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Wenn wir Sie dieses mal behalten sollen, dann wünschen wir uns, dass dieses mal die D2-Strecke ausgebaut wird; ebenso auch die restlichen Stadtbahnstrecken entstehen sollten, welche seit Uhrzeiten geplant sind !!! 

Denn diese Sache mit der Sardienenbüchsen-Straßenbahn Linie 16 - welche nicht nur laut, langsam und ungemütlich sind, sondern einen auch der Hintern von den Sitzen hinweggeschuckelt werden - haben wir die  Schnauze voll, denn wir warten schon bald 40 Jahre auf den Ginnheimer Lückenschluß mit der schnellen Stadtbahn; auch wenn diese größtenteils oberirdisch verlaufen würde (wenigstens U9-Verlängerung entlang den Gleiseen der Linie 16 und Tunneleinfahrt zwischen Varrentrappstraße und Messegelände auf die vorhandene D1-Tunnelstrecke). Wenn die Grünen FÜR die Benutzung vom SPNV ist, ist zwar super, aber da gehört auch die Stadtbahnerweiterung hinzu, anstatt Stadtbahnverdrängung.

Stadtbahnausbau heißt noch lange nicht unbedingt, das Anlegen von weiteren Langen Tunnelstrecken, Schwellengleisen und Gitterzäunen, sondern wenn man genau hinschaut, wäre die sogenannte U-Bahn in Frankfurt - genauso wie in Stuttgart, Köln, Essen (U17) Dortmund und Hannover und Bielefeld (dort leider Schmalspur, aber immerhin mit Hochbahnsteigen an den Haltestellen und Kehrschleifen an den Endstationen) - auch eine Straßenbahn, welche man auch dementsprechend einsetzen kann.

Wenn Sie (Sikorskilutz, Majerstefan, Gitingerklaus usw. von Eurer Partei) es nicht glauben wollen, so fahren Sie mal nach Dortmund und fahren dort mit der Linie U41 von Hauptbahnhof nach Do-Brambauer und schauen Sie mal den Fahrer über die Schulter aufs Gleis außi; so können Sie sehen, dass dort der hochflurige Stadtbahnverkehr so verläuft, wie es sich für einen vernünftigen Stadtbahnverkehr gehört, in dem die U-Bahn auf vielen Abschnitten in den Aussensiedlungen auf Straßenbündigen Gleisen verläuft und nicht NUR auf Schwellengleisen - welche oft auch noch von Gitterzäunen eingehüllt sind!

Hochbahnsteige:

Diese mögen vielleicht nicht schön aussehen, sie dienen für wartenden Fahrgästen erhöhte Sicherheit, besonders im Straßenraum gegen Autocrash, im Gegensatz zu Niedrigbahnsteigen. Eine Blechrückwand - wie auch an der Hst.Markuskrankenhaus - nützt auch nicht mehr viel wenn ein Brummi o.ä. ins Schleudern gerät.

Die normale Stadtbahnregel lautet: dass die Stadtbahn nur in der Innenstadt im Tunnel verläuft, aber in den restlichen Stadtteilen nahtlos in das Straßennetz übergeht. Eine Straßenbahn wäre ein Verkehrsmittel, welche allerhöchstens im Innenstadtbereich auf den noch vorhandenen Gleisen im Kreis verkehren könnte, für Touristen und Shopper(inen). Durchmesserlinien zwischen Stadtrand und Stadtrand dienen dafür die gemütlichen, breiten und flüsternden, hochflurigen Stadtbahnlinien.

Die Stadtbahn gehört UNS und wir bezahlen auch den regelmäßigen Eintritt, um autofrei von A nach B zu kommen,

darum wünschen wir auch dass, was man uns seit Jahren versprochen hat. Auf dass wir wenigstens verzichten können, wäre Schwellengleis und Gitterzaun und das kann man sogar AUCH AUF DER Eschersheimer Landstraße abändern, zu Rasengleis mit Heckenzaun.

Wenn die Ginnheimer gerne und auch NUR zwischen Platenstraße und BoWa. verkehren, dann können sie auch mit der Linie U9 verkehren; der Vorteil: Flüsterfahrten in breiten und gemütlichen SPNV-Wagen auf Straßenbündigen Bahnkörpern.

Sowar Ginnheim mit der Bummelkrachbahn Linie 16 sehr zufrieden war, löste im kompletten Ortsbezirk 8 für sehr große Empörung; besonders gegen Gitingerklaus und seiner Pro16- bzw. Pro-Frankfurt22 !!!

Ausführliches s. Homepages:

Gruß Stadtbahnuli, Pro-Bahn-Mitglied,, Pro-Linie-U4, pro-linie-u4@web.de  

Wir hoffen, dass Sie damit einverstanden sind und sich an uns anschließen, ansonnsten überlassen Sie den innerstädtischen SPNV lieber der CDU und der FDP und kümmern Sie sich lieber um die Atompolitik (wobei die große Frage bestehe, OB man ohne Atomstrom auskommen könnte, wobei Solarenergie und Windkraft auch nicht durchgehend ausreicht - oder???)!




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