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Linie U6 Richtung Osten

Bestimmt wurde ihnen bekannt, dass die damalige Planung sooo war:

Für die Verlängerung der Linie U6 sollte die C4b-Strecke (die Streckenastbezeichnung zwischen Zoo und Fechenheim) vom Ostbahnhof aus, um zwei Stationen unter der fünfspurigen Hanauer Landstraße und unter dem Ratswegkreisel hindurch eingetunnelt werden. Die Tunnelausfahrt wäre östlich vom Ratswegkreisel auf der vorhandenen Schwellengleistrasse nähe Haltestelle Daimlerstraße, ungefähr vor dem Citroen-Haus / Schwab's-Baby-Center. Ab hier sollte die Schwellengleisstrecke im Hochbahnniveau auf Stelzen bzw. Deich verlaufen, ggf. bis Endstation Fechenheim, ggf. weiter bis Offenbach.

Hierbei wäre schon wieder eine Kritik von Anwohnern und Grüne vorprogrammiert.

Auch sieht man jetzt schon, dass - wegen dieser verrückten Planung - die C4b-Strecke immernoch nicht weiter ausgebaut wird.

Weitere Planungsvarianten gab es auch auf der C4b-Strecke zwischen Ostbahnhof und Ratswegkreisel:

A) Romantischere Streckenverlauf->Lindley<: Tunnelausfahrt Lindleystraße, dann oberirdischer Verlauf der Lindleystraße entlang bis Intzestraße, anschließend durch den vorhandenen Kurztunnel diagonal unter dem Ratswegkreisel hinweg, danach Einmündung in die vorhandene Schwellengleistrasse.

B) Verlauf >X<, entlang südlich der DBahnstrecke bzw. nördlich der Hanauer Landstraße: Tunnelausfahrt parallel neben der Bahnstrecke;anschließend oberirdischer Verlauf, ggf. auf den Güterbahngleisen. Ab nähe v.Ratswegkreisel wird der Verlauf genauso sein, wie Streckenverlauf A.

Die Realität wäre, zur romantischen Variante A:

Dass damals das Problem mit dem höhengleichen kreuzen der Intzestraße war. Hier herrscht - auch heute noch - pausenloser Schwerlastverkehr von- und zum Osthafen. Außerdem wurde kürzlich die Lindleystraße - besonders im östlichen Bereich - dermaßen eingeschmälert; d.h. das Gleis samt Trasse - auf der die Stadtbahn verkehren konnte und sollte - wurde entfernt und die Trasse dicht gemacht. Auch Verteiler-Lagerhäuser wurden entlang der ostlichen Lindleystraße aktiviert und verbessert und es herrscht dichter - stehender Brummiverkehr, sodass die Stadtbahn unmöglich diesen Abschnitt verkehren kann (allerhöchstens nur noch im westlichen Bereich bis Schwedlerstraße).

Die Realität wäre bei Variante B:

Die geplante Trasse wurde in letzter Zeit bebaut von Immobilien; ausserdem wäre - auch damals schon - eine oberirdische Lösung schlecht möglich, weil die S-Bahn-Tunnelstrecke - welche ggf.noch entstehen wird - in einer zweiten Tiefenlage niveaufrei gekreuzt werden muß und die dahinterliegende Tunnelrampe wäre um eine Etage länger und -teurer, ebenso müsste überhaupt die komplette U-Bahnstrecke - samt Station - versetzt werden; dass solle den Fahrgästen ggf. das Umsteigen zwischen U-Bahn und S-Bahn erschweren. Auch müsste ein weiterer Kurztunnel angelegt werden, da auf der kreuzenden Leibbrandstraße ebenso pausenloser LKW-Verkehr herrschen solle.

Ausserdem würde bei allen beiden erwähnten Varianten so gut ie KEINE Gleisverbindungen zwischen Stadtbahn und Zentrale Gleiswerkstatt mehr geben; diese wäre nur noch über die DB und Hafenbahn erreichbar.

Nur die Hauptvariante C4b  - entlang der Hanauer-Landstraße bleibt vorhanden - mit ZGW-Anschluß (s.unten).

Abb1) Stadtbahnlinie U6 Richtung Heerstraße bzw. Oberhöchststadt: diese verläuft hier - so wie sich es gehört - ebenerdig und als Straßenbahnmotiv entlang der Hanauer Landstraße und befindet sich nicht mehr weit weg von der neuen Tunneleinfahrt am Osthafenplatz. 

Um die Sache schnellstmöglich zu realisieren sollte die Einfachste Methode angewendet werden, ebenso nach dem Dortmunder Vorbild, wie es demnächst mit der U5 Eckenheimer Landstraße passieren wird:

Entweder man verlängert den U-Bahntunnel nur auf dem halben Weg zur folgenden Haltestelle Osthafenplatz und setzt anschließend die Rampe an. Ob die Haltestelle Osthafenplatz noch im Tunnel- oder schon in der Tunnelrampe angelegt werden könnte, dass wird sich herausstellen, wie es am besten wäre.

Oder was am sinnvollsten wäre, man setzt die Tunnelrampe an jener Stelle an, wo der vorhandene Tunnel aufhört. Der Rampenverlauf endet  im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Osthafenplatz.

Diese Haltestelle Osthafenplatz könnte man direkt an der endenden Tunnelrampe ansetzen. Anschließend verläuft die C4b-Strecke im Straßenbahnniveau auf Straßenbündigen Gleisen weiter bis Ratswegkreisel. Hier verläuft diese weiterhin auf der vorhandenen Straßenbahnstrecke über den Kreisel hinweg, auf die vorhandene Schwellengleisstrecke. Diese fortlaufende Strecke bleibt ebenso weiterhin in dem Zustand, wie sie heuer so ist; sie soll bitteschön weder gedeicht, gebrückt noch getunnelt werden. Nur das Anlegen von Hochbahnsteigen wäre das A&O. 

Auch wäre weiterhin genauso, wie bisher, die zentrale Gleiswerkstatt (ZGW) weiterhin am Stadtbahnnetz angeschlossen (Blos die Gleiseinmündung der Werkstattgleise könnten um einige Meter Richtung Westen versetzt werden, damit der danebenliegende, erhöhte Randbahnsteig der U-Bahnhaltestelle Riederhöfe die volle Länge von 75 Meter bzw. 100 Meter erhalten kann; es sei denn, es dürfte mit der Lücke zwischen den beiden Hochbahnsteigsteilen kein Proplem sein, wenn - bei der anhaltenden Stadtbahn - in diesem Bereich keine Türen sich befinden. (Skizze wird noch erstellt)  ).

Abb2) Die neueTunnelausfahrt südlich vom Ostbahnhof in die Hanauer-Landstraße am Osthafenplatz

Die graue zugedeckte Linie wäre noch eine Hafenbahnlinie, welche ebenso zur Stadtbahn werden sollte, was auf einer benachbarten Zusatzseite erörtert wird (Bleiben Sie drann)

Abb.3) Noch unfertiges Projekt: Die Tunnelrampe Osthafenplatz samt der dazugehörigen-gleichnamigen Hochbahnsteig-Haltestelle dicht an der Tunnelrampe exsistiert schon; ebenso auch die Umgebaute Haltestelle  Riederhöfe. Nur an der Schwedlerstraße fehlt es noch an der Fahrgastschützenden Hochbahnsteighaltestelle; Trotzdem fährt zum Glück schon die neue U-Bahn nach dem Dortmunder Vorbild auf den Straßenbahnschienen Richtung Fechenheim. Der Baubeginn der Haltestelle steht an, Links sind schon die Baukontainer, Kran und weiteres an Baubesteck abgestellt worden. Die Haltestelle Schwedlerstraße wird z.Z. noch von der Ringstraßenbahnlinie bedient.

Hierbei wurde der Verfasser ungeduldig um das Bild zu veröffentlichen, noch bevor der Bahnsteig angelegt wurde.

Weiterführender Linienverlauf der Li.U6 entweder nach Fechenheim, Offenbach oder Hanau;

U6 nach Offenbach 

Die eigentliche Planung war, dass die Linie U6 entweder von Fechenheim oder von der Hugo-Junkers-Straße aus - über den Main hinweg - nach Offenbach verlaufen soll; zumindest nach OfOst (hiermit gemeint; >Offenbach-Ostbahnhof< ).

Ob das Stadtzentrum von Offenbach mitbedient werden kann wäre die zweite Frage.

Von der Hugo-Junkers-Straße aus sollte die Stadtbahn - mit der neuen Riederwald-Offenbach-Autobahn zusammen - den Main überqueren. Somit könnte das Stadtzentrum von der U-Bahn nicht mitbedient werden.

Pro-Frankfurter-Stadtbahn schlägt vor, dass die Li.U6 entweder über einen anderen Weg den Main überquert, um die Offenbacher Innenstadt mitzubedienen oder sie macht von der neuen >Riederwald-Offenbach-Autobahn< aus, einen Abstecher in die Offenbacher Innenstadt, und von da aus Richtung Of-Hauptbahnhof. Wegen Platzmangel für Hochbahnsteige in der Offenbacher Innenstadt kann die Stadtbahn wahrscheinlich nur einmal in der Innenstadt und eimal am Hauptbahnhof halten. ansonsten müssen die Fahrgäste mit Barrieren Einstieg an den jeweiligen  Zwischenhaltestellen zufrieden geben (Einsatz der Stadtbahnwagen der Serie U6), Trotzdem könnte noch die Möglichkeit bestehen, das ggf. noch zwei weitere Hochbahnsteighaltestellen angelegt werden können (ausf.s.unten). 

U6 nach Hanau:

Eine weitere Planung war auch gewesen, was viel interessanter wäre, dass die Linie U6 ab dem Bahnhof Mainkur auf die Eisenbahnstrecke sich einmünden könnte, mit der Fahrt Richtung Hanau. In Hanau soll die Stadtbahn ab der Haltestelle Hanau-West die DB-Strecke verlassen und durch die Hu-Innenstadt hindurch verlaufen, Richtung Hauptbahnhof, wobei sie dort Endstation machen könnte.

(Günstigster Verlaufsweg durch die Hanauer Innenstadt wäre: Kanaltor' , Römerstraße, Am-Markt, Nürnberger-Straße und Willy-Brand-Straße.)

Die Gleisstrecke zur vorhandenen Endstation in Fechenheim sollte stillgelegt werden und mit Bussen ersetzt werden.

Pro-Frankfurter Stadtbahn würde das Projekt auch sehr begrüßen.

Bloß gibt es einen Haken, indem auf der C4b-Strecke zumindest zwei Stadtbahnlinien eingerichtet werden müssen.

Es wäre z.B. die Linie U18 (Liniennummer ohne Gewähr)...

Somit könnte man entscheiden, welche Linie wo hinfahren wird.

 Teilung des oberirdischen Streckenabschnitt mit weiteren Stadtbahnlinien oder Straßenbahn 

Der eigendliche bisherige Plan war, dass eine Ringstraßenbahnlinie durch die nördlichen Aussensiedlung verkehren solle. Der Beginn der Strecke wäre am Hauptbahnhof und endet an Ratswegkreisel.

Vom Radswegkreisel sollte die Straßenbahn auf der U-Bahnstrecke nach Fechenheim verlaufen; und es wäre die Linie 14(Liniennummer ohne Gewähr).

Pro-Frankfurter-Stadtbahn hält davon garnichts und schlägt vor, diese Linie Entweder nur bis zum Ostbahnhof verlaufen zu lassen, oder über die Kaiserleibrücke nach Offenbach.

Straßenbahn nach Offenbach würde unsere Initiative eher begrüßen, wegen dem Niederflursystem in der beklemmenden Offenbacher Innenstadt. Bloß sollte die Straßenbahn - wie erwähnt - über die Kaiserleibrücke verlaufen; ansonsten müsste diese sich mit der U-Bahn das Gleis teilen, d.h. Anlegen von Doppelbahnsteigen - was eigendlich auch problemlos wäre (wie es entlang der Straßenbahnstrecke  der Linie 18 zwischen Glauburgstraße und Ffm-Bogensiedlung gemacht werden muss, für die Linie U17 (s.Netzplan)  ) - bis Hugo-Junkers-Straße, mit dem weiterführenden Verlauf nach Offenbach.

 Ringstraßenbahnverlauf über die Kaiserleibrücke: dahinter auf der Offenbacher Seite könnte die niederflurige Straßenbahn entweder über die Berliner Straße in die Innenstadt verlaufen, oder sie bahnt sich den Weg zur vorhandenen Straßenbahnstrecke der Linie 16. mit dem Verlauf Richtung Innenstadt und weiter nach Of-Hauptbahnhof. (Der Günstige Verlauf zwischen Kaiserleibrücke und der vorhandenen Straßenbahnlinie 16 wäre: fortsetzender Parallelverlauf der Kaiserlei-Autobahn bis zur nächsten Eisenbahnbrücke; dort verlässt die Straßenbahnstrecke die Autobahn und verläuft parallel neben der Eisenbahnstrecke bis zur nächsten Brücke, welche die Offenbacher-Landstraße niveaufrei kreuzt. Dort mündet diese in die Straßenbahnstrecke der Linie 16 Richtung Offenbach ein).

Eine dritte Linie nach Fechenheim:

Sollte es  wirklich in Kraft treten, dass die Linie U6 nach Hanau- und eine weitere Straßen- oder Stadtbahnlinie über die Hugo-Junkers-Straße bzw. Kaiserleibrücke nach Offenbach verkehren wird, und ABER trotzdem noch eine SPNV-Anbindung von den Fechenheimern erwünscht wird, so könnte man auch eine dritte Linie in den Frankfurter Südosten schicken. Entweder wird es eine dritte Stadtbahnlinie oder eine Straßenbahnlinie.

Unser Verein hält von einer weiteren Straßenbahnlinie Richtung Fechenheim nichts, sondern nur Stadtbahn.

Es könnte weiterhin die Linie U6 sein, wobei eine anderweitige Stadtbahnlinie Frankfurt mit Hanau bzw. Offenbach verbinden könnte.

  

Der Grund:

Straßenbahn gehören schwerwiegend nur für den Ringverkehr innerhalb der Frankfurter Innenstadt, mit Ausnahme einer Außensiedlungs-Ringlinie zwischen Hauptbahnhof und Ratswegkreisel (via Bockenheim, Dornbusch, Eckenheim und Berkersheim), mit Anbindung nach Offenbach; möglichst nur über die Kaiserleibrücke.

Könnte zwischen dem Osthafenplatz und der Haltestelle >Ratswegkreisel< die U-Bahn mit der Ringstraßenbahn diese Gleispaarstrecke sich teilen ?

Na-klar, dieses wäre sogar wichtig, damit auch der Straßenbahn-Linienring - welche durch die Außensiedlung verläuft - geschlossen werden kann. Sollte die Ringstraßenbahnlinie doch nicht nach Offenbach verkehren, könnte auch die Frankfurter Außensiedlungsringstraßenbahnlinie 14 über diese Route den Ring schließen.

Mit dem Verlauf der Ringstraßenbahn durch Offenbach wäre im Südlichen Bereich der Ring auch mit dem Verlauf durch Sachsenhausen Mitte hindurch geschlossen. Bloß müsste die Straßenbahn wenigstens über die Hugo-Junkers-Straße, anschließend über die Carl-Ulrich-Brücke verlaufen. Die Außenringstraßenbahn würde durch das Offenbacher Stadtzentrum (inkl. Hauptbahnhof) bedienen und über die Gleise der Linie 16 verkehrt diese Außensiedlungsringlinie anschließend nach Sachsenhausen und darauf-anschließend zum Hauptbahnhof. (Verlaufsplan wird noch erstellt).

Hinweis: Man darf nicht vergessen, dass diese Ringstraßenbahnlinie zweimal die selbe Fahrausweiszonengrenze überschreitet. 

Über den Verlauf mit der Ringstraßenbahn Richtung Fechenheim - Offenbach wird Pro-Frankfurter-Stadtbahn noch mal brüten müssen und mit den Aufgabenträgern befassen.

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Stadtbahn via Kaiserleibrücke nach Offenbach.

Der Verlauf wäre genauso wie mit der Straßenbahn (s. oben). Auch bekäme diese an dem Kaiserleikreisel in Offenbach eine Zwischenhaltestelle. Diese sollte man zu einer Turmstation ausgestalten, um den Fahrgästen den weiten Umsteigeweg so gut es geht, zu ersparen. Hier bestehe direkte Umsteigemöglichkeit zwischen U-Bahn und S-Bahn. Auch für die U-Bahn soll diese Station >Kaiserlei< heißen.

Ab hier wäre der weiterverlauf via zwei Varianten möglich.

Entweder (Variante 1) diese verläuft entlang der DB-Trasse durch den Offenbacher Hauptbahnhof hindurch

Oder (Variante 2) sie verläuft auf den Gleisen der Linie 16 in die Of-Innenstadt hinein

Variante 1) Verlauf der Stadtbahn durch den Offenbacher Hauptbahnhof hindurch.

Eigendlich wäre angedacht, die Stadtbahn auf der DB-Strecke (separates Gleis(paar) auf derselben Trasse der DB neben den DB-Gleisen) bis in den Bahnhofsbereich hinein zu führen. Die parallel-verlaufende Neubaugleisführung der vgF müsste südlich der DB-Gleise erfolgen. Im Offenbacher Hauptbahnhof wäre nur auf der Bahnhofsrückseite das Anlegen neuer Gleise und vgF- Hochbahnsteige möglich. von da aus könnte die Ausfahrt mit einer Rampe zur Waldstraße erfolgen.

Variante 2) Stadtbahn entlang der straßenbündigen Gleisstrecke im Offenbacher Raum: 

Leider wird diese Linie nicht den Marktplatz erreichen, weil inzwischen die Innenstadtstrecke zu einer reinen Fußgängerzone umgewandelt wurde. Sie könnte - ebenso im Straßenbahnniveau den Hauptbahnhof anfahren. Leider kann, wegen dem Einbahnstraßenverkehr in Bahnhofsnähe nur eingleisig über mehrere Straßen verkehren. Vorteil: Die Gleisstrecke wäre einer Endstationschleife ähnlich; bloß verläuft diese um einem Häuserblock herum.

Hochbahnsteighaltestellen, wäre im beklemmenden Of-Innenstadtbereich nur da, wo Platz ist. Jedenfalls wird dann - falls dieser Variantenreallisierung spruchreif werden sollte - untersucht, wo im Bereich der alten Endstation der Straßenbahn an der Haltestelle Of-Kaiserstraße, Hospitalstraße, Luisenstraße und am Hauptbahnhof die Hoch- oder Trogbahnsteige anlegen kann.

Fortsetzung folgt, falls uns noch was einfällt. Vielen Dank.




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