeziehen, dadurch kann man sich auch den Tunnel zwischen Messe und Rebstockbad ersparen). Die Linien- und Streckenverlaufspläne  dieser Variante, können Sie Sich auf der Startseite anschauen und herunterladen (Weitere werden folgen).

Abb5) Grobe Darstellung: Eine Variante als Vorlaufvariante für die Stadtbahnlinie U9, entlang der Gleisstrecke der Linie 16. (Neue Streckenbezeichnung D5) Dieses sei aber für die nächste Zeit sehr, sehr wichtig! Daneben die eigendliche unterbrochene U4-Variante, welche später erstellt werden könnte. Alle Hochbahnsteige könnte man mit Hochbahnsteigsmodulen anlegen; diese könnten in den darauffolgennnden Jahren - wenn die U4-Strecke D2 fertiggestellt ist - wieder entfernt werden.

Das Ausgestalten dieser Strecke für die Linie U9 wäre das Minimum,   was man angehen sollte;  diese könnte auch Preisgünstig sein! 

Ortsbegehungen wurden schon gemacht, Platz für Hoch- bzw. Trogbahnsteige wären eigendlich schon vorhanden; vielleicht müssen noch die ZUengen Kurven etwas mehr begradigt werden, falls dieses doch noch nötig wäre.
Platz wäre auch in der Ginnheimer Landstraße zwischen der jetzigen U-Bahn Endhaltestelle Platenstraße und Markuskrankenhaus vorhanden. Bloß das Gleispaar sollte bei dem folgenden Gleisaustausch um einige cm auseinander gelegt werden, damit die Stadtbahnzüge besser kreuzen könnten; auch in den jetzigen Zustand würde das ausreichen, bei dem kurzem Streckenabschnitt. Der Stadtauswertsfahrende Zug wartet solange, bis der Stadteinwärtsfahrende Zug diesen straßenbündigen Gleisabschnitt passiert hat.

Diese Verlaufsvariante könnte man auch als Vorlaufvariante hernehmen. Sollte IRGENDWANN mal die eigendliche D2-Strecke - welche auf Punkt 1 oder Punkt 2 erwähnt wurde - doch noch angelegt werden und mit der Linie U4 in Betrieb gehen, dann wäre die Tunnelrampe an der Varrentrappstraße TROTZDEM NICHT UMSONST angelegt worden:

Die Linie U17 bleibe mit dem erwähnten Linienverlauf weiterhin bestehen und Richtung Norden könnten weitere Stadtbahnlinien eingerichtet werden:

  •  Eine Stadtbahnlinie eingerichtet werden, welche wenigstens mit Rödelheim Bahnhof verbinden könnte, via Schwellengleisstrecke/Schlossstraße, Industriehof, und Rödelheim-Altstadt
  • Eine weitere Stadtbahnlinie könnte ebenso über das vorhandene Schwellengleispaar Schloßstraße verkehren, und von da aus - mit der Linie U6 zusammen - bis Heerstraße - bzw. nochweiter bis Oberhöchststadt verkehren.
  • Eine weitere Linie würde sich noch bis Westbahnhof anbieten. Mit diesen Verlauf würde es  auch Hand und Fuß haben, für eine verbesserte Verknüpfung zwischen den DB-Zügen/S-Bahn und der Stadtbahn; den eine Umsteiggemöglichkeit zwischen DB und U17 (z.Z.NOCH tramlinie 17) wäre es unpraktisch, da ein längerer Verbindungsweg dazwischen liegt.

Jedenfalls könnte auf eines der 3 erwähnten Linien
die Linie U9 Platz nehmen. Hier wäre auch die Linie U9 wieder beheimatet (Damals verkehrte auch die Straßenbahnlinie 9 durch Bockenheim). 

Abb6) Innerhalb der gelben Einrahmungsmarkierung wäre gut zu erkennen, die Vorlaufsvariante D5 für die Linie U9 bzw.U11  und die Hauptverlaufsvariante D2 für die Linie U4.

So könnte man es trotzdem belassen, auch wenn doch noch in den darauffolgenden Jahren die Hauptvariante D2 für die Linie U4 doch noch gebaut werden sollte.

Um danach die Gleisstrecke der Linie 16 - auf deren man in der nächsten Zeit für den Vorlaufbetrieb die Linie U9 verkehren lassen könnte - weiterhin zu erhalten, sollte man die verlängerte Stadtbahnlinie U1 als U11 weiterhin darauf verkehren lassen. Vorerst wäre die Endstation am Westbahnhof angedacht. Bei Bedarf könnte diese Linie ebenso Richtung Hauptbahnhof verlängert werden und NOCHweiter nach Neu Isenburg oder Waldstadion oder Schwanheim (in DEM Fall wäre es auch sinnvoll, diese Linie NOCHweiter Richtung Höchst-Süd zu verlängern).

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Nun wieder zurück nach Ginnheim und D2-Strecke: 

Eigentlich dürfte es sowieso den Bock nicht fett machen, ob eine schmale Sardinenbüchsenstraßenbahn oder vernünftig breiterer Stadtbahnwagen eine Straßenbahngleisstrecke verkehrt; der Maßunterschied wäre doch nur um eine Sitzplatzbreite.

Ob nur Dreiwagenzüge oder Vierwagenzüge solch eine Strecke verkehren werden, dürfte auch kein Problem sein. Uns wurde bekannt, dass ab dem vierten Wagen im Straßenverkehrsmitbeteiligung, mehr Zugpersonal eingestellt werden müsse. Da seit einiger Zeit mehr Sicherheitspersonal und Kontrolleure eingestellt werden müssen, könnten diese auch mit aufpassen, was bei einem Vierwagenzug auf einer (ex)Straßenbahnstrecke so los ist.

Dreiwagenzüge dürften reichen, zur Not setzt man im Berufsverkehr mehr Fahrten ein oder man holt sich Sondergenehmigungen.

ALSO BITTESCHÖN, warum so kompliziert, wenn es auch einfacher und ggf.noch billiger auch möglich ist!

Es verkehren ja eh schon – z.B. bei Remisefahrten – die Stadtbahnwagen in dem Streckenabschnitt, welches auf Punkt 3 erwähnt wurde. Nur sollten diese auch bitteschön Fahrplanmäßig regelmäßig verkehren.

Aber die Tunneleinfahrt an der Varrentrappstraße bitte nicht vergessen, diese anzulegen!

Auch da wäre Platz vorhanden. Sollte diese steiler angelegt werden so dürfte es auch kein Problem sein, wenn schon geheißen habe, dass die neuen U5-Wagen Steilstrecken passieren könnten. Außerdem könnte man die Haltestelle Varrentrappstraße ebenso zur Not in die Tunnelrampe hineinverlegen bzw. Schräglage anlegen, das wurde woanders, z.B. Kassel, Essen usw. auch schon gemacht.

Uns reicht es jetzt mit der Bummelbahn 16 !!!

Mit der Umsteigerei an der Platenstraße fängt der Ärger an, besonders wäre es eine Zumutung der werdenden Mütter, Mütter mit Kleinkindern, Schwerbehinderte und Ältere Menschen, welche längst nicht mehr mobil sind, Wie Sie es noch sind.

Wenn man von der z.B. Nordweststadt aus – in der breiten und gemütlichen Flüsterstadtbahn sitzt, dann möchte man sich auch für den teueren Eintrittspreis auch entspannt durchgehend von A-nach B verkehren.

Prompt

Muss man an der Platenstraße rennen und springen und warten und anschließend wird man in die laute holpernde und schuckelnde Sardinenbüchse eini gequetscht und dann - mit harten-wegrutschenden Sitzen unter den Hintern der Fahrgäste - geht es mit Umwegen und vorallen Dingen mit öfteren Stillstand zwischen Varrentrappstraße und Hauptbahnhof an das Ziel. Wobei man auch darinnen noch weniger sicherer ist als in den hochflurigen Schienenfahrzeugen (Auto-bzw. LKW-crash neben der Tram mit durchlöchernden Seitenaufprall in den Zug.)

Und dass alles   J A H R E L A N G  ! ! !

Na  was ist dass für ein Service für die weitfahrenden Fahrgäste mit den teuren Eintritskarten, welche diese noch vor dem Einstig an den teilweise kaputten Automaten lösen müssen ???

Es wird geredet, dass man ein Ampel-Freischaltesystem für die Straßenbahn einrichten will. das mag gut und schön sein, aber das Anhalten der sehr vielen Zwischenhaltestellen kommt auch noch hinzu, sowie auch die Verkehrsunfälle auf den Bahnübergängen oder dicht daneben und den zusätzlichen Autostau.

Keiner möchte mehr damit durch diesen Bereich verkehren, oder nur mit eigenen Auto.

Sowar Sie sehr gerne Fahrradeln, und Sie damit schneller und besser durch die Großstadt von A nach B kommen können, kann- und darf man den anderen Bürgern dieser Stadt und auch woanders Denen es nicht zumuten, auch noch dieses durchzuführen/erzwingen.

  • Es gibt sehr, sehr viele Leute, welche sich auf Fahrrädern oder Motorradeln sehr unsicher fühlen
  • Schwerstbehinderte, welche ÜBERHAUPT nicht radeln können.
  • Rollstuhlfahrer und welche mit sperrigen Gehhilfsmittel
  • Mitname von Reisegepäck im dichten Straßenverkehr kann und darf man nicht.
  • Mitnahme von Reisekoffern auf sämtlichen Zweirädern -  besonders im dichten Verkehr - ist verboten.
  • Einige trauen sich auch nicht mehr mit dem Fahrrad’l in die Stadt zu fahren, da diese befürchten, dass diese geklaut werden und es kein Ersatz mehr gebe.
  • Mit Fahrrad'ln längere Strecken zu fahren dauert länger als mit der Stadtbahn selber
  • Bei Schnee und Regen gibt es bedeutend mehr Fahrrradunfälle als in den trockenen- und Scheefreien Verhältnissen.
  • Ggf. wird auch mal die Zeit kommen, wo das radeln bei Schnee und Glatteis verboten wird; dann sind auch Sie damit betroffen.
  • usw was mit den Fahrad'l und dessen Problemem anderer (außer Sie) betrifft

Tja, die (meisten) Ginnheimer sind mit dem Betriebserhalt der Linie 16 sehr stolz und zufrieden, aber im Stadtbzirk 8 herrschte großes Geschrei und Ärgernis, wegen dieser Entäuschung.

Das die Ginnheimer mit ihrer Bummelbahn Linie 16 so lieben, liegt es daran, weil diese damit meistens NUR zwischen Ginnheim und BoWa. (Bockenheimer Warte) verkehren wollen und  müssen; na also sowas könnte man mit dem Bus, O-Bus oder einer (in diesen  erwähnten Streckenabschnitt oberirdisch verlaufenden) Stadtbahn auch sehr gut und sogar noch bedeutend gemütlicher verkehren. An den Haltestellen wären - wie am Anfang schon erwähnt - auf  den Hoch- und Trogbahnsteigen die wartenden Fahrgäste geschützter als an den niedrig angelegten Bahnsteigen.

 Auch Sie mit Ihrer Familie möchten gerne geschützt auf die Stadtbahn warten, ohne von einem Auto oder Truck überfahren zu werden, oder? schön ist es auch nicht, wenn man- oder Sie dadurch betroffen werden oder Sie übeleben es, aber Ihre Familienmitglieder - welche mit dabei sind -  erwischt es und letztendes können Sie diese nur noch auf dem Friedhof besuchen.
 

Auch der GietingerKlaus mit seiner Spinnerten Partei Pro-Frankfurt 22 - welche das Bummelstraßenbahnnetz voll ausbauen wollen und das Stadtbahnnetz zerstören wollen, den möchte man auch mal gerne anschauen, wenn jene Familie von ihn oder deren Familie selber, an den Straßenbahnhaltestellen auf die Sardienbüchsen warten müssen und plötzlich durch Eisschleuderreien von den PKW- LKW, Truck usw. oder Autocrash/Lastzugcrash voll mit erfast werden und jene letztendes auch auf den Friedhof landen.

Hoffentlich würde sogar ER-Persöhnlich doch noch an unsere Vorschlagspläne sich anschließen.  Auch er sollte mal unsere Homepage durchschauen. Auch ein öffentlicher Brief an Ihnen ist auch mit dabei bei www.myblog.de/pro-linie-u4.

Solche Fälle hat es an den niederflurigen Straßenbahnhaltestellen sehr oft gegeben, auch mit der dadurchigen Fahrgasttötung. (z.B. in Würzburg und in Düsseldorf war dieses passiert  (s.Zusatzseite: Zeitungsteile Thema: TramHaltestellenunfälle; hier werden so nach und nach Artikel ausgestellt, wo da und dort solche Fälle stattfanden) .

Dass nach den letzten Bauplänen die D2-Strecke durchgehend getunnelt werden muss, halten wir es auch nicht mehr für richtig/wichtig, aber es ist unmöglich weiterhin den Zustand zwischen Ginnheim und Hauptbahnhof weiterhin so zu belassen, wie es bisher war.
Also muss eine Zwischenlösung her.
Stadtbahnverlauf nach dem Dortmunder Vorbild, wie auf der Linie U5 so bitteschön auch auf der Linie U4 / U9.
 

Bestimmt kennen Sie auch den Spruch von Dr. Ludwig:

>Es gibt nichts, was nicht geht<

Früher oder Später, hoffe ich dass diese beiden bzw. drei erwähnten Homepage’s irgendwann mal sich auf den Googlemenüseiten sich nicht mehr verstecken werden, dann hoffen wir auf Unterschriftensammlungen aus unseren erwähnten Stadtteilen.

Dann sollten Sie jedenfalls mal bitte vorbeischauen. Auch sollten Sie bitteschön auch jetzt des öfteren meine/unsere Homepages durchschauen. Vielleicht werden Sie doch noch um einiges Schlauer, wie man auf vernünftiger Weise den Schienennahverkehr innerhalb einer Großstadt anlegen sollte. 

Zur Zeit wäre - außer diese hoffentlich werdende Sache mit der U5 - in Frankfurt, mit dem zwei verschiedenen Schinennahverkehrssystemen, das mieseste Stadtbahnnetz, zu anderen deutschen Städten gegenüber. In den anderen Städten - wo U-Bahn gebaut wird und es ebenso wegen Geldmangel scheitert - wird größtenteils der Vorlaufbetrieb eingerichtet (Deutlich zu erkennen wäre es zumindestens in Bochum, Gelsenkirchen, Essen und Duisburg). Um entlich mal auch in Frankfurt das Stadtbahnnetz wieder vernünftig zu gestalten, sollte man demnach gehen, wie es HIER auf den Entwurfs-Vorschlagsplänen und den dazugehörigen jeweiligen Text auf dieser und den anderen beiden erwähnten Homepages dargestellt sind.

Also:

Tunnelabschnitte sollte man zwar da anlegen, wo es nötig ist, Aber Tunnelrampen müssen unbedingt jeweils da angelegt werden, wo , wo die Stadtbahn im Tunnel Endstation macht, denn das wäre das A und O!  Straßenbahnstrecken auf PUR gehören entweder abgeschafft oder nurnoch im Innenstadtverkehr, schwerpunktsmäßig für Touristen, welche sich gerne die Innenstadt (mit der hoffentlich bald werdenden Großaltstadt) sich anschauen möchten (Zur neuen Altstadt gibt es auch so einige interessante Vorschläge, aber dieses ein anderes mal zum anderweitigen Thema). Für Fahrten zwischen Stadtrand und Stadtrand wäre die Stadtbahn/U-Bahn angedacht, alles andere wäre dem Fahrgast gegenüber eine Zumutung.

Da irgendwo in den Medien berichtet wurde, dass Sie die Stadtbahnwagen TW2500 kennen würden, dann müssen sie auch Hannover kennen, auch da verkehrt wie in Dortmund und Köln, die Stadtbahn auf den Straßenbahnschienen durch die Außensiedlungen hindurch

Auch in Stuttgart ist es so, Schwerpunktmäßig auf den Linien U2 und U15.

In Essen wäre es auch auf der Linie U17.

Vielleicht fahren Sie auch mal dahin, bzw. nach Dortmund und machen eine Fahrt mit der Linie U41 Richtung Brambauer. Sie fahren mit der Stadtbahn bis Brambauer-Endstation und stellen sich mal ab Do-Eving (kurz hinter Fredenbaum) an die Führerhaustrennwand und schauen Sie mal den Fahrer über die Schulter hinweg, auf das Gleis. 
das gleiche sollten Sie auch in Essen auf der Linie U17 in beiden Richtungen außerhalb vom Tunnel machen. In die Nordrichtung wäre es Richtung GE-Buerer Straße und in die Südrichtung wäre es  Richtung Magarethenhöhe.

Einige Bilder sind- bzw. werden so nach und nach auf den Homepages erstellt. Auch Live sollten Sie sich es mal anschauen.

Wie es auf der Pro-Linie-U5-Homepage mitgeteilt wurde, Sollten sie auch mit einer Gruppe nach Stuttgart gereist und dort gewesen sein, zur Trogstationbesichtigung. Hoffentlich haben Sie auf der Fahrt mit der Linie U15 auch sich direkt hinter dem verglasten Führerstand gesetzt oder an der Türe gestanden und hierbei auch den Fahrer über die Schulter auf das Gleis geschaut?

Hoffentlich schon.

Abb7) Gleisbereich zwischen Mittnachtstraße und Nordbahnhof - Etwas angehöhte-aber trotzden Straßenbündig wie in der Voltastraße. Im Hintergrund Rasengleis - Genauso wie hier sollte man es auch auf der Eschersheimer Landstraße machen, damit die U-Bahnstrecke nicht mehr bechimpft wird (Heckenzaun statt Gitterzaun wäre das A & O). (Ein Tunnel in der Eschersheimer Landstraße wäre erst mal unwichtig, Der Ausbau D2 für U4/U9, U5, U6, U7 und Anschlußstrecke Mainzer Landstraße haben erst mal Vorrang).

Zwischen Hauptbahnhof und Nordbahnhof fährt die Linie U15  außerhalb der Tunnelstrecke - größtenteils auf Rasen- und gefließten- bzw. Straßenbündigen Gleis.

Denn dass nennt man auch >dass Dortmunder Vorbild<

Denn sowas gehört auch nach Frankfurt.

Mehr darüber s. restliche Homepageseiten.

Vielen Dank!

Es wäre schön, wenn ich mal Sie im Büro besuchen kommen dürfte
Es gibt so einiges an Anliegen zu besprechen.

Vielen Dank  

Pro-Frankfurter-Stadtbahn

Abb8) Brückengrafitti von den Stadtbahniniativen und StadtbahnBeführwortern erstellt 

Abb9) Schrägliegende Trogstation >Eugensplatz<

IM ALLGEMEINEN: So wie HIER auf der rechten Seite die Rampe abseits von der Bahnsteigkannte sich befindet, besteht keine Möglichkeit, dass der Hochbahnsteig von Autos befahren werden kann. 

 

Abb10 und Abb11) Diese Bilder wurde auch in der Hanauer Landstraße erstellt, auch da wird von den Fechenheimern das Dortmunder Vorbild erwünscht, wie auch entlang der Mainzer Landstraße (Kleyerstraße mit inbegriffen) bis nach Höchst.




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