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Abb.1) Hier eine Wagenparkvorstellung für die RTW. Es ist der jeweilige Zweistromsystem-Stadtbahnwagen (2Sy) welcher den Kölner B80C-Stadtbahnwagen, den U5-Stadtbahnwagen und den hochflurigen Karlsruher 2Sy angleichend aussehen, darum das was oben am Bildrand links steht. Bloß aus B80C könnte B100C heißen, wenn dieser schneller fahren darf, als 80 Kmh. (C = Z weirichtungswagen & B = Startmodell für Bonn).

Für diesen Wagenpark werden an den Außentüren Segmentbogenfenster vorgeschlagen  (s.auf Abb. auf den Startseite-Artikeln).

PS. Das U-Logo und die Bezeichnung >U-Bahn ffm< ist noch vom dem Orginal; Wurde vergessen abzuändern; in der Hoffnung, dass es nicht nötig ist, ausserdem schaut das auch schöner und anpassend aus zu dem2Sy Zug. (Die Linie U9 könnte vielleicht auch mal so werden).

Hier der selbe RTW-Zug/Regionalstadtbahnzug 1 LIVE an auf dem neuen Abstellgleis in Riedberg. Bloß sind die Kopfwagenteile der Serie U5; somit wäre es der Wagentyp U5/8ax/2Sy.

Wie diese Züge irgendwann mal aussehen werden, wäre die Frage, ob auf der Strecke nur Hochbahnsteige sich befinden oder im ländlichen Bereich aus kostengründen Niederflurbahnsteige oder Kurzbahnsteige angelegt werden können/müssen; sowie auch jenes, ob diese Linien in Höchst, Neu-Isenburg usw im Straßenverkehr sich mit beteiligen werden oder nicht.

Vorschläge für einen Verlauf der RTW1 zwischen Römerstadt und Höchst:

Die Schlagzeilen (kurzgefasster Komplettbericht):

Die RTW soll keine komplette  Straßenbahn, sondern eine Stadtbahn sein, welche ebenso wie im Ruhrgebiet und Hannover abschnittsweise als Straßenbahn und als U-Bahn verkehren sollte.

Die RTW sollte wie die U-Bahn und die S-Bahn zügig die Fahrgäste von >A< nach >B< befördern. Sie sollte an den Haltestellen, wo wenig Fahrgastwechsel herrscht, nur auf Wunsch des Fahrgastes anhalten.

Auch soll die RTW Ziele anfahren, wo die Menschen her kommen, hin möchten und hin müssen. Auch hier muss die RTW zu den Menschen gebracht werden und nicht andersrum (s. Hauptartikel >Meldungen im einzelnen< )

Die RTW sollte niemals im Nordwestzentrum Endstation machen bzw. Beginnen, sondern zu mindestens in der Römerstadt: Hier befindet sich auch die Abstell- und die Wendeanlage auf der Niddabrücke (Stadtautobahn L 3005); ebenso wünschen sich die Römerstädter Umsteigefrei zwischen Römerstadt und Eschborn bzw. Höchst reibungslos und umsteigefrei verkehren zu können. Auch Schulen befinden sich in diesem Stadtteil.

Auch hier solles heißen: Regionalstadtbahn, Sicher und bequem - wir fahren mit der Regionalstadtbahn.

Auch der weiterführende Verlauf Richtung Bad Vilbel sollte auf den vorhandenen U- und den S-Bahnstrecken erfolgen. Eine dritte Schienenstrecke zwischen Nordweststadt und der S-Bahnstrecke auf der die Linie S6 verkehrt via Heddernheim und ggf. noch Eschersheim wäre ein großer Blödsinn. Die RTW sollte von der vorhandenen U-Bahnstation aus mit der Linie U1 und U4/U9 zusammen bis Ginnheim verlaufen und dort an einer günstigen Stelle auf die S-Bahnstrecke einmünden mit dem weiterverlauf, Richtung Bad Vilbel (Ausfürlichen Artikel wird zum späteren Zeitpunkt erörtert und angezeigt, Vorerst müssen wir es wissen, wie es mit dem Ausbau der D2-Strecke vonstatten geht, um den gewissen Reim zu bekommen, mit der Einmündung in die Main-Weser-Bahn).

Die RTW sollte niemals im Nordwestzentrum Endstation machen bzw. Beginnen, sondern zu mindestens in der Römerstadt: Hier befindet sich die Wendeanlage auf der Niddabrücke; ebenso wünschen sich die Römerstädter Umsteigefrei zwischen Römerstadt und Eschborn bzw. Höchst reibungslos verkehren zu können. Auch Schulen befinden sich in diesem Stadtteil.

Auch der weiterführende Verlauf Richtung Bad Vilbel sollte auf den vorhandenen U- und den S-Bahnstrecken erfolgen. Eine dritte Schienenstrecke zwischen Nordweststadt und der S-Bahnstrecke auf der die Linie S6 verkehrt via Heddernheim und ggf. noch Eschersheim wäre ein großer Blödsinn. Die RTW sollte von der vorhandenen U-Bahnstation aus mit der Linie U1 und U4 zusammen bis Ginnheim verlaufen und dort an einer günstigen Stelle auf die S-Bahnstrecke einmünden mit dem weiterverlauf, Richtung Bad Vilbel. (Ausfürlichen Artikel wird zum späteren Zeitpunkt erörtert und angezeigt, Vorerst müssen wir es wissen, wie es mit dem Ausbau der D2-Strecke vonstatten geht, um den gewissen Reim zu bekommen, mit der Einmündung in die Main-Weser-Bahn).

 

Es wäre wünschenswert, wenn die RTW durch Praunheim hindurchverlaufen könnte, hierbei wäre es nur im Tunnel möglich, wegen Platzmangel im Ort.

Da die RTW in der Ost-West-Richtung verlaufen muss müsste der Tunnel sehr lang sein; und das wäre z.Z. sehr umstritten, wobei eine Nord-süd-Variante im Tunnel sehr sinnvoller wäre. Hierbei wäre nur einen Kurztunnel nötig gewesen.

Also bleibt nichts anderes übrig, als die RTW außen daran vorbeiverlaufen zu lassen.

 

Ein weiteres Zuckerl wäre hierbei im Angebot: Die Linie U7 - welche in der Nähe von Praunheim Endstation macht - könnte verlängert werden;  diese könnte sogar im Kurztunnel durch Alt-Praunheim hindurch verlaufen,

Nördlich-außerhalb dieser Ortschaft könnte die Linie U7 in die Strecke der RTW sich einmünden Richtung Nordwestzentrum.

Leider bleibt ein Umsteigen nicht erspart. Aber immerhin wäre die Alt-Praunheim endlich mal auch am Stadtbahnnetz angebunden.

Hier leben und arbeiten sehr viele behinderte Menschen in den Heimen, Werkstätten usw. Auch weitere Pflegeeinrichtungen befinden sich dort, wo die Insassen und die Angehörigen gerne möglichst direkt vor der Haustüre ein und aussteigen wollen.

Es wäre eine Zumutung, dass die Behinderten- und die Pflegebedürftigen Fahrgäste einen sehr weiten Fußmarsch zwischen deren Einrichtungen und der RTW-Station an der Ziegelei zurücklegen müssen.

Sowar die Praunheimer Werkstätten verlegt werden, wird in dem leerstehenden Gebäude anderweitiges eingerichtet. Eine Antrophosophische Schule wird vorgeschlagen.

In Eschborn sollte die RTW ebenso durch die Stadt hindurch verlaufen und nicht daran vorbei. Der interssantesten Verlauf wäre, dass sie als Hochbahn über der Schnellstraße L 3005 und L 3006, welche zwischen dem Massagelände (Gewerbegebiet) und dem Möbelkaufhaus >Mannmobilia< verbindet. Sie verläuft ungefähr im Einschnitt zwischen der Bürostadt und den normalen Wohnsiedlungen. Auch hier sollen drei Bedarfshaltestellen angelegt werden, Am Massagelände, In der Nähe vom Mannmobilia-Möbelmarkt und die vorgeschlagenen Mittlere Haltestelle wäre ein Turmbahnhof; der Turmbahnhof befände sich dann an der vorhandenen S-Bahnstrecke. Hier bestehe eine Umsteigemöglichkeit zwischen der S-Bahn und der RTW. Dieser wäre auch für die S-Bahn ein neuer wichtiger Haltepunkt. Dieser würde z.b. >Eschborn Mitte< oder >Hamburger Straße< heißen.

Es wäre wichtig, dass die RTW wenigstens mit einem Abstechergleis das MTZ anbindet. Auch hierfür gibt es verschiedene Varianten. Eine sehr gute Variante wäre diese:

  • Das Abstechergleis als Hochbahn über dem großen Parkplatz südlich vor den Kaufhof und dem daneben befindenden Parkhaus angelegt werden könnte, mit einem Bahnhof. Bei Bedarf könnte die RTW-Strecke weiter verlaufen, auf die Königsteiner Bahnstrecke hinauf Richtung Königstein.
  • Eine weitere Variante wäre, sie verläuft dicht am MTZ vorbei Richtung Sulzbach. Sie würde entlang neben der Königsteiner Lstr. verlaufen bis Limesspange. Der Verlauf der RTW würde hierbei östlich vom >MTZ< erfolgen – ebenso mit einer Haltestation.

Ausführliches s. Zusatzseiten:

Streckenverlaufsabschnitt 1 unter RTW's vernünftigster Verlauf entl. Ortsbezk. 7 & 8

Streckenverlaufsabschnitt 2 unter RTW-der vernünftige Verlauf durch Eschborn

Streckenverlaufsabschnitt 3 unter RTW-der vernünftige Verlauf durch Höchst

Bitte sehen Sie auch den neusten Planungsstand der RTW mit dem Verlauf zwischen Heerstraße und Nordwestzentrum an: Dieser soll - wenigstens im nördlichen Bereich - entlang der Autobahn geführt werden bis Niederursel. Von da aus solle sie in die vorhandene Urselgaubahnstrecke einmünden, Richtung Frankfurt. Vorteil:

RTW verläuft auf der vorhandenen U-Bahnstrecke ins Nordwestzentrum und endet in der Römerstadt bzw. Ginnheim.

RTW könnte Kurswagen nach Riedberg mitführen

Einige RTW-Fahrten können bis Heddernheim und nochweiter Stadteinwärts verlaufen.

Mehr s. hier

 

Eine weitere Verlaufsvariante im Bereich Ortsbezirk 7 wäre, dass die RTW - anstatt daran vorbei - hindurch geführt geführt werden solle.

Mit diesen Verlauf wird das Fahrgastpotiental sich trastisch steigern.

Mit diesen Verlauf benutzt die RTW die vorhandene Stadtbahnstrecke der Linie U6 - die Ludwig-landmann-Straße entlang - zwischen Heerstraße und Fischstein. Anschhließend verläuft diese - nochnicht existierende straßenbündige - Neubaustrecke die gleichnamige Straße weiter, danach - im Tunnel (Kurztunnel) - durch Rödelheim hindurch Richtung Höchst.

 

Mit diesem Projekt gäbe es einen weiteren Vorteil, eine weitere Stadtbahnlinie verkehren zu lassen, zumindest zwischen Zoo und Höchst, bzw. Main-Taunus-Zentrum, via Hauptwache, BoWa, Rödelheim und Sossenheim.

Auch eine weitere Stadtbahnlinie könnte darauf verkehren zwischen Hauptbahnhof und MTZ via Festhalle-Messe, Varrentrappstraße, Kurfürstenplatz, Rödelheim und Sossenheim.

 

Mehr darüber sehen sie HIER: RTW Ortsbezirk 7

also, Bitte bleiben Sie drann !!!

 




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