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Stadtbahnlinie U20 nach Bergen. 

Eigentlich war geplant, irgendeine Linie (eigendlich wäre es entweder die U4 oder die U5, letzt, wenn das Projekt Preungesheim in die Hose gegangen wäre) über Azelberg nach Bergen verlaufen zu lassen. Wie der Streckenverlauf sein werden könnte, dass wäre uns unbekannt. Die U4 wird weiterhin nach Enkheim verlaufen. Das U5 Projekt Preungesheim ist gerettet worden, so bleibt nur noch eine dritte Stadtbahnlinie übrig.

schlägt vor, die Linie U20 einzurichten;

diese verläuft die C-Strecke entlang und den Ast C4a (der Ast, auf der die Linie U7 verkehrt) bis Schäfflerstraße. Dahinter im Bereich der begrünten Gleiskurve zweigt diese mit einer engen Kurve nach Links ab. Sie verläuft auf einer stillgelegten Werksbahnstrecke bis zur Gewinnerstraße und mündet in die vorhandene stillgelegte Straßenbahnstrecke Richtung Bergen ein. Auf der vorhandenen romantischen Bergbahnstrecke verläuft die Stadtbahnlinie U20 nach Bergen. In Bergen solle die U20 durch den Tunnel in die Ortschaft hinein verlaufen. Irgendwo im östlichen Ortsbereich könnte sie Endstation machen. Es wird empfohlen, diese Linie NICHT im Tunnel enden zu lassen, sondern wieder an die Oberfläche kommen zu lassen.

Hier zu sehen, dass die Linie U20 - entlang der stillgelegten Güterbahntrasse - zwischen der vorhandenen C4a-Strecke und der Gewinnerstraße verlaufen kann um wieder die Ex-Straßenbahnstrecke nutzen zu können (Neue Streckenbezeichnung C4c)

Stadtbahnverlängerung nach Stockheim

Somit könnte man im laufe der darauf folgenden Zeit von dem östlichen Ortsende von Bergen – da wo die U-Bahnstrecke dann aufhören wird - weiter bauen, z.B. ungefähr parallel der vorhandenen B 521 entlang, Richtung Nordosten. Irgendwo im Bereich Gronau - Dorfelden könnte diese Stadtbahnlinie auf die Eisenbahnstrecke >Niddertalbahn< sich einmünden, Richtung Stockheim.

Hierbei wird zwischen Gronau bzw. Dorfelden und Stockheim (Mischbetrieb zwischen Stadtbahn und DB-Regio) ein ungefähren Halbstundentakt oder Drittelstundentakt vorgeschlagen

Fahrplanbeispiele:

  • Ffm-Innenstadt mit Bergen   =     ca. 10 Minutentakt,
  • Zwischen Bergen und ….      =     einen durchschnittlichen. Halb- bzw. Drittelstundentakt
  • Zwischen …. Und Stockheim =   ebenso einen durchschnittlichen Drittelstundentakt.

Bloß muss man bei einer Fahrt pro Stunde in …. Zwischen Stadtbahn und Eisenbahn umsteigen. Es verkehrt auch weiterhin einmal pro Stunde in der jeweiligen Richtung ein  DB-Zug, welcher als Eilzug zwischen Frankfurt HBF und Stockheim verkehren würde und nur an wenigen Haltestellen halten würde).

In Bergen:

Sollte von Osten die U7 von Enkheim ebenso nach Bergen verlängert werden, könnte man testen, ob diese ebenso in den Tunnel auf die Strecke der Li.U20 einmünden lässt oder oberirdisch im Ortszentrum enden lässt. Wir gehen davon aus, dass diese eben so an die Tunnelstrecke angeschlossen wird. Hierbei wäre auch – besonders mit dem Ebbelex. (Ebbelweiexpress) und mit den heißgeliebten Düwag-Straßenbahnzügen (z.B Serie N8Ka2) -  Ringlinienfahrten möglich (es wäre auch schön, wenn die vorhandenen K-Wagen, wie der Dortmunder K-Wagen – Tunneltauglich hergerichtet werden).

Die Gegenrichtung der Linie U20 könnte ENDWEDER als Zweitlinie nach Neu Isenburg werden ODER in Rödelheim, oder anderswo, wo im Frankfurter Westen noch Platz ist; z.B. Griesheim. oder Kleyerstraße.

U-Bahn von Atzelberg nach Bad Vilbel (B-Streckenverlängerung):

Es wurde geplant dass Nur noch in Atzelberg die Stadtbahn im Tunnel verlaufen wird, anschließend wird diese wieder an die Oberfläche gelangen. Ob das alles komplett durchgeführt wird ist uns unbekannt, nach einigen letzten Angaben, soll dieser nur im Tunnel Endstation machen.

Pro-Frankfurter Stadtbahn legt wert darauf, die Stadtbahn im Tunnel nicht enden zu lassen, sondern erst an der folgenden Station, welche oberirdisch angelegt wird. Sollte die Trasse inzwischen von Häusern bebaut worden sein, so wird vorgeschlagen, diese Strecke im Tunnel weiter zu verlängern, bis wieder im oberirdischen Bereich Platz für die Gleiisstrecke vorhanden ist. Also wäre die Endstation Atzelberg nicht im Tunnel, sondern irgendwo an der Oberfläche.

Von hier aus könnte die Stadtbahn irgendwann mal oberirdisch weiter verlaufen nach Bad-Vilbel.

Welche Linie wird darauf verkehren?

dass könnte die Linie U10 werden. Sollte die Linie U10 auf der RTW eingesetzt werden dann wird es die Linie U12 werden

Auch könnte man eine Gleisverbindung anlegen zwischen dem Frankfurter Bogen und der Gleisstrecke B. für die Linie U17 oder eine anderweitige Stadtbahnlinie; z.B. U13.

Die Gegenrichtung der U-Bahnlinie U10 und U12 wäre Ffm-Höchst.

Die Gegenrichtung der U-Bahnlinie U13 wäre Rödelheim, Hausen oder Griesheim

(Linienverlaufsplanung ohne Gewähr)




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