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Linie U8 nach Neu Isenburg verlängern.

Das auf der strecke zwischen Heddernheim und Hauptwache - wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr die Linie 8 als U8 verkehrte, plötzlich wieder verkehren wird, das finden wir wieder großartig. Diese sollte auch weiter verlaufen - bitteschön nach Neu Isenburg.

ENTWEDER wird sofort die Strecke vom Südbahnhof nach Süden weiter verlängert ODER man macht wieder die Tunnelrampe neben der Hauptwache - in die ... ragend auf und setzt hierbei auch den Stadtbahnverkehr in Betrieb.

Dieser Folder wurde aus dem Internet kopiert und verändert für einen ENTWURF 

Bei Variante 1 (Tunnelverlauf zur Mörfelder Landstraße) wäre nur ein kurzes Tunnelstück, mit jeweils einer engen Kurve drinnen, ggf. wie auf einer Straßenkreuzung, aber so, dass auch die Stadtbahnwagen um die Ecke kommen. aber es könnte vieleicht billiger werden, als eine große Tunnelkurve. Auch die Haltestelle >Oppenheimer Platz< könnte vielleicht noch anglelegt werden. Gleich dahinter könnte die Tunnelrampe angesetzt werden und auf die vorhandene Schwellengleistrasse sich einmünden, Richtung Neu Isenburg, via Loisa und O'schweinstiege.

Bei Variante 2 wäre der unbeliebte Henninger-Tunnel - mit dem Verlauf Richtung Sachsenhausener Warte (dahinter im Waldbereich die Tunnelrampe) und NOCHweiter Richtung Neu Isenburg: aber auch nur die Darmstädter Landstraße entlang.

NEUES ÜBERLEGEN - WICHTIG:

Altgeplanter Henninger-Tunnel unter der Darmstädter Landstraße durchs Henninger-Viertel hindurch:

Wir wollen HOFFEN, dass das - was wir neu überlegt haben - Umsetzbar ist; wenn JA dann sollte man es auch WIRKLICH realisieren:

UND ZWAR, DASS HIER der altgeplanter Henningertunnel (Stadtbahntunnel unter der Darmstädter Landstraße bis zum Stadtrand) zwar durchgehend verlaufen könnte, ABER der Tunnelverlauf soll als EINZELNE Tagebau-Doppelgleis-Tunnelröhre - wie die Unterpflasterbahn-Tunnelanlagen in Hamburg, Berlin und Wien (letzt im Ortsbezirk 10, Nähe Hauptbahnhof) - NUR DICHT unter der Straßendecke verlaufen; d.h. Die beiden Tunnelhaltestellen Mailänder-Straße und Sachsenhäuser-Warte sollten so einfach wie möglich angelegt werden, wie in Berlin/Hamburg zu Kaiserzeiten gemacht wurde; Möglichst auf Verzicht der Nebenräume.

Auch auf die Zwischenetagen - der jeweiligen Neubau-Tunnelstationen - sollte verzichtet werden

Somit könnte HOFFENTLICH der Bau vom Henningertunnel bedeutend billiger ausfallen, anstatt dieser in der altgeplanten T I E F lage. 

Bei Variante 3 (eine romantische Variante) wäre das eine Kulturlinie*. Der Verlauf wäre nach dem Verlassen der Tunnelrampe Rossmarkt Richtung Hauptbahnhof via Schauspielhaus. Vom Hauptbahnhof verläuft diese weiter - nach Neu Isenburg, via Friedensbrücke, Stresemannallee, Loisa und Oberschweinstiege.

Überall im oberirdischen Bereich bräuchte man Hochbahnsteige; ggf. im Stadtgebiet auf Variante 3 auch Kurzbahnsteige.

Der Streckenverlauf durch das Wolkenkratzer- und Bahnhofsviertel könnte man größtenteils ohne Zwischenhalt durchführen. Wichtig wäre der Haltepunkt Taunustor und Schauspielhaus/Neue-Oper (Theaterplatz).

*) Kulturlinie: genaueres s. ganz unten

Linie U8  im Verlauf durch das Bahnhofsviertel hindurch - auch hier ebenso via 3Verlaufsvarianten. Es wäre anzuraten, Variante 1 zu bevorzugen; wobei erhofft wird, dass entlang der neuen Mainzer Straße für den Stadtbahnverkehr Richtung Süden: Entweder wenigstens eine begleiste Straßenspur freigehalten werden könnte oder dass die Ampel so geregelt werden könnte; dass in der Zeit, wo die Stadtbahn verkehrt, der Straßenverkehr aufgehalten werden könnte.

Diese Variante durch die Neue-Mainzer-Straße sei darum wichtig, damit das Schauspielhaus mit der Linie U8 ebenso mit bedient werden kann. Hier wäre auch genug Platz für Doppelbahnsteige.

Anderweitige Varianten sollte man erst dann hernehmen, imfall es mit dem Verlauf durch die Mainzer-Straße nicht machbar ist.

Trotzsdem sollte auch in der Neuen-Mainzer-Straße den Autoverkehr drastisch reduzieren, wegen den Touristen, welche sich die Reisen nach New-York und Shanghai usw. es nicht leisten können - in diesem Bereich ihre Spatziergänge und Wandeleien zwischen den  Wolkenkratzern machen können.

(Dieses Bild wurde ausserdem am 20.3.2011 geupdatet. Hier wurden einige Haltestellen auf die richtige Lage versetzt (Hst. >Große Gallusstraße< und welche auf Variante 2))

Alle Haltestellen - welche mit einem gelben Fragezeichen versehen sind, sollte man eigendlich aus Sicherheitsgründen auf den Zwischenhalt vielleicht doch noch verzichten; es sei denn, dass es von sehr vielen - besonders berufstätigen - Fahrgästen sehr erwünscht wird. Wie der Platz für Hochbahnsteige geschaffen ist, wird sich zeigen; Kurzbahnsteige wären da eher angebracht. Bloß sollte man Wagen der Serie U6 einsetzen.

Die wichtigsten Haltepunkte wären Taunustor und Schauspielhaus/Neue-Oper.

Am Hauptbahnhof könnte die U8 an der Haltestelle Hbf-Südeingang anhalten (Hoch- oder Kurzbahnsteig). Entweder wechselt der Zug an dieser Haltestelle die Fahrtrichtung, oder er verläuft über die Karlsruher Straße zur Friedensbrücke (Abb.).

Der weiterführende Verlauf im westlichen Sachsenhausen wäre entlang der Stresemannallee. Richtung Loisa, wobei die Strecke für die Linie U8 sich dort auf die eigendliche Stadtbahnstrecke Richtung Neu Isenburg sich einmünden wird.

Auch ein Turmbahnhof würde mittig der Stresemannallee befinden. Hier könnte man bequem zwischen U-Bahn und S-Bahn umsteigen.

Zur Hauptnebenvariante 2:

Diese Planung wäre die eigentliche  Planung von den Aufgabenträgern; wonach der Tunnelansatz unter dem >LebensR Ä U M E< - Kontaktstelle Treffpunkt Süd - Mörfelder Landstraße, direkt am Südbahnhof-Südausgang -  gerichtet ist.

Das Problem wäre, dass somit der Streckenbau eine sehr teuere Sache wäre, also bedeutend teurer, als Hauptvariante 1 (s.ganz oben). Realistisch wäre, wenn diese Strecke NUR bis Sachsenhäuser Warte verlaufen würde und die Stadtbahn Richtung Gravenbruch verlaufen könnte.

Streckenvorteile:

Entlang der Strecke befindet sich der Monte Scherbelino und Gravenbruch hat auch eine Gastronomie. Ebenso wäre Vorort auch eine Verlängerung nach Offenbach möglich

  • Monte-Scherbelino; Ein Bergpark mit herrlicher Aussicht. Hier könnte auch eine Gastronomie angelegt werden; vielleicht könnte man auch die U-Bahnstrecke über den Berg führen lassen (Aber nur in nördlicher Hangnähe, aber auch nur dann, wenn auch der Untergrund stabil genug ist für das Frachtengewicht. Anderseits könnte man diese Trasse auch mit - im Bergboden-versenkten - Stützen versehen).  
  • Auch Gravenbruch ist nicht nur eine Wohnsiedlung, sondern hat auch eine Gastronomie.
  • Auch könnte man diese Linie nach Offenbach verlängern (Anschluss an RTO und U6, wovon auf einer anderweitigen Seite erörtert und erzählt wird). 

Hierbei wird nicht die Linie U8 vorgeschlagen, sondern eine andere A-Strecken-Linie.

Die Linie U8 wird aus historischen Gründen nur Riedberg mit Neu-Isenburg verbinden.

 

Die Linie U8 sollte in Neu Isenburg NOCH weiter verlaufen, wenigstens bis zum südlichen Ortsende. Eine weiterführende Verlängerung nach Buchschlag-Sprendlingen müsste mal gebrütet werden.

 

 

Ein design-frisierter Zug der Linie U8 - (mit den erneuerten Aussentüren drinnen) - auf dem neuen Abstellgleis in Riedberg; Der Fahrer hat - wie üblich - seine Brotzeit gemacht und den Führerstand gewechselt. Sie ist abfahrbereit zur üblichen Linienfahrt nach Neu Isenburg.  

 

Linie U8 als Kulturlinie:

Wie in Essen die Straßenbahnlinie 127 eine Kulturlinie ist, sollte man in diesem Fall in Frankfurt mit einer U-Bahnlinie machen. Hierbei wäre z.B. diese Linie U8 angedacht, wenn diese Linie die Variante 3 verlaufen würde. Bei diesem Streckenvariantenverlauf würde diese zusammengefasst folgendes anfahren:

 

  • Riedberg: Entweder bekommt diese neue Ortschaft in der Nähe der U-Bahnstation hoffentlich ein Aussichtsturm oder der vorhandene neue Riedbergtower bekommt eine Aussichtsplattform für die Öffentlichkeit
  • Niederursel: Historische Altstadt; ebenso befindet sich ein historisches Wirtshaus (Zum Eselwirt bzw. Zum lamen Esel) und >Der-Hof<( www.der-hof.de  ) in dieser Ortschaft.
  • Heddernheim: Die Niddaaue kreutzt diese Ortschaft
  • Weißer-Stein (zukunftsmusik) Für die berümte Johann-Hinrich-Wichern-Schule liegt ein Projekt an, welcher in den nächsten Jahren HOFFENTLICH realisiert werden könnte: Nach der Schließung der Kinderförderschulen wird in dem leeren Wichernschulgebäude ein Förder-Kolleg eingerichtet. Hier können lernbehinderte Erwachsene-Spätschüler das Angebot bekommen, ihre Restschulabschlüsse (Fachabitur bzw. Vollabitur) und Berufsausbildung zu erwerben. Auch Förderwerkstätten sind dadrinnen geplant. Auch wird gewünscht, dass da auch ein großer Flohmarktladen eingerichtet wird; dieser soll den Betheler Brockensammlung UND dem Bücherwaldhaus-Greifswald angleichen. 
  • Auch eine Histourisierung des Schulgebäudes ist für später von uns geplant; es soll ein schmuckes - Jugendstiel-ähnliches - Fachwerkbuilding oder ein Jugendstiel-ähnliches Fachwerkschloß werden. Diese J.H.Wichernschule ist seit den etwa vergangenen 50 Jahren ein potthässlicher Fladachbuilding geworden (mit den ebenfalls potthässlichen Oberlichtzeilen auf den Dach), was mit der damals-modernen Architektur in der heutigen Zeit LÄNGST Überfällig und reif ist, für eine Veränderung.
  • Mehr über die Umgestaltung dieser Schule erfahren Sie HIER:
  • Lindenbaum: Die Linde auf dem Schulhof
  • Dornbusch: der >hr< befindet sich in der Nähe
  • Holzhausenstraße: Westenduni und in der Nähe der Grüneburgpark
  • Eschenheimer Tor: Eschersheimer Turm, Anlagenring und der Nordeingang der Altstadt (Zukunftsprojekt)
  • Hauptwache: Alte Bullerei (Cafehaus), Zeil und irgendwann in der nahligenden Zukunft werden da hoffentlich wieder neue Fachwerkhäuser aufgebaut.
  • Taunustor: Das Herz der Wolkenkratzersiedlung und der westliche Grüngürtel
  • Willi-Brand-Platz/Theaterplatz/Neue-Oper: Neue Oper/Städtische Bühnen
  • Hauptbahnhof: Hauptbahnhof
  • Baseler-Platz und Gartenstraße: Mainuferpromenaden
  • Loisa: Waldparkanlagen und Welchestag-Waldrummelplatz (1 mal jährlich am Pfingstdienstag in Betrieb) in der Nähe.
  • O'schweinstiege: Waldwirtshaus und Waldparkanlage mit See im Stadtwald
  • Neu-Isenburg-Waldbahnhof: Alter Bahnhof und Waldwanderbezirke
  • Neu-Isenburg Altstadt
  • Neu-Isenburg Mitte
  • Isenburgcenter
  • (...) 

Kulturbahn auf der Eigendlich geplanten Verlaufsvariante 

Auch wenn doch noch am Südbahnhof (hoffentlich baldiger ICE-Bahnhof) weiter zur Mörfelder-Landstraße gebaut werden sollte und die Linie U8 über diesen Weg (Variante 1) verlaufen wird, dann könnte diese U8-Linie auch weiterhin eine Kulturlinie sein; hierbei und dafür würde die Haltestelle Theaterplatz/Neue-Oper zwar unterurdisch angefahren, aber die Linie U8 bedient die Haltestelle Schweizer Platz und den Südbahnhof mit.

An der Haltestelle Neue-Oper käme man genauso, wie am Taunustor - in die Wolkenkratzersiedlung, westlicher Grüngürtel und zur nördlichen Mainuferpromenade; auch käme man in die (noch werdende) historische Altstadt. In der Nähe befindet sich das Goethehaus (Hirschgraben), das Domenikanerkloster (Braubachstraße), in der so einige Ausstellungen stattfinden und irgendwann mal könnte im Dreieck zwischen Kornmarkt, Berliner-Straße und Braubachstraße im Fachwerkstiel das neue Technische Rathaus aufgebaut werden. Vorschläge werden noch eingereicht, mehr darüber s. hier (Artikel und Link wird noch erstellt).

An der Haltestelle Schweizer-Platz gelangt man ebenso zur südlichen Mainpromenade und zu den Museumsufer-Museen; wobei darunter auch das Bildermuseum-Städel, Filmmuseum und das Architekturmuseum sich befindet.  

Am Südbahnhof könnte irgendwann mal die alte Straßenbahnremise ebenso zu was kulturellen umfunktioniert werden. Auch der Südbahnhof selber könnte hoffentlich irgendwann mal wieder eine historische Gleisüberdachung bekommen.

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Lieber Leser: Sollte irgendwas an weiteren kulturellen an den erwähnten Haltestellen nicht erwähnt worden sein, so teilen Sie uns es bitte mit.

Vielen Dank

Das Theam




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