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Nach Südwesten mit den Kunden 

BITTE auch eine GENORMTE STADTBAHN durch Niederrad !

Wenn's geht, bitte vorerst mit einer  oberirdischen Lösung, nach dem Köln-Dortmunder Vorbild (Linie U41 Richtung Do-Brambauer bzw. Linie U17 zwischen Ge-Buer und Magarethenhühe in Essen, AUSSERHALB vom jeweiligen Stadtbahntunnel(bereich))

Abb1) Fotomontage: Linie U15 auf dem Weg zum Waldstadtion: So wie es hier dargestellt ist, so sollte es in der Realität ausgestaltet werden, um das Stadtbahprojekt im oberirdischen Streckenabschnitten wieder beliebt zu machen.  Hier eine oberirdische Stadtbahnlösung auf den vorhandenen Schwllenlosen Gleisabschnitten durch Niederrad. Dieses Bild entstand neben der Stadtbahnhaltestelle >Universitätskliniken<

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Die eigentliche Planung war, dass die D-Hauptstrecke unter dem Main hindurch verlaufen soll, nach Niederrad. Im Bereich der Universitätsklinik sollte diese wieder an die Oberfläche gelangen.

Im Niederräder Bereich sollte die Tunnelstrecke nur eine Haltestelle bekommen, aber für eine Abzweigung im Sachsenhäuser Bereich Richtung Louisa war nicht vorgesehen.

Leider wird die Realisierung aus unbekannten Gründen und dem zuzeitigen Geldmangel auf unbegrenzt verschoben

Pro-Frankfurter-Stadtbahn sieht allgemein diese Sache skeptisch und schlägt folgendes vor:

An die vorhandenen Tunnelstutzen der U-Bahnstation Hauptbahnhof sollte die Rampe angesetzt werden. Die Stadtbahn sollte noch auf der Frankfurter Seite an die Oberfläche gelangen und im Straßenbahnniveau auf den vorhandenen Straßenbündigen Bahnkörper auf der Friedensbrücke über den Main hinweg verlaufen. Anschließend verläuft die Stadtbahn weiterhin auf den vorhandenen Gleisstrecken Richtung Schwanheim, Haardtwaldplatz und Stadion.

Abb.2: Der oberirdische Verlauf durch Niederrad. Hier wurde aus Platzgründen die Stichstrecke nach Haardwaldplatz weggelassen. Auf Abb.5 wird diese noch mal dargestellt (mit Endstationsschleife) (Fehler sind nicht auszuschließen, wie hier die Haltestelle Baseler Platz vergessen wurde. Wird im Laufe der nächsten Zeit korregiert).

Was ist mit der Haltestelle Baseler Platz los ?

Diese Haltestelle wird in der Tunnelrampe angelegt. Die komplette Station verläuft im Trog; aber trotzdem in Schräglage (Schräglagentrog), wobei im südlichen Bereich, der Bahnsteig in der A-Ebene endet. In der Mitte kreuzt niveaufrei die Gutleutstraße. Da in diesem Bereich der Bahnsteig von der A-Ebene aus, ungefähr 2,50 m versenkt ist, verläuft die Gutleutstraße ebenso ungefähr 2,50m  oder 3m über der A-Ebene. Abbiegemöglichkeiten im Straßenverkehr bestehen weiterhin (Brückenrampenausgleichmöglichkeiten s. Abb4.)

Abb3) Hst. Baseler Platz im Rampentrog, mit der niveaufreienden kreuzenden Gutleutstraße. Die Überdachung wird später dargestellt.  

Abb4) Es sieht zwar leider verwirrend aus, leider ist es so, wenn man die Schräglagen darstellen muß. Auch Die A, B, C-Angaben sind nur grob dargestellt. Die Maße könnten durch Stabilitäten der Brückenauflagendicke vergrößern

Auch eine Abzweigung Richtung Louisa wird auch vorgeschlagen. Sie soll die komplette Stresemannallee entlang verlaufen und an der Riedhofkreuzung sollte diese wieder auf die vorhandene Gleisstrecke einmünden. Leider gibt es hier noch ein Problem: In dem südlichen Bereich der Stresemannallee haben die Bürger gegen die Gleisstrecke gewehrt. Nun bleibt das Projekt vorerst offen. Unsere Initiative hat die Nuss geknackt; das kann leider noch nicht in der Öffentlichkeit erwähnt werden; erst dann, wenn es mit den Aufgabenträgern besprochen worden ist.

Es wäre zu befürchten, dass Gietingerklaus und der Majerstefan mit der Straßenbahnlösung alles kaputt machen wird.

Vorerst sollten die Bürger in der südlichen Stresemannallee weiterhin sich gegen die Straßenbahn querstellen und demonstrieren !

Die geplante Aussensiedlungs-Ringstraßenbahn sollte - anstatt nach Neu Isenburg - eher auf den vorhandenen Straßenbahngleisen Richtung  Südbahnhof und anschließend über die Ignatz-Bubis-Brücke Richtung Zoo bzw. zum Ausgangspunkt dieser Linie verlaufen, um den Erwünschten Ring für die Touristen zu schließen. Weiteres über die Ringstraßenbahn sehen sie HIER: >Straßenbahn nur im Innenstadtring angedacht<.

Zurück zur Stadtbahn 

Der Straßenbahn-Bahnhof Gartenstraße: Diese besteht aus vier Niedrigbahnsteigen; hierbei muss die Hälfte der Anzahl erhöht werden.

Angedacht wäre – mit Blick nach Süden - der erste Bahnsteig auf der rechten Seite (Abb. wird noch erstellt).

Der zweite Bahnsteig wäre eigendlich der Mittelbahnsteig; angedacht wäre, dass auf deren das Gleis Richtung Hauptbahnhof trogmäßig abgesenkt werden könnte. Nun werden die beiden hinteren Bahnsteige auch für Busse genutzt. Nun gibt es eine Brüterei, welche Lösung machbar sei. Unsere Initiative wünscht sich auf der gegenüberliegenden Seite – in dem Bereich wo die Sträucher wachsen (Bild wird noch erstellt) einen fünften Bahnsteig für die Stadtbahn.

Hoffentlich könnte an die dahinterliegende Abbiege-Straßenspur verzichtet- oder wenigstens eingeschmälert werden. Ansonsten muss der Mittelbahnsteig in Anspruch genommen werden. Hierbei wäre angedacht, das Gleis – auf deren auch die Busse verkehren – ebenso anzuheben und das Abbiege-Außengleis bleibt ebenerdig, dieser bekommt noch ein Abzweig für ein zusätzliches kurzes Gleisstück, Richtung Friedensbrücke, wobei dieser sich in das vorhandene Gleis – von der Gartenstraße kommend - einmündet (s.Abb.).

Somit wäre – für die Fahrten nach Norden ein Umsteigen zwischen Stadtbahn und Bus am selben Bahnsteig geboten.

Abb.5) Haltestelle Stresemannallee-Gartenstraße für  im umgebauten Zustand für U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Hier sieht man auf das neu angelegte Gleisstück und die U-Bahn am Inselbahnsteig. Dieses wäre nur grob dargestellt. Sollte der Inselnahnsteig wirklich U-Bahntauglich verändert werden, dann könnte es sein, dass das Gleis im Bahnsteigsbereich etwas tiefer gesetzt werden müsste.

Wie sieht es aus, wie es auf Abb.5 dargestellt ist: mit Hochbahnsteig für Stadtbahn, Niederflurbahnsteig für Straßenbahn und Bus ?

Antwort: Ganz einfach: Wenn Sie die Tunnelstation >Essen Hauptbahnhof< kennen, dann wissen Sie die Lösung: Dort wurde am jeweiligen Inselbahnsteig die Bahnsteig-Längsthälfte am Gleis - wo die Stadtbahn hält - höher gelegt.

Hier (in Ffm an diesem Haltestelleninselbahnsteig) wird - vor solcheiner Umbaumaßnahme - erhofft, dass das Gleis abgesenkt werden kann. damit diese Unterschiedliche Bahnsteighöhe verringert- bzw. entfallen kann. Nun wäre auch die Frage, ob der Bahnsteig für Straßenbahn und Bus überhaupt mitgenutzt werden muss? Warscheinlich eher nur für den Bus. Von den Straßenbahnlinien wäre es:

  • Sonderfahrten zwischen Hauptbahnhof und Stadion, wobei diese Linien möglichst ohne Zwischenhalt durchfahren könnten. Sollte an dieser Haltestelle ein Zwischenhalt erwünscht, dann wäre es hierbei mitberücksichtigt.
  • Sonderfahrten mit historischen Straßenbahn in Verbindung mit Schwahnheim Verkehrsmuseum, für gewissen Veranstaltungen und an Samstagen.

 Wohlmöglich muß für dieser Situation >Doppelbahnsteig< der komplette Bahnsteig verbreitert werden; d.h. Das Gleis muß zur Straße verlegt werden.

Sollte das alles nicht machbar sein, muß an der Stelle - wo das Bild für Abb.5 erstellt wurde, auf der Linken Seite (vom Gleis) ein weiterer (Hoch)Bahnsteig angelegt werden; ggf. für die Stadtbahn.

Wie sieht es mit den Fussgängerwegen aus, welche über die Straßenfahrbahnen und Gleise verlaufen?

Kein Problem: diese kann man dementsprechend versetzen (s.Abb (wird ebenso noch erstellt)).

Abbiegekurven zwischen Gartenstraße und Vogelweiderstraße, viel zu eng – oder - was ist damit?

Dass die U5-Wagen auf den vorhandenen Kurven an der Paul-Ehrlich-Straße nicht abbiegen konnten, ist uns bekannt. Das hatte sich auch bewiesen, dass eines der U5-Garnituren zur Veranstaltung >U5 trifft U1< in Schwanheimer Verkehrsmuseum nicht hinfahren konnte.

Trotzdem darf  es kein Problem sein, in dem das übliche gemacht werden könnte, die Gleiskurven für die U5-Stadtbahnwagen könnten und sollten hierfür erweitert werden. Auch die Serie U55 sollte ebenso in diesem Bereich abbiegen können. Anderseits wird vorgeschlagen, bei der Anschaffung der Serie U6 und U66 das jeweilige Drehportal so zu gestalten, sodass diese Stadtbahnwagen bei den engsten Gleiskurven abbiegen können, ohne zu entgleisen.

Wie sieht es auf den kompletten Strecken in Niederrad aus, Schwellengleis mit Einzäunung - oder?

NIX DA, Es bleibt alles so wie es ist !, eher wären wir sogar interessiert, dass sogar auch auf allen Waldbahnstrecken – wie es einst mal war - dass eines der Doppelgleise die Schwellen mit Wegekies zugeschaufelt werden. Hier bietet sich wieder das historische Gleisbild von damals an. Auf der Hohemarktbahn zwischen Portstraße und Hohemarkt war auch während das Stadtbahnzeitalter das Gleis weiterhin im historischen Zustand gewesen. Auch die Endstationschleife wurde von der Stadtbahn genutzt. Wir bedauern, dass diese entfernt wurde. Und wünschen, dass diese wieder hinkommt; wobei wir eher Wert legen, die A-Strecke Richtung Feldberg u verlängern; zumindest zur Heidetränke; dort könnte und sollte man - wenn Platz vorhanden ist - die Schleife wieder anlegen; dieses ist aber eine anderes Thema und wird auf der Zusatzseite: "Nächster Zug - U3 - Feldberg !" berichtet.

Zurück zur Niederradbahn:

Wie kommt man mit den Niederräder Stadtbahnlinien zur Hauptwache?

 Da brüten wir schon andauernd herum.

Nach der alten Planung sollte ein Verbindungstunnel angelegt werden, welche parallel die Gartenstraße entlang verlaufen soll. Diese würde sich mit der A-Strecke und D-Strecke verbinden; wobei die D-Strecke unter dem Main hindurch, nicht eingeplant war; als diese geplant wurde, entfiel diese Verbindungsstrecke aus der Planung.

Pro-Frankfurter-Stadtbahn hätte eine bessere Lösung:

Wenn der Vorschlag für die Verlängerung der A-Tunnelstrecke zwischen Südbahnhof und Mörfelder-Landstraße von uns, bei den Aufgabenträger, akzeptiert wird und dieses Projekt realisiert wird, somit gäbe es kein Problem mehr, indem man – zumindest auf der Schwanheimer Linie und Stadionlinie jeweils eine zweite Linie einrichtet, welche – anstatt zum Hauptbahnhof – zum Südbahnhof geleitet wird; somit gelangt man mit der jeweiligen Stadtbahnlinie automatisch zum Schweizer-Platz, Schauspielhaus, HAUPTWACHE und Eschersheimer Turm. Diese Linien wären die Linien U2 und U3 und wahrscheinlich noch die U1, falls für diese die Strecke nach Gravenbruch bzw. Heusenstamm nicht angelegt werden kann. Wahrscheinlich wird die Linie U1 ebenso zum Stadion oder Haardtwaldplatz (ohne Gewähr) verlaufen.

Sollte doch noch der Tunnel gebaut werden, dann wird vorgeschlagen:

  • Mehrere Haltestellen: diese wären auf den folgenden Tunnelstreckenplänen zu sehen
  • Tunnelverbindung zwischen A- und D-Strecke
  • Harmosierter Verknüpfungsbahnhof im Bereich der Stresemannallee
  • Tunnelstrecke entlang der Stresemannallee bis Louisa

Straßenbahnverlauf zwischen Hauptbahnhof und Gartenstraße:

Die Straßenbahn wird über die Karlsruher Straße umgeleitet.

Die Straßenbahn verkehrt als Ringbahn im Linienverkehr mit der Stadtbahn zusammen nur zwischen Baseler Platz und Gartenstraße. Sie verläuft anschließend durch die Gartenstraße hindurch Richtung Schweizer-Platz (Vorhandene (Ring)bahnstrecke)

Tunnelnetz in Sachsenhausen:

Nach alten Plänen von 1968 wurde mitgeteilt, von der A-Strecke aus – zwischen Südbahnhof und Schweizer-Platz – eine weitere Tunnelstrecke abgezweigt werden solle. Diese Abzweigung würde via Kennedyallee und Stresemannallee nach Niederrad verlaufen. Die Tunnelausfahrt wäre ggf. im Gelände von der Uniklinik.

Die D-Strecke würde entfallen.

Pro Frankfurter Stadtbahn sieht es mit nur einer Strecke sehr skeptisch: Hiermit hätten die Niederräder zwar sehr gute Verbindung mit der Hauptwache aber die Verbindung mit dem Hauptbahnhof würde entfallen.

Bei dieser Lösung sollte jedenfalls für die D-Strecke eine Tunnelausfahrt am Hauptbahnhof (s.oben.) trotzdem angelegt werden; somit könnte auf den Niederräder Streckenverästellungen – wie oben erwähnt – auch weiterhin jeweils eine weitere Linie eingerichtet werden, für eine oberirdische Stadtbahnlösung in Verbindung mit dem Hauptbahnhof.

Der Verbindungsverlauf zwischen Niederrad und Hauptwache mit dem Umwegverlauf via Oberforsthaus, Riederhof, Louisa und Südbahnhof würde entfallen.

Pro-Frankfurter Stadtbahn schlägt hierbei vor, die D-Strecke trotzdem anzulegen. Mit einer Verknüpfungsstation unter der Stresemannallee. Diese Station solle keine Station sein, welche zweietagig sei, sondern die Streckenkreuzungen sollen auf derselben Etage vonstatten gehen. Bei diesem Projekt würde das Umsteigen in allen Richtungen noch am selben Bahnsteig von statten gehen und dieser Bau könnte bedeutend billiger ausfallen, als eine zweietagige Kreuzungsstation. Bloß sind die Streckenbegegnungen nicht kreuzungsfrei, aber das dürfte eigendlich kein Problem sein.

Sogar in Köln gibt es in der Innenstadt ein unterirdisches kreuzungsartiges Gleisdreieck zwischen Hauptbahnhof und Neumarkt, mit engen Kurven. Auch dort solle der Zugverkehr (Taktabstand ca. alle 1-2Minuten pro Richtung) größtenteils reibungslos ablaufen.

Somit wäre es nach deren Vorbild in Sachsenhausen auch so geboten.

Sollte diese kompletten Linienbegegnungen nur Kreuzungsfrei von statten gehen, dann bleibt doch nichts anderes übrig als nur zweietagig die Station anzulegen. Es soll keine sture Kreuzungsstation sein, sondern genauso wie Leibziger-Straße und Berger-Straße: Hier soll in dieser Station die Bahnsteige übereinander parallel verlaufen. Hinter den angrenzenden Tunnelbereichen befinden sich die Tunnelabzweigungen (s.Abb.wird noch erstellt). Der Fahrgast muss hierbei – beim Umsteigen - nur dann die Etage wechseln, wenn dieser anschließend in entgegengesetzter Richtung fahren will/muss, aber nicht bei Fahrten in dieselbe Richtung.

Es wäre allgemein zu rechnen, dass der komplette Sachsenhäuser Quertunnel zweietagig angelegt werden muss. Somit wird es mit der zweietagigen Station unter der Stresemannallee - mit der restlichen Quertunnelstrecke - sich automatisch reimen.

 

Abb.6) So könnte die Tunnellösung später mal aussehen, wichtig wäre, dass alle Anwohner mit der Stadtbahn, Schnell, Sicher und Bequem zwischen dem Frankfurter Südwesten und dem Hauptbahnhof bzw. Hauptwache hin und her pendeln können.

 Im Oberirdischen Bereich wird hier auch die Stichstrecke zum Haardwaldplatz erwähnt. Hier bestehe für uns auch ein Brüten, für eine Streckenverlängerung - vom Haardwaldplatz weg - weiter Richtung Schwanheim-Schönhof. Auch der alte Niederräder Bahnhof könnte vielleicht mal wieder als S-Bahnhaltestelle in Betrieb gehen, als eine weitere Turmstation.  Auch dass war in den alten Plänen vorhanden und nicht realisiert worden. Erstmal warten wir es mal ab, Wichtig wäre, DASS das Niederäder Straßenbahnnetz zum Stadtbahnnetz umfunktioniert wird.

Abb.7) Es sieht aus wie ein Wauwauchen oder ein Gaul, ist es aber nicht,sondern es hat sich beim Entwurf so ergeben: Hier sieht man an den Hinterbeinen die A-Strecke, wobei sich durch den Leib die Verbindungsstrecke Richtung Niederrad verläuft. Im Hals sieht man es deutlich, wie die Querstrecke harmonisch mit der D-Strecke sich trifft. Fahrgäste können an dieser Station bequem umsteigen, ohne die Etage zu wechseln - also eine vernünftige Lösung, wie sich es gehört. 

 

 




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