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Verlaufsstreckenabschnitt 1 

Ortsbezirke 7 und 8 

Beginn der Regionalbahnstrecke – Nordweststadt, Römerstadt bzw. Ginnheim

Der eigentliche Plan wäre, dass im-oder am Nordwestzentrum ein weiterer Bahnhof als Sackbahnhof angelegt werden. Das gäbe kein Sinn:
  1. Fahrgäste werden gezwungen zwischen U-Bahn und RTW umzusteigen und ggf. noch dabei ein langen Zwischenweg zurücklegen 
  2. Es ist kein Platz vorhanden für den teuren Kopfbahnhof.
  3. Das kostet bedeutend mehr Geld, gegenüber der Einmündung auf die vorhandene U-Bahnstrecke 

Es wäre angebracht:, dass  die Nordweststadt-Linie RTW1 bloß nicht  im Nordwestzentrum enden soll bzw. beginnt, sondern in der Römerstadt, weil auf der Niddabrücke die Wendeanlage ist und die Stadtteilbewohner – da gehören wir ebenso hinzu – möchten ebenso ohne Umsteigen nach Höchst, Kelsterbach, Flughafen und nach Neu Isenburg gelangen.

Auch könnten die Schüler, welche z.B. in der Römerstadt wohnen und in der Ernst Reuter Schule unterrichtet werden, zügig mit der Regionalstadtbahn diese beiden Fahrziele  verkehren.

Auch könnte man überprüfen, ob diese Linie auch in Ginnheim enden bzw. beginnen könnte. Wenn mal die S-Bahnstrecke zwischen Westbahnhof und Bad Vilbel Viergleisig ausgebaut wird, wird im Bereich der heruntergekommenen U-Bahnstation auch ein Turmbahnhof vorgeschlagen. Hier besteht die Möglichkeit zwischen der U-Bahn und der S-Bahn umzusteigen. Dadurch kommen auch bedeutend mehr Fahrgäste auf diese Station als wie in letzter Zeit.

Auch hätte Ginnheim eine S-Bahn- und eine RTW-Station.

Auch könnte man ebenso von Ginnheim ohne umzusteigen zur Ernst Reuterschule gelangen; ebenso Eschborn und das Main-Taunus-Zentrum, wenn die Möglichkeit bestehe, dieses an die RTW anzuschließen.

Auch könnte man den Bau einer weiteren Direktverbindungsstrecke zwischen Nordweststadt und Bad Vilbel vermieden werden, da die RTW genauso auch die vorhandene U-Bahnstrecke zwischen Nordwestzentrum und Ginnheim mitbenutzen kann, mit einer – in Ginnheim entstehenden -  Gleisabzweigung auf die S-Bahnstrecke Richtung Bad Vilbel.

(Ausführlichen Artikel wird zum späteren Zeitpunkt erörtert und angezeigt, Vorerst müssen wir es wissen, wie es mit dem Ausbau der D2-Strecke vonstatten geht, um den gewissen Reim zu bekommen, mit der Einmündung in die Main-Weser-Bahn).

 

Streckenverlauf durch die Nordweststadt

Der Verlauf der RTW durch die Nordweststadt kann nur durch den Tunnel durchgeführt werden.

Eigentlich hätte man, wenn diese Linie oberirdisch durch die Nordweststadt verlaufen sollte, die Trasse hernehmen sollen, auf der eigentlich eine Verbindungsschnellstraße geplant sei, welche zwischen der A5 und der Rosa Luxemburg Straße verlaufen sollte. Zum Glück ist es mit der Umsetzung nichts mehr geworden. Inzwischen wurde die Trasse für andere Zwecke verwendet.

Darauf existiert die Europäische Schule, Ein Kindergarten, zwei aufgeblasene Turnhallen, eine Spielwiese, ein Abenteuerspielplatz und der schwarze Platz (Eine große Fläche mit schwarzen Streu drauf, auf deren verschiedene Veranstaltungen stattfinden).

Dieses alles soll so bleiben wie es ist und es sollte nichts verändert werden, was zum negativen auswirkt.

Die Nordweststadt ist wegen den umweltfreundlichen Hochhäusern dicht besiedelt; auch liegt das große Schulzentrum der Ernst Reuter Schule bzw. die Europäische Schule  mitten entlang der geplanten Strecke. Es wäre ein großer Vorteil für die Schüler und die Anwohner, um die RTW-Strecke unter der alten vorbereiteten Autobahnzubringertrasse hindurchzuführen mit Anbindung an die U-Bahnstrecke Richtung Ginnheim.

Im Tunnelbereich zwischen der U-Bahnstation Nordwestzentrum und der Heddernheimer Landstraße befindet sich in der Tunnelröhre ein Abschnitt, wo zwischen den Gleisen die Stützpfeiler fehlen. Hier waren früher zwei Umgleiser  (Übergangsbereiche zwischen zwei Gleisen) angelegt worden. Hier hatte in den 70ger Jahren die U-Bahn immer das Gleis gewechselt, als sie im Nordwestzentrum noch Endstation machte.

In diesem Bereich könnte man einen Tunneldurchbruch (mit Blick in Richtung Norden) an der linken Tunnelwand vornehmen und an diesem Bereich eine Tunnelabzweigung anlegen, mit dem Verlauf Richtung Westen. Dieser neue Quertunnel verläuft als einzigste Möglichkeit parallel unter der soeben erwähnten Schnellstraßentrasse hindurch. Sie verkehrt nicht nur an der Europäischen Schule- sondern auch noch an der Ernst Reuterschule vorbei.

In diesem Bereich wäre noch eine weitere Tunnelhaltestelle sehr wichtig.

Haltestelle

Heddernheimer-Landstraße

Querschnittszeichnung vom Nordweststadttunnel, nördlich der U-Bahnstation Nordwestzentrum, mit der neuen Abzweigung im vorandenen Bereich, wo die Zwischenstützen fehlen (Umgleisanlage (vorhanden)).

Leider ist der vorhandene Tunnel - durch denen die Linien U1 und U4/U9 hindurchverlaufen - nur gradlinig dargestellt, um die Zeichnung zu vereinfachen; außerdem ist der Tunnel an/durch der/die weißen Zickzacklinie gekürzt worden.

Es wird zwar evtl.  keine kreuzungsfreie Abzweigung werden, aber hoffentlich würde es nach der Fertigstellung mit dem Stadtbahnbetrieb - mit einer dementsprechenden Ampelregelung – regeln lassen. Angebracht wäre, das der Zug im Haltestellenbereich NWZ. Richtung Höchst warten muss, bis der Gegenzug (Linien U1/U11 & U4/U9  Richtung Ginnheim – Ffm-Hauptbahnhof) die Abzweigekreuzung passiert hat.

Die neue Tunnelhaltestelle sollte auch möglichst im Bereich vom Praunheimer-Weg bzw. unter der Europäischen Schule sich befinden

Wie die Trasse Richtung Westen weiter verlaufen soll, das wird sich schon ergeben.

Jedenfalls wird die RTW ab der Tunnelrampe nähe der Europäischen Schule über die Felder weiterverlaufen, Wie es eigentlich vorgeplant war, wobei irgendwo im Bereich – nördlich von Praunheim – diese sich mit der Linie U7 – von Richtung Praunheim kommend – verknüpft. (S.Abb und Kapittel unten )

  Zur Bestehenden Längstunnelstrecke

Wie vorhin erzählt wurde, könnte man vom vorhandenen Längstunnel (der Tunnelabschnitt zwischen NWZ und Hedd.Lstr.) in dem mittelpfeilerlosen Tunnelabschnitt hinter dem nördlichen Bahnsteigende der U-Bahnstation Nordwestzentrum auch die Gleisabzweigung anlegen, für die RTW und der Linie U7( über die Linie U7 s. unten oder s. extra Artikel) und der Linie U10.

Dafür könnte die RTW den vorhandenen Längstunnel in der Nordweststadt und [vor allen Dingen] die vorhandene U-Bahnstation mitbenutzen.

Somit wäre eine aufwändige Großbaustelle für den weiteren Bahnhof am Nordwestzentrum (NWZ) und eine weitere Streckenführung Richtung Osten erspart.

Eine weitere Variante wurde von den Aufgabenträgern vorgeschlagen.

In eines der Zeitungen >FNP< oder >FR< gab es den Artikel >Liebguckäugeln im Doppeltunnel<.

Hierbei wurde erwähnt, dass die RTW über einen anderen Weg zwischen Heerstaße und nordwestzentrum verlaufen solle; diese wäre entlang der Autobahn A5. In Niederursel solle diese Neubaustrecke in die vorhandene Urselgaubahnstrecke einmünden Richtung Frankfurt. Auf dieser solle die RTW1 auf der vorhandenen U-Bahnstrecke durch das Nordwestzentrum hindurch verlaufen, nach Ginnheim (ggf. nach fertigstellung der D2-Strecke wäre die Endstation in der Römerstadt).

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN begrüßt diesen weiteren Plan und wäre damit sehr zufrieden 

Es wäre zwar ein Umweg für die Stadtbahn, dafür wäre man auf der sicheren Seite, dass die RTW die vorhandene Stadtbahntrasse mit nutzt und die vorhandene Tunnelstation der Linie U1 und U4/U9 von der RTW entgültig mitbedient wird. 

Der Umweg macht zwar eine Fahrzeitverlängerung von ca. 5 Minuten, aber wenn man so wunderbar in der kompfortabelen Stadtbahn sitzt, dann dürfte der Umweg einen auch nicht schaden. Der Vorteil wäre sogar, man kann dafür etwas länger die vorbeiflitzende Landschaft genießen.

Auch könnte man auf dieser RTW-Linie Riedberg bedienen. Entweder richtet man eine weitere Zuglinie ein oder der jeweilige Zug fürt Kurswagen mit sich. Dieser wird in Niederusel abgetrennt bzw. angekuppelt.

Mehr und ausführliches davon s. HIER (RTW1 via Niederursel)

Abb. Abzug für einen ENTWURF: Dieses Bild wurde in der Zeitung ebenso ausgedruckt. Diesen haben wir daraus abgezogen und die Verläufe der drei Verlaufsvarianten verdeutlicht; inkl Abstecher nach Riedberg.

Praunheim:

RTW wird nur ausserhalb von Praunheim vorbeiverlaufen, dafür verkehrt U7 durch alt-Praunheim hindurch; wenigstens wieder bis Niddabrücke.  

F3 Es wäre wünschenswert, wenn die RTW durch Praunheim hindurchverlaufen könnte, n3 hierbei wäre es nur im Tunnel möglich, wegen Platzmangel im Ort.

Da die RTW im Frankfurter Nordwesten eine Ost-West-Verbindungslinie sein wird, müsste der Tunnel sehr lang sein; und das dieses Projekt wäre z.Z. sehr umstritten.

Die RTW im Straßenbahnniveau durch die Straßen und Gassen von Alt-Praunheim hindurch bringt kein Sinn, weil - besonders im Altstadtzentrum (Haltestelle Graebestraße) viel zu wenig Platz für Hochbahnsteige sind. Auch herrscht da nur Einbahnverkehr.

Normalerweise wäre das alles kein Problem, in dem Zwischenlösungen gefunden kann, z.B.

  • Eingleisiger Stadtbahnverkehr, in dem Ortszentrum
  • Der normale Verkehr verläuft von West nach ost. Beim gegenverkehr einer Stadtbahn (U7 bzw. RTW) könnte man den Straßenverkehr weitläufig aufhalten (Ampelregelung); besonders dann, wenn der hauptsächliche Autoverkehr über die neue Umgehungsstraße (vorerst geplant) umgeleitet werden kann.
  • Der Bussteig am Busbahnhof muß für die Stadtbahn angehöht werden; leider kann dieser nur ein Kurzbahnsteig von 50 Meter werden, da zum Altenheim mehrere Feuerwehrzufahrten freigehalten werden müssen; warscheinlich lässt es sich - wie an der Glauburgstraße es werden könnte - das Proplem lösen (mehrteiliger Hochbahnsteig) ansonnsten muss auf dieser Linie, Wagen mit Klappstufen eingesetzt werden (Serie U6 und U6/8ax/2Sy) (Mittelwagen Barrierefreier Zustieg durch kurzem Hochbahnsteig, bei den Kopfwagen klappen sich die Stufen aus). Die Buslinie 71/72 könnte eingestellt werden und der 60ger Bus bekommt die Haltestelle versetzt, und hält künftig vor dem Computer-Fachgeschäft Eickmann.
  • Bloß wäre ein Problem; da die Linie U7 und die RTW (U10) durchschnittlich alle 5 Minuten pro Richtung verkehren, könnte es auch mit der Stadtbahn Staus geben.

bei den Politikern wird gerne Wesen getrieben, darum vergessen wir lieber jetzt schon die Straßenbahnversion in Alt-Praunheim und greifen lieber zu einer einfachen Lösung.

Die RTW muß leider ausserhalb von Praunheim verkehren.

Dafür könnte man die Linie U7 im Nord-Süd-Verlauf - mit einem Kurztunnel - durch das Praunheimer Ortszentrum durchverlaufen lassen, mit NUR EINER Haltestelle dazwischen.

Man käme - durch den nördlichen- und den Südlichen Bahnsteigszugangswegen trotzden überall hin, zum Nordwest-Krankenhaus, wie auch zu den Praunheimer Werkstätten.

Im nördlichen Bereich auf den Feldern mündet die Strecke der U7 auf die RTW-Strecke ein; Richtung Nordwestzentrum bzw. Römerstadt.

Es wird vorgeschlagen, dass die Haltestelle - neben der Gleiseinmündung eine Umsteigehaltestelle mit Mittelbahnsteig wird. Um das Umsteigen für Fahrgäste im Verkehr zwischen Hausen bzw. Alt-Praunheim und Eschborn, Höchst usw. so einfach wie möglich zu machen. 

Sollte sogar das Kurztunnelprojekt in Alt-Praunheim scheitern, dann sollte die Linie U7 wenigstens bis zur Niddabrücke verkehren; ebenso mit einer Endstationsschleife. Diese könnte vielleicht etwas größer werden, weil die Stadtbahnwagen vorerst keine engen Kurven fahren können (Es wird vorgeschlagen, bei der Anschaffung weiterer Stadtbahnwagen, mit größeren Drehportalen anzuschaffen, damit diese engere Straßenbahnkurven und klassische Endstationsschleifen fahren kann).

Fortsetzung s.

Streckenverlaufsabschnitt 2 auf der Zusatzseite: RTW-der vernünftige Verlauf durch Eschborn

Streckenverlaufsabschnitt 3 auf der Zusatzseite: RTW-der vernünftige Verlauf durch Höchst

Sehen Sie auch den neusten Planungsstand der RTW mit dem Verlauf zwischen Heerstraße und Nordwestzentrum an: Dieser soll - wenigstens im nördlichen Bereich - entlang der Autobahn geführt werden bis Niederursel. Von da aus solle sie in die vorhandene Urselgaubahnstrecke einmünden, Richtung Frankfurt. Vorteil:

  • RTW verläuft auf der vorhandenen U-Bahnstrecke ins Nordwestzentrum und endet in der Römerstadt bzw. Ginnheim.
  • RTW könnte Kurswagen nach Riedberg mitführen
  • Einige RTW-Fahrten können bis Heddernheim und nochweiter Stadteinwärts verlaufen.

Mehr s. hier

Auch eine weitere Variante wird vorgeschlagen, welche NOCH besser sein könnte und  das Fahrgastpotiental weiter steigern könnte, dieser Verlauf wäre ab Heerstraße DURCH das Ortsbezirk 7 und durch Rödelheim hindurch

Mehr darüber sehen Sie HIER (RTW-verlauf durch Rödelheim wäre besser)

bleiben sie drann !!




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