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Bitte vorerst kein Tunnel unter der Eschersheimer Landstraße, außer im Bereich Dornbusch:

Dass in weiter Ferne ein Tunnel vorgesehen war, mag zwar gut und schön sein. aber dann bitte mit den vollständigen Haltestellen und mit Randbahnsteigen.

Vorerst können wir auf diesen Eschersheimtunnel verzichten, BIS wenigstens - wie auf den Wunschplänen dieser Homepage - das komplette Stadtbahnkonzept vollständig realisiert ist. d.H. Dass die D2-Strecke gebaut und die U5 Strecke nach dem Köln-Dortmunder Vorbild ausgestaltet worden ist und dass ist immer noch nicht alles!;

Die Tunnelrampe am Osthafenplatz für die U6 muss noch angelegt werden damit die Fechenheimer schneller und besser zum ZOO und HAUPTWACHE können. Mit der werdenden Nordmainischen S-Bahn gibt kein Sinn, weil.

  1. diese - besonders am Wochenende nach einem bescheidenen Fahrplan verkehrt und
  2. entlang der Strecke zwischen Ostbahnhof und Mainkur hält die S-Bahn nirgends oder sie bekommt nur eine Haltestelle in der Mitte.
  3. Auch am Bahnhof Mainkur muss man beim Umsteigen sehr weite Wege zurücklegen.

Darum braucht Fechenheim eine durchgehende komfortable Stadtbahnverbindung in die Innenstadt. Mehr s. hier: Linie U6.

Auch Höchst braucht eine durchgehende Stadtbahn mit breiten hochflurigen Flüsterwagen - wenigstens zwischen Zuckschwertstraße und Innenstadt, Auch hier wäre ein Kurztunnel, eine Tunnelrampe nähe Spayer-Straße und Hochbahnteige entlang der Mainzer-Landstraße sehr wichtig, besonders im Straßenraum (mehr s. hier: Linien U10 und U12 ggf. noch U15, wenn Artikel erstellt ist)

Auch braucht man in Sachsenhausen/Niederrad eine ordentliche breitwagige komfortable Stadtbahn welche nicht nur den Hauptbahnhof, sondern die Hauptwache sicher, schnell und bequem bedient. auch her wäre nur die billigste Lösung: Kurztunnel zwischen Südbahnhof und Mörfelder Lstr. Eine Tunnelrampe, und Hochbahnsteige an allen oberirdischen Stationen; ebenso die Wiederherstellung der vorhandenen Gleisstrecke (soll bitte an gleicher Stelle bleiben, wie bisher) in der bewaldeten Möhrfelder-Landstraße zwischen Loisa und Oberforsthaus (ggf. noch ein zweites Gleis auf der Straßenfahrbahn BITTE). Auch eine Tunnelrampe am Baseler Platz wäre sehr wichtig. und das reicht erst mal für den Frankfurter Bereich südlich vom Main. Mehr s. hier: Südbahnhof - Nach Süden mit den Kunden und Stadtbahn für Niederrad - Nach Südwesten mit den Kunden

Auch braucht man an der Varrentrappstraße ebenso DRINGLICH eine Tunnelrampe! Hierbei könnten mehrere Stadtteile  im Frankfurter Westen an das Stadtbahnnetz angeschlossen werden, und das komplett, denn die vorhandene C-Strecke und die S-Bahnstrecke reichen nicht aus. Es muss auch hier eine oberirdische Stadtbahnlösung geschaffen werden, welche zwischen den Außensiedlungen und den Hauptbahnhof in einer Fahrzeit von wenigen Minuten verbindet, und das auch hier sicher, schnell und bequem.

Gleisstrecken sind vorhanden, außer in Rödelheim, wobei auch hier das Anlegen der Stadtbahngleise wichtig wäre.

Mit der Linie U17 käme man dann komfortabel und schnell zwischen Konstablerwache und Rebstockbad. Auch Hausen und Praunheim hätte eine komfortable Stadtbahnverbindung zum Hauptbahnhof. Die Fahrgäste brauchen nicht mehr in der Sardinenbüchsenbahn im oberirdischen Abschnitt zwischen Varrentrappstraße und Hauptbahnhof im Bummelverkehr - mit den unzähligen Zwischenstopps hin- und hergeschuckelt zu werden, bis es weitergeht. Auch die Linie U9 könnte auf den Gleisen der Linie 16 verlängert werden; besonders dann, falls der Ausbau der D2-Strecke schon wieder bis auf weiteres verschoben werden sollte; auch wenn die D2-Strecke doch noch demnächst kommen sollte, könnte wenigstens die Linie U11 auf den Gleisen der Linie 16 verkehren. bestimmt wünschen sich auch einige Ginnheimer eine schnelle Verbindung zwischen Markuskrankenhaus bzw. Frauenfriedenskirche oder Juliusstraße mit dem Hauptbahnhof, und das ebenso mit den komfortablen breiten Flüsterstadtbahnzügen SICHER, SCHNELL & BEQUEM. Auch auf den kompletten oberirdischen Strecken wären die Hochbahnsteige wichtig.

UND DASS ALLES WÄRE BEDEUTEND WICHTIGER ALS DER ESCHERSHEIMTUNNEL !!!

Das alles wäre das wenigste was gemacht werden muss, bevor man wieder in einem Bereich - wo eh' schon einen komfortablen Stadtbahnverkehr herrscht - einen teuren sinnlosen Langtunnel unter die Erde pflastert !

Es ist zwar schade, dass es so viele leichtsinnige Personen gibt, welche sich überfahren lassen, trotz dem unbeliebten Gitterzaun.

Man sollte eher zusehen, dass man an der vorhandenen Strecke was verändern könnte, z.B.

  • Aufschüttung und Einebnung des Schwellengleises s.u. 
  • Z-Übergänge anlegen
  • Einrichten von blockierenden Drehkreuzen, automatische Schiebezäune oder Minnischlagbaumschranken mit jeweiliger robuster Technik.
  • Verringerung der Dienstgeschwindigkeit der Stadtbahn von 70- auf 50 Stundenkilometer, damit diese noch rechtzeitig bremsen können, wenn ein leichtsinniger oder Selbstmörder auf dem Gleis sich befindet/herumspatziert.
  • usw.

Außerdem wird eh schon auf das Streckenbild/Gleisbild geschimpft: Eigendlich wäre der Vorschlag, dass genauso - wie in Dortmund-Eving es so aussieht, UND an der unteren Eckenheimer Landstraße, Hanauer Landstraße und Mainzer Landstraße so aussehen wird - ebenso auch hier es machen sollte, den Gitterzaun komplett verschwinden lassen könnte und die Schwellengleise zum Straßenbündigen Bahnkörper umzugestalten und die Stadtbahn ebenso mit geringer Geschwindigkeit verkehren zu lassen. 

Anderseits könnte man die Stadtbahnstrecke anderweitig verändern:

  • Aus dem Schwellengleis zum Rasengleis oder Splittgleis, wobei der Zwischenraum soweit aufgefüllt ist bis SOk.  hier. (S.Abb.: hier klicken, dann scrollen bis unten hin).
  • Aus einem Gitterzaun zum Heckenzaun ungestalten (S.Abb). Zur not würde reichen, wenn der Gitterzaun umpflanzt werden könnte, aber so, dass nach dem Heckenwuchs den Zaun nicht mehr sehen kann. Andernfalls müsste man - nach der Gitterzaun-Demontage - Drahtgitter Spannen, wobei dieser von der Hecke umwachsen wird. Auch somit hätten die leichtsinnigen es schwer, den Heckenzaun zu überwinden.

Somit gäbe die Eschersheimer Landstraße endlich mal ein freundliches Bild ab.

Großbaustelle Eschersheim - fertig: Hier wurde endlich mal das Gleisbild freundlicher gestaltet. Die Gleisschwellen wurden an den Stationen mit Ziersplit- und auf freier Strecke entweder mit Kunstrasen oder mit Grassoden (mit Erdreich als Zwischenlage zwischen Schwellen und Grassoden bzw. Kunstrasen) bestückt. Auch der nackte Gitterzaun wurde mit Sträucher und Gestrüpp umzogen. Auch Sperranlagen sind angelegt worden. Eine leichtsinnige Gleisquerung gibt es ggf. nicht mehr. Im Hintergrund fährt Linie U3 zum großen Feldberg (ebenso Zukunftsprojekt). Auch neue Indusis und Kontaktflächen sind angelegt worden. Weitere Haltestangen (rot-weis) sind hinzugekommen, damit Leichtsinnige trotzdem sich noch festhalten können, wenn der Zug sich nähert..

Eine weitere Baustelle wie vorhin, aber fast zuende: Hst. Lindenbaum mit herrlichen Blick Richtung Hügelstraße, rechts hinter der Strichampel, das Posthochhäus'l. und daneben die Bauhaus-Etagenwohnungen vom Walter-Gropius und links ist irgendwo der Rewe.

Nur noch die Zierhecke auf der rechten Seite ist noch nicht vollständig. Haltestangen wurden gefärbt und Sperrschranken kamen hinzu. Die Hecke wurde undurchlässig gemacht

Abb.3.) Hier noch mal eine Draufsicht auf eines der oberirdischen Haltestationen. Hier sieht man, wie die Übergangswege an Gleisstreckenufer angelegt werden sollten (Z-Überweg) zumindest wenn keine Schranken o.ä. sich befinden. Hier kann man im voraus sehen, ob ein Zug kommt.

Zusätzlich wird noch dargestellt, aus welchen Grund die Hochbahnsteige an den Haltestellen im Straßenraum sehr, sehr wichtig sind. Auch wird dargestellt, an welcher Stelle die Rampen angelegt werden sollten (lesen Sie mehr und sehen sie ein weiteres Bild s. hier: Fahrgastschützende Bahnsteige).

Dieses Bild sollte für die Allgemeinheit darstellen, wobei dieses Motiv zufällig zur oberen Eschersheimer-Landstraße passt.

Diese Bahnsteige sind hier nur als Kurzbahnsteige dargestellt, wegen Platzmangel auf diesem Papier.

Dornbuschkreuzung 

Unter der Dornbuschkreuzung solle - im Zusammenhang mit dem U-Bahnbau in den 60er-Jahren - ein Bahnhof angelegt sein(denn nach den alten Plänen war die Tunnelverlängerung vorprogrammiert und es wurde darum vorgesorgt) - diesen sollte man trotzdem in Betrieb nehmen. Die Tunnelrampe wäre zwischen Dornbusch und Fritz-Tarnow-Straße;  bloß müsste man die Gleise der Marbachweg-Strecke - welche z.Z. nur für Remiseverkehr angedacht sei - um die Tunnelrampe herum legen, um diese auf die A-Strecke einmünden zu lassen, andernfalls müsste an der Hügelstraße Verbindungsgleise - den Hügelstraßen-Gürtel entlang - Richtung Eckenheim für die Remisefahrten angelegt werden(wenn dass alles noch nötig sein sollte, denn nach der Realisierung der D2-Strecke, bzw. Realisierung der Tunnelrampe Varrentrappstraße gibt es neue durchgängige Verbindungen zwischen der B-, D-, und der A-Strecke - auch für den Remiseverkehr mit Heddernheim).

Der Fußgängerverbindungstunnel sollte eigendlich verschüttet werden, aber solange die Tunnelstation noch nicht ans Netz gegangen und bedient wird, wollen wir den Fußgängertunnel behalten. Danach wird vorgeschlagen, diesen als Lagerräume von den umliegenden Geschäften, Sparkasse oder Bücherei herzunehmen.

Hügelstraßenkreuzung 

Auch an der Hügelstraße könnte man die Stadtbahn mit der Hügelstraße niveaufrei kreuzen lassen. Somit sollten die Bahnsteige direkt unter/über der Hügelstraße angelegt werden. Somit hätte man eine Turmstation zwischen Stadtbahn und Bus.

Fortsetzung folgt Gelegendlich.

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 WICHTIGE MITTEILUNG

für die Verwendung vom restlichen Tunnelgeld was noch übrig bleibt !

Weitere und sinnvolle Verwendung des Geldes - welche eigentlich für den Eschersheim-Tunnelbau angedacht wäre: 

Für eine Umfunktionierung und Verschönerung einer etwa 50 Jahre alten Schule, welche in der Nähe bzw. südöstlich einer (hoffentlich-bald-neuentstehenden) Turmstation Eschersheim (für U-& S-Bahn)(Heuer sind es noch zwei getrennte Stationen (Die U-Bahnhaltestelle heißt Weißer-Stein)) befindet sich die

Johann-Hinrich-Wichern-Schule:

Diese Schule ist eine Kinderförderschule, wobei davon das Schulhaupthaus ein Bauwerk ist, mit einer - inzwischen - unmodernen- und potthässlichen Außenfassade versehen ist.

Diese könnte in absehbarer Zeit geschlossen werden.

Der Grund für eine Schließung dieser kostbaren Wichernschule wäre deswegen, weil (?Deutschsprachig?)-Bundesländerweit alle (Kinder-)Förderschulen aufgelöst werden sollen und die kompletten lernbehinderten Schüler in die jeweiligen Regelschulen untergebracht werden müssen. In einigen Bundesländern wurde dieses Vorhaben realisiert. Wenn dieses Gesetz auch nach Hessen überschwappen sollte, WIRD die J.H.Wichern-Schule auch betroffen werden.

Dh. also, dass diese Schule BALD leer stehen wird und u.a. dem Verkauf an irgend einem Lenzmoosersepp bzw Stangelhuberfranzl, Moosleitnerpeter oder Stangassingertoni oder wer auch immer, freigegeben werden könnte, für irgend einem Unfug und Missbrauch.

Für die Rettung eines Missbrauchs bzw., des Verschwindens (Abriss) sollte folgendes gemacht werden, damit auch alte Leute und anderweitige erwachsene Schüler mit einer jeweiligen Lernbehinderung z.B. u.a. auch schwerpunktmäßig jene Personen, welche aus der eigendlich erhofften glatten Bildungslaufbahn (in Richtung Schulabschluß nach irgendeiner Art und ausgebildeten Beruf usw. hinausgeflogen sind) ebenso zu Ihren schulischen Recht kommen können.

Hier wäre es wichtig, dementsprechend zu handeln !:

  • A) dass diese zu einer Förder-Volkshochschule/Förder-Abendgymnasium/Förder-Kolleg umfunktioniert werden solle: Hier sollen auch lernbehinderte Erwachsene die Möglichkeit geboten bekommen, das Abitur bzw. weitere höhere Schulabschlüsse nachholen zu können. Dieses soll als zweiter bzw. auch als dritten Bildungsweg dienen. Angedacht wäre es für Rentner, welche 1.) ihre Rentenansprüche zu verbessern. 2.) Denen das Rentenleben zu langweilig ist und sich weiterbilden möchten, um weiterhin jung zu bleiben wollen. Sollte die Nachfrage gering ausfallen, dürfen dieser Erwachsenen-FÖRDER-Volkshochschule bzw. -FÖRDER-Abendgymnasium bzw. Förder-Kolleg auch jüngere Personen - für das schulische Weiterkommen - Platz nehmen. 
  • B) Bei Bedarf könnte man für Langzeitarbeitslose auch zusätzlich eine (weitere) Förderwerkstatt in den vorhandenen Werkräumen einrichten ( mit Berufsausbildungs- bzw. Umschulungsangebot inbegriffen).
  • C) Auch wäre dort ein Flohmarktladen sehr wichtig; Hier werden nicht nur Gebrauchtgegenstände verkauft, sondern auch gebrauchte Bücher, CDs und weitere Ton- und Datenträger bzw. gebrauchte Computer, Laptops mit Zubehör verkauft. Es solle das selbe Projekt sein, wie die Brockensammlung in Bielefeld-Bethel UND das Bücherwaldhaus in Greifswald.
  • D) Das Schulhaus ist zwar von innen etwas modernisiert und renoviert worden, aber von AUSSEN wäre eine Fassadenverschönerung SEHR, SEHR nötig.
  • E) Auch ein vernünftiges spitzes Dach (Walmdach) gehört darauf. Hierbei fallen die großen Fenster in den Fassadenfensterbändern nicht mehr so bescheuert auf UND da das Schulhaupthaus eh' schon ein Betonfachwerk hat, braucht man NUR das Betongerüst dunkelbraun- und die potthässlichen Außenfassadenkacheln jeweils zu einer glatten Großfläche ausspachteln und anschließend weiß streichen.

Somit gibt dieses J.H.Wichern-Schul-Haupthaus in der Architektur endlich wieder ein freundliches Bild von sich ab.

 

Das Wichernschulen-Haupthaus von der Ostseite angesehen


Das Wichernschulenhaupthaus von der Westseite bzw. vom Hauptschulhof angesehen.

So - wie HIER dargestellt - sollte man es auch realisieren. Somit könnte die Johann-Hinrich-Wichern-Schule wieder die schönste Schule von Frankfurt werden.

Alles weiter wird auch einer anderweitigen Homepage erstellt. Ach bei einer anderweitigen Webseite, Dieser Initiative, ist was dargestellt: s. HIER.

 

 

 




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