........................................................


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Tunnelrampe Farrentrappstraße wichtig
  Stopp den Bau Stuttgart 21
  Stadtbahn B Richtung Ernst-May-Platz
  Stink Langweilig, aber hoffentl. Vorlaufbetrieb
  Düwagstraßenbahn N8 wieder unterwegs
  Der May ist gekommen
  Stadtbahn weiter als Atzelberg:
  Zur Stadtbahn gehört auch die Altstadt
  Offener Wahlbrief 2011 an Bündnis Grünen
  Endstationschleifen sind wichtig
  Stadtbahnkonzept-ganz-neu-entdeckt
  Kein Frankfurt 21 und -22 BITTE
  Nach Höchst mit den Kunden
  Langersehnte Linien U4 und U5
  Offener Brief an den Herrn Majerstefan (Grüne)
  Zeitungsteile Thema:TramHaltestellenunfälle
  Tunnelblick Eschersheim
  Offener Brief an CDU und den Grünen
  Trogbahnsteige
  Wichtige Mitteilung an alle Tunnelbaugegner
  Hafen-Mainufer-Stadtbahn
  Das eigentl. Wunschnetz von Pro Stadtbahn
  Linie 17 zur Stadtbahn U17
  Stadtbahn durch Niederrad
  Nächster Zug - Linie U3 - Feldberg!
  Südbahnhof - nach Süden mit den Kunden
  Linie U8 nach Neu-Isenburg
  Verlängerung U6 Richtung Fechenheim
  Linie U20 nach Bergen and more
  Li.U7 Streckenverlängerung a.d.Jew.Endstation
  Vernünftiger RTW-Verlauf - Schlagzeilen
  RTW-Verlauf durch Rödelheim - wäre g'scheider
  RTW's vernünftigster Verlauf entl. Ortsbezk. 7 & 8
  RTW-der vernünftige Verlauf durch Eschborn
  RTW-der vernünftige Verlauf durch Höchst
  Straßenbahn nur im Innenstadtring angedacht.
  Weiteres zum Wunschnetzplan
  Impressum
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Kopfbahnhof - Na-klar Mann !!!
   Ginnheimer Lückenschluß D2 für U4
   Ffm-Nordwestnet - das Internetnordwestzentrum
   Die bessere U9
   Pro Linie U4





http://myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn

Gratis bloggen bei
myblog.de





Linie U7 Streckenverlängerungen an den jeweiligen Endstationen:

Verlängerung im Stadtbezirk 8

NEU seit Jänner 2013:

Bitte die Stummellinie U7 - Verlängern !

Auf der Gipfelbuchwebseite >Burning-Board 3< Hat da irgend ein U-Bahngegner den Vorschlag erwähnt, die U7 in Hausen zu streichen und nach der Bummlstraßenbahn zurückzugreifen; und diese - durch die Nordweststadt hindurch - bis nach Niederursel verlaufen zu lassen.

So gehts nicht

  • Mit der Straßenbahn dauert es ungefähr eine Stunde zwischen Hauptbahnhof und Niederursel.
  • Mit der Straßenbahn will kaum jemand fahren, weil diese so laut, ungemütlich, ruckelig und sehr eng ist.
  • Ausserdem sind wir in den Niederflurstraßenbahnzügen bedutend mehr gefährdet anstatt in Hochflurzügen; durch Autocrash und Lkwcrash
  • Das selbe auch an den Niederflurhaltestellen
  • Außerdem wünscht man sich, dass die Linie U7 ebenso das Nordwestzentrum mitbedienen soll und darauf wird sehr großen Wert gelegt.

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN hat einen Plan gemacht, dass die Linie U7 den selben Verlauf bekommen soll, wie die vorgeschlagene Straßenbahnlinie, bloß mündet diese Linie in Niederursel auf die Urselgaubahnstrecke ein, Richtung Nordweststadt.

Eine weitere Linie wird darauf eingerichtet, dass wäre die Linie U15; diese verläuft zwischen Industriehof und NWZ mit der Linie U7 zusammen. Entgegengesetzt solle die Linie U7 ebenso über die Schlossstraße verkehren und an Varrentrappstraße über eine Tunnelrampe - welche ebenso noch gebaut werden muß - in den vorhandenen D-Tunnel verlaufen Richtung Hauptbahnhof.

Der Vorschlag mit dem Rasengleis- und Straßengleisabschnitten wird von uns ebenso gewünscht; ebenso der Kurztunnel in Praunheim und Niederursel, mit jeweils EINER Haltestation darinnen.

Mehr darüber s. HIER; auch ein Streckenplan ist mit dabei.

Dieses Projekt nach DIESER Art kann nur dann durchgeführt werden, WENN das anderweitige Projekt RTW scheitern sollte, ansonsten wird die Linie U7 - mit der Linie RTW1 zwischen Alt Praunheim und Niederursel am Ortsrand der Nordweststadt und an der Autobahn entlang verlaufen

_______________________________________

In diesem Bereich sind in der letzten Zeit 3 Varianten vorgeschlagen worden.

  • Var 1) Verlauf durch Alt Praunheim im Straßenbahnniveau.
  • Var 2) Verlauf durch Alt Praunheim im Kurztunnel
  • Var3 Verlauf der Linie U7 mit der Linie U6 zusammen bis Praunheim-Bhf (Werdende S-Bahnstation im Industriegebiet Praunheim-West nähe Heerstraße) anschließend der Autobahn entlang Richtung Niederursel  und auf der U3-Strecke weiter Richtung Nordwestzentrum/Römerstadt (U7 könnte Kurswagen nach Riedberg mit sich führen)
  • Var 4) Streckenverlängerung nur bis Niddabrücke

Ergebnis:

Var 1 entfällt, wegen Platzmangel in Alt Praunheim (s. hier).

Variante 2 und Variante  3 wäre machbar; warscheinlich könnte Var 3 bevorzugt werden, falls der Tunnel durch Alt-Praunheim hindurch kritisiert werden sollte.

Dafür braucht man:

Entweder als Variante 4, eine Ersatzlinie, welche durch Hausen hindurch, bis zur Niddabrücke verlaufen könnte

oder der Hausener Streckenast wird stillgelegt (Umgestaltung der Strecke s. unten). Die soebenerwähnte Ersatzlinie könnte Praunheim-Niddabrücke mit Ffm. Hauptbahnhof verkehren, via Industriehof, Kurfürstenplatz und Varrentrappstraße (Tunneleinfahrt).

Geplant war seit Urzeiten, dass die Linie U7 ebenso wenigstens bis ins Nordwestzentrum verlaufen sollte; somit könnte auch diese Linie mit der Linie U4 zusammen weiter nach Riedberg bzw. Niedereschbach verlaufen.

Wahrscheinlich war die Planung sooo gewesen: der Verlauf ging auf eingezäunten Schwellengleis(paar) die komplette Praunheimer Landstraße entlang bis zur Praunheimer Niddabrücke; von da an verläuft diese weiter (entweder als Hochbahn über der Nidda oder am südlichen Niddaufer) der Nidda entlang Richtung Osten, bis zur Stadtautobahn L 3004, auf deren inzwischen auf der im Mittelstreifen die D-Strecke verläuft. Da sollte diese sich einmünden Richtung NWZ.

Bestimmt wurde das verweigert wegen Proteste aus der Bevölkerung; auch unsere initiative fände das Projekt auch nicht so super toll, für die Verschandelung der Niddaaue und der Praunheimer Landstraße, obwohl diese eine logische Stadtbahnroute wäre.

Die beste und billigste Lösung wäre Variante 3 und Variante 4 mit einer Ersatzlinie mit Verbindung zum Hauptbahnhof.

Sollte der Streckenast zwischen Industriehof und Hausen geschlossen werden, dann wird vorgeschlagen, die Gleise mit einer Spezialfolie zuzudecken, und darüber die Gleistrasse begrünen zu lassen, bis doch noch Interessen bestehen für die Streckenvariante 4. An den Hochbahnsteigen demontiert man die Bedachungen und lagert diese ein, Die Bahnsteige selber könnte man umgestalten zu künstliche Felslandschaften.

Ausgestaltung Variante 4:

Leser Aufgepasst !! Zwischen der Endhaltestelle Hausen (später der neue Name Vogelgesang) und Niddabrücke sollte die Stadtbahn unbedingt verlängert werden, dieses mal im Straßenbahnniveau auf straßenbündigen Bahnkörper ( s. Bilderreihe neue Praunheimer Landstraße hiieer). Es käme noch EINE Hochbahnsteig-Haltestelle >Praunheimer Landstraße< hinzu (Die Bahnsteigenden sind nicht allzuweit von den Bushaltestellen >A.d.Geiselwiesen< und >A.d.Pflanzländern< entfernt), und die Endhaltestelle >Praunheim-Brücke< (auch Hochbahnsteig) käme (wieder) dahin, wo sie früher mal war, am Wasserhäuschen. Auch die Endstationschleife gehört da wieder hin. das soll wieder ein beliebtes Motiv darstellen, was einst mal war. Bloß wird diesesmal die Schleife etwas  größer werden, damit die U5-Stadtbahnwagen diese auch passieren können.

Es wäre zu befürchten, dass diese über die Nidda ragen könnte. Hoffentlich wird das geduldet, Stützmöglichkeiten für fas Gleis in dem Fluss anzulegen. Es wird empfohlen in den kalten Jahreszeiten im Gewässer zubauen, um Ärgernisse von Tierschützern zu vermeiden.

Eine Endstationschleife bietet nicht nur als gute Erinnerung an alten Zeiten, sondern haben den Vorteil, dass der Zug, welcher mit Verspätung die Endstation passiert, SOFORT weiterfahren kann.

Der Verlauf der Varianten 2 & 3 erfahren Sie ebenso hier.- und hier.

Diese Varianten wären vorallen Dingen wichtig im Zusammenhang mit der RTW, welche ebenso angelegt wird.

Stadtbahnlinie U7 Richtung Enkheim:

Geplant war, dass die LinieU7 von der heurigen Endstation – Nähe Enkheimcenter – weiter verlaufen soll – die Leuchteallee und die Chaussee entlang – wenigstens zu den Sportanlagen, am Fuße vom Bergener Berg. Ob die Linie U7 ebenso den Berg hinauf verkehren könnte, bis zur Bergstadt Bergen, das wird sich regeln. Eigentlich sollte diese an den Sportanlagen Endstation machen.

Noch wehren sich Naturschützer gegen das Projekt, was ÜBERHAUPT NICHT nötig wäre:

LESER AUFGEPASST !! Der Verlauf entlang der Leuchteallee, wäre genauso, wie es letztens auf der Zeppelinallee vorgeschlagen wurde: die Stadtbahngleise verlaufen straßenbündig auf den Straßenfahrbahnen entlang. Die Grünanlage im Mittelstreifen bleibt unberührt. Bloß irgendwo braucht man in dem Bereich noch eine Haltestation. Somit könnte- und sollte man diese – im Landschaftsanpassenden Stiel – im Mittelstreifen anlegen.

Auch der weiterführende Verlauf entlang der Chaussee solle man auch die Gleise straßenbündig auf den Straßenfahrbahnen anlegen. Andernfalls sollte man die Gleise DICHT an den jeweiligen Straßenrand anlegen, wie mit der Welchesbahnlinie entlang der Mörfelder Landstraße im Stadtwaldbereich zwischen Loisa und Oberforsthaus. Auch diese sollten Straßenbündig sein, anstatt beschwellt. Unauffällig angelegte Stadtbahngleise – der Umgebung anpassend - machen der Umwelt, den Naturschützern und der Bevölkerung  einen freundlicheren Eindruck, auch hier, wie an der Mörfelder Landstraße, Niederrad und in der Nähe vom Ernst-May-Platz (s.Gleisbeispielsbilder heare - and heare).

Es wird Vorgeschlagen; die Linie U7 ebenso den Berg hinauf verlängern zu lassen, in den Bergort Bergen eini. Es wird auch vorgeschlagen, diese ebenso in den Tunnel verschwinden zu lassen, mit der Begegnung einer anderweitigen Stadtbahnlinie – von Westen kommend – in diese wunderschöne Fachwerk-Bergstadt Bergen.

Über die – von Westen kommende – Bergenlinie U20, wird auf einer anderweitigen Seite noch erörtert und erzählt. Klick auf Bergenlinie U20




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung