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Abb1. Das Bild Für Variante 2: Eines der romantischsten Stadtbahnstreckenverläufe. Hier bedient die RTW nicht nur die Bürostadt (rechts) sondern auch die Hochhauswohnsiedlung (links). Nur durch diesem Streckenverlauf steigert sich das Fahrgastpotential gewaltig, im Gegensatz dem Gleisstreckenverlauf am Stadtrand von Eschborn entlang. (Bei dem eigendlich geplanten RTW-Verlauf am südlichen Stadtrand von Eschborn bekäme man nur etwa ein drittel oder noch viel weniger an Fahrgästen; d.h. Die RTW würde tagsüber fast nur mit menschenleeren Zügen verkehren).

Auf der Brücke wäre auch ganz deutlich der Regionalstadtbahnzug mit dem vgF-Anstrich zu erkennen

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Streckenverlaufsabschnitt 2

Der Verlauf vor und durch Eschborn wäre über folgende Varianten:

Die Übersicht der Gebietslage:

Das Gelände entlang der Autobahn A6 / E4 und der Bahnlinie S5 (Kilometrierung 8,8) n3 verlaufen so ziemlich parallel SEHR VIELE Hochspannungsleitungen, zum Teil ggf. auch in Tieflage.

Wie der Durchfahrtsverlauf, der beiden zusammentreffenden RTW-Linien 1 & 2 zwischen Praunheim West und Eschborn gestaltet werden soll, dass wird sich zeigen.

Hierbei müsste der richtige Reim gefunden werden, ohne Probleme mit der Stromversorgung zu bekommen.

In dem östlichen Eschborn  auf dem Gewerbegelände/Realmarktgelände befinden sich folgende SB-Kaufhäuser:

Realmarkt (früher Massa), Praktika-Baumarkt (früher Massa-Baumarkt), Möbel Boss, Aldi, Lidl, Deichmann usw.

Auch hier in diesem Gelände herrscht oft dichter Straßen- und Personenverkehr.

Auch im westlichen Eschborn befindet sich das Möbel- und Haushaltswarenkaufhaus >Mann-Mobilia< auch hier wollen die Leute einkaufen und essen gehen. Auch ein (weiteres) Industriegebiet befindet hier in dieser Ecke.

Auch hier wollen und müssen die Leute in die RTW ein und aussteigen.

Im Bereich dazwischen befinden sich eine Bürosiedlung, bzw. die Eschborner Bürostadt und eine Hochhauswohnsiedlung.

Zwischen der Bürostadt und der Hochhauswohnsiedlung verläuft die Stadtautobahn L3005 hindurch, wobei auch hier noch zusätzlich Platz bestehen könnte, für eine parallel verlaufende Gleispaartrasse, Somit könnte man auch hier diese Regionalstadtbahnstrecke mit anlegen.

Um auf der RTW auch ein hohes Fahrgastaufkommen zu erzielen, wäre am günstigsten angedacht, Diese RTW-Stadtbahnstrecke/-Trasse entlang der L3005 zwischen der Bürostadtsiedlung und der Hochhauswohnsiedlung mit hindurch verlaufen zu lassen.

Hierbei könnte die RTW-Stadtbahn mit der L3005 über folgende Varianten verlaufen: 

  • Ebenerdig mit- oder außen daneben den Autofahrbahnen.
  • Zwischen den Fahrbahnen auf den Gleistrassen mit den neuen Haltestationen (Straßenumbau erforderlich s.Bilder)
  • Als Hochbahn über der L3005 auf Stelzen (S.Bilder)

Sollte die RTW doch noch ebenerdig auf den Fahrbahnen der L3005 verlaufen, so könnte man die Stadtautobahn anderweitig neu verlaufen lassen.

Entweder die Schnellstraße wird untertunnelt oder anderwärtig neu um Eschborn verlegt, sodass die RTW bequem auf der ehemaligen Schnellstraßentrasse entlang verlaufen kann.

Zur Not muß die RTW im Tunnel verlaufen.

Bloß bei dieser Variante sollte dann auch- oder in der Nähe vom Ortszentrum - wo auch das Rathaus sich befindet - die RTW-Tunnelstrecke daran vorbeiverlaufen.

Abb.2) Hier wäre der vernünftigste Streckenverlauf durch Eschborn hindurch.

Der eigentliche Verlauf der RTW parallel der L3005 wäre diese:

Sie verläuft parallel entlang der Schnellstraße L3005 quer durch Eschborn zwischen den Wohnhäusern und der Bürosiedlung im Einschnitt.

Von Richtung Nordweststadt kommend: mündet die RTW-Strecke am ostlichen Ortsende am Massa-Realmarktgelände in den Stadtautobahn- bzw. Schnellstraßenzubringerbereich ein, mit einem anschließender Einfädelung auf die eigentliche Stadtautobahn/Schnellstraße und verläuft hierauf parallel bis zu dem westlichen Ortsende von Eschborn, wo sie sich ebenso in der Nähe vom Möbelkaufhaus >Main-Mobilia< sich wieder von der Schnellstraßentrasse trennt.

Da wir davon ausgehen, dass der Vorschlag mit dem Verlauf von nur einer Streckenverlaufsvariante nicht getan ist, so schlagen wir vorerst lieber drei Verlaufsvarianten vor.

Variante 1

Diese wäre eines der angebrachtesten Varianten.

Ähnlicher Trassenverlauf wie auf dem Ruhrschnellweg (A 40) zwischen Essen und Mühlheim (Ruhr) im zentralen Ruhrgebiet:

Man läßt die Stadtbahn entweder neben der Schnellstraße, aber noch im selben Trasseneinschnitt – oder zwischen den beiden Straßenfahrbahnen verlaufen.

Bei dieser Variante müssen an machen Stellen ebenso - wie auf dem Ruhrschnellweg - Kurztunnelpassagen angelegt werden; z.B an der Stadtautobahnabzweigung Eschborn-Ost neben dem Gewerbegebiet-Einkaufszentrum/ Realmarkt-Gelände.

Abb.3) Hier kreuzen sich brückenmäßig die L3005 mit der S-Bahn und die Hamburger Straße Hier wäre ein Turmbahnhof am sinnvollsten angebracht, wenn die RTW die L3005 entlang verkehrt.   

Abb.4) So wie auf diesen Bild (U-Bahnhaltestelle Breslauer-Straße in Essen - samt Gleisstrecke zwischen den beiden Fahrbahnen der BAB A40), so ungefähr könnte es auch irgendwann mal hoffentlich in Eschborn an der Stadtautobahnbrücke aussehen: Somit wäre es der Blick Richtung Westen, von der Brücke Hamburger-Straße auf die Stadtautobahn L3005 mit der Turmstation und der RTW-Strecke zwischen den beiden Fahrbahnen. Hier wäre noch eine zusätzliche Verbindungstreppe zwischen dem Straßenbürgersteig und dem Tiefbahnsteig, welcher auf der Skizze vergessen wurde, mit zu erwähnen. (Bloß müsste in Eschborn der Bahnsteig etwas breiter sein, damit man auch um die Treppe herumgehen kann zu den Umsteigetreppen unter der Brücke)

Variante 2:

Die beste Lösung wäre, dass die RTW wie eine Hochbahn, über die L 3005 parallel verläuft. (S.Abb1 ganz obenHier verläuft die L3005  zwischen der Wohnsiedlung und der Bürostadt hindurch. Hier wäre  bestimmt genug Platz für die Trasse der RTW.

An der Niveaufreien Kreuzung der L3005, Hamburger Straße und S-Bahn wäre am besten ein Turmbahnhof angebracht und sehr wichtig.

Die neue S-Bahnstation >Eschborn Mitte< welche an der Kilometrierung 3,2 Richtung Norden hin beginnen sollte, bräuchte nur über die Brücke hinweg versetzt werden (z.B. Südlicher Bahnsteigsbeginn bei 3, 1 ½ ). So könnte man auf der Brücke die Umsteigetreppen und –Fahrstuhl anlegen, welche die (Insel)bahnsteige miteinander verbinden würden/könnten.

Nun ist hierbei die Frage, für die Haltestellen >Eschborn-Mitte – Hamburger-Straße< auch nach Ihrer Ansicht, Platz vorhanden ist. Zumindest  müsste evtl. ein Brückenumbau vorgenommen werden?

Hoffentlich wäre es auch machbar, auch die Bahnsteige der RTW außerhalb des Brückenbereichs zu versetzen (s. mittleres Bild nächste Seite) Hierbei würde es sich anbieten, auch am (der Bahnsteiglänge nach) gegenüberliegenden Bahnsteigende ein weiteren Ausgang anzulegen, in weitere Wohn- bzw. Bürobereiche.

Auch ist die Frage, wie fern daran Wert gelegt wird, welche Bahnsteigsarten es werden sollen?

Wir gehe davon aus, dass für die S-Bahn, Randbahnsteige- und für die RTW ein Inselbahnsteig angelegt werden.

Wie man die vorhandene S-Bahnstrecke und die Hamburger Straße  niveaufrei kreuzen könnte, das lässt sich irgendwie herausstellen. Mein Vorschlag wäre folgendes:

Hier wäre es die RTW-Verlaufsvariante 1 angedacht.

Man lässt die RTW in dem Bereich - wo die S-Bahn und die Hamburger Straße (Hochpaterre) die L 3005 überbrückt - auf die Ebene der L 3005 verlaufen (Tiefpaterre). Die Fahrbahnen lässt man an dieser Stelle nach außen hin ausschwenken, wobei am Mittelstreifen die Gleise verlaufen könnten, mit einem Inselbahnsteig unter der Brücke; in der Hoffnung, dass auch für den neu erweiterten Einschnitt zwischen der Bürosiedlung und der Wohnsiedlung dementsprechenden Platz vorhanden ist.

In dem Einschnitt muss in der Breite Platz für zwei Fahrbahnen, zwei Bahngleise und einen Inselbahnsteig vorhanden sein.

Im Bereich der Brücke sollte auch ein Turmbahnhof angelegt werden, wo im oberen Bahnsteigsbereich die S-Bahn und im unteren Bereich die Regionalstadtbahn und die U-Bahn anhalten kann. Hier könnten die Fahrgäste wunderbar zwischen S-Bahn und U-Bahn umsteigen.

Es gehört auch auf der vorhandenen S-Bahnstrecke im allgemeinen noch eine weitere S-Bahnhaltestelle in diesem Bereich angelegt. Sie wäre in der Höhe der parallelverlaufenden >Hamburger Straße< an der Bahnkilometrierung irgendwo   zwischen 3,1 und 3,4.

Für einen direkten Turmbahnhof müsste warscheinlich auch zu mindestens die S-Bahnbrücke neu angelegt werden, weil das südliche Ende vom S-Bahnsteig über die Brücke verlaufen sollte. An dieser Stelle wäre es angebracht, die Umsteigetreppen und die Umsteigefahrstühle zwischen dem S-Bahnsteig (im Hochpaterre) und dem Bahnsteig der RTW (im Tiefpaterre) anzulegen.

Mann kann es schon an seinen 10 Fingern abzählen, dass im Bereich von der S-Bahnhaltestelle Eschborn Süd (warscheinlich) weitere futuristische Bürohäuser entstehen werden. Ebenso verläuft die Hochspannungsanlage dicht an der Autobahn vorbei. Somit bliebe eigentlich nur der Verlauf durch das Wohn- und Bürogebiet von Eschborn hindurch möglich.

Variante.3

Verlauf der RTW entlang auf- oder neben den Schnellstraßenfahrbahnen der L3005 (Notlösung).

Eine weitere Möglichkeit wäre folgendes:

Sollte  der östliche Stadtautobahnzubringer im Bereich vom Realmarkt-Gewerbegebiet und die westlichen Stadtautobahnausfahrten der Sodener Straße einen kurzen Abstand haben, befürchten wir, dass es mit den kurzen Tunnelunterführungen unter den jeweiligen Ein-Ausfahrtschleifen schlecht machbar  sei,

Sollte es wirklich stimmen, dann schlage ich vor, die RTW ebenerdig im vollständigen Zustand der jeweiligen Straßenfahrbahnen mit entlang verlaufen zu lassen.

Auch hierbei wären es zwei Verlaufsvarianten.

Entweder (Vari.A) Sie verläuft im Schnellstraßenniveau ebenerdig (s.Streckenverlaufspläne):

  • Entweder im mittleren Bereich zwischen der östlichen Ausfahrt  (Nähe Realmarktgelände) und der westlichen Ausfahrt (zur Sodener Straße) ebenso diese - wie die Straßenbahn - mittig der jeweiligen Fahrbahnen
  • oder sie verläuft am äußersten Straßenrand der jeweiligen Fahrbahnen, was ggf. angebracht wäre.

Auf der Sodener Straße verläuft diese ebenso auf den Fahrbahnen der Straßenein- und -ausfahrten mit.

Oder (Vari.B): Sie verlässt an der Ausfahrt am Kaufhaus >Mann Mobilia< die Schnellstraße und verläuft zuerst die Mann-Mobilia-Zubringerstraße entlang und anschließend durch das Gehölz hindurch, Richtung RheinMainSchnellweg.

Anschließend verläuft die RTW entlang der Sodener Straße mit einer weiteren Bedarfshaltestelle angelegt – Richtung Süden und verläuft auf die eigentlich geplanten Trasse drauf, ebenso Richtung Höchst.

Streckenverlaufsabschnitt 3 s. folgende Zusatzseite > RTW-der vernünftige Verlauf nach Höchst <   

bleiben sie drann!

Außerdem:

Sehen Sie auch den neusten Planungsstand der RTW mit dem Verlauf zwischen Heerstraße und Nordwestzentrum an: Dieser soll - wenigstens im nördlichen Bereich - entlang der Autobahn geführt werden bis Niederursel. Von da aus solle sie in die vorhandene Urselgaubahnstrecke einmünden, Richtung Frankfurt. Vorteil:

RTW verläuft auf der vorhandenen U-Bahnstrecke ins Nordwestzentrum und endet in der Römerstadt bzw. Ginnheim.

RTW könnte Kurswagen nach Riedberg mitführen

Einige RTW-Fahrten können bis Heddernheim und nochweiter Stadteinwärts verlaufen.

Mehr und ausführlicher darüber s. hier 

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(HIER geht es auch wieder zurück auf die voherige RTW-Seite)




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