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Kopfbahnhof mit Köpfchen:

Text wird gelegendlich formatiert  

Es ist schlimm genug, dass Stuttgart 21 kommt.

Kosten: ca 20 Milliarden Euro.

Für den ähnlichen Betrag solle auf für Frankfurt 21 locker gemacht werden.

Es soll ebenso einen Mehrgleisigen Eisenbahntunnel durch Frankfurt gebaut werden, Richtung Offenbach Hauptbahnhof. das Projekt mag zwar sehr futuristisch klingen, aber dafür müssen Umbauten auf einer Negativen Art durchgezogen werden:

  • Der B-Tunnel muss samt U-Bahnhof versetzt werden, aber so, sodass KEINE Möglichkeit mehr bestehe, die D-Strecke Richtung Süden zu verlängern.
  • Auch für die Tunnelausfahrt Richtung Baseler Platz und Friedensbrücke bleibt kein Platz mehr. Die Niederräder sind wenigstens für den direkten Stadtbahnverkehr mit dem Tunnelbahnhof am Hbf abgeschnitten (mehr s. Unten).
  • Die Umsteigerei zwischen U-Bahn und S-Bahn werden umständlicher als wie jetzt; ggf. das gleiche zwischen Fernbahn und S-Bahn.
  • Die mehreren Millionen Euro werden woanders mal wieder eingespart, wie z.B.
  •        Stadtbahnausbau für Frankfurt,
  •        Wiederaufbau der historischen  Altstadt innerhalb des Anlagenringes auf kompletter Art, 
  •        weiterführende Unterstützung für Behinderte und Erwerbsunfähige
  •        usw.

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN >ALLE MACHEN MIT< hat eine bessere Lösung:

Wenn man einen Durchgangshauptbahnhof braucht, verlegt man den Hauptbahnhof Entweder in den Südbahnhof oder in den Westbahnhof oder nach Griesheim.

Bloß müssen diese Bahnhöfe besser ausgestaltet werden, wie z.B. das Anlegen mehrere Bahnsteige, erweiterte Bahnstreckenanbindungen und -Zubringer, möglichst in alle Richtungen. Einkaufszentren und Stadtbahnanschlüsse.

 sind da ebenso sehr, sehr wichtig.

 

Der Südbahnhof wäre immerhin noch am geeignetesten. Dieser liegt schon sehr günstig im Fernbahnkreuz vom ICE, dieser hat mehrere Bahnsteige und Stadtbahnanschluß (leider nur von Norden. Bloß sollte dieser  unbedingt weiter Richtung Loisa, Neu-Isenburg und Gravenbruch weitergeführt werden Hier: Nach Süden mit den Kunden). Bloß das Einkaufszentrum fehlt noch; warscheinlich muß dieser wegen Platzmangel das Einkaufszentrum Entweder über den Bahnsteigen angelegt werden oder man legt diesen unter den Gleisanlagen an (eigendlich könnte man das Einkaufszentrum auf den Bahnhofsvorplatz anlegen, bloß könnte das Haupteingansbauwerk unter Denkmalschutz stehen und der Bahnhofsvorplatz/Diesterwegplatz ebenso).

Allgemein wird seit einiger Zeit eine komplette Bahnsteigsüberdachung vorgeschlagen.

Wir finden es heute noch sehr empörend, dass diese historische Stahlüberdachung abgerissen wurde und und schlagen vor, die Bahnsteiganlage wieder zu überdachen.

  • Eigendlich wäre ebenso dieselbe Stahlkonstruktion angedacht wie es einst mal war,
  • andernseits legen wir Wert, dass über den Bahnsteigen das Einkaufszentrum angelegt wird, wie es in Dortmund geplant war (UFO oder 3Do).
  • Auch ein anderweitiges Bauwerk  mit einer ähnlich-aussehenden Glasüberdachung - wie am Airport-Fernbahnhof - wurde vorgeschlagen: > http://www.krplan.de/0258fc97c40b5190b/0258fc97d20a4f80a.html <. Bloß sollte der vorhandene Durchgang zwischen Haupteingang und Südeingang (Gleisunterführungstunnel mit Bahnsteig- bzw. Stadtbahnzugängen) erhalten bleiben. Trotzdem könnte man bei Bedarf weitere Gleisunterführungen bzw. wie vorhin erwähnt, ein Einkaufszentrum in der selben Etage anlegen.   

Das Einkaufszentrum im Südbahnhof wäre auch nur dann wichtig, wenn das gleiche geschehen soll. wie es in Kassel gemacht wurde, indem der komplette ICE-Verkehr schwerpunktsmäßig über den Südbahnhof verlaufen soll und diese dort jeweils immer da anhalten- und da auch die Zugaußentüren geöffnet werden, für den Fahrgastwechsel.

 

 

Zügige Shuttleverbindung zwischen dem zukünftigen ICE-Hauptbahnhof (heute noch Südbahnhof) und Sack-Hauptbahnhof 

 

Es gibt zwar heuer schon eine Direktverbindung mit der S-Bahn in kürzerer Zugfolge zwischen Süd- und Hauptbahnhof, aber nur - vom Südbahnhof aus gesehen -

  • Richtung Osten, wobei diese Verbindung - wegen dem Umweg und den vielen Zwischenstopps - sehr Zeitaufwändig ist.
  • Richtung Westen wäre auch sogar eine oberirdische Bahnverbindung sehr wichtig; diese gibt es zwar, aber die Zugfolge sollte bedeutend kürzer sein (wenigstens im 10 Minutentakt).

Hier wäre auch eine Art S-Bahn angedacht, also eine Shuttle-S-Bahn: Diese Wagen sollten die Baureihe ET 424 (Hannoverische S-Bahnwagen) bzw. 425-B (die selben bei der Rhein-Neckar-S-Bahn) oder Flirtzüge wie bei der Eurobahn und Abellio (Privatbahnen im NRW) sein. Diese Züge haben wenigstens ausfahrbare Schiebetritte und der Wagenboden selber ist jeweils 76 cm über SOk. Bloß sollten Wagen bestellt werden mit mehreren Außentüren drinnen, da diese Züge in diesem Bereich sehr voll werden können. Es wird vorgeschlagen, diese Linie mit den hochflurigen Flirtzügen - weiter verlaufen zu lassen, als Express-S-Bahn via Offenbach Hbf nach Hanau.

Auch wäre angebracht, diese als die verlängerte Linie S7 verkehren zu lassen. Auf der bisherigen Strecke zwischen Hauptbahnhof und Goddelau-Erfelden halten die klassischen S-Bahnzüge - wobei der Wagenboden ca. einem Meter über SOk ist - an Bahnsteigen, welche (meistens) 76 cm über der SOk. sind (Eine Verlängerung nach Knotenbahnhof Biblis wird vorgeschlagen), darum wäre dieser erwähnter Wagenpark auf dieser Linie sehr wichtig.

 

Dieser Shuttle-Verkehr wäre darum sehr wichtig, weil doch nicht alle ICE-Linien über den Südbahnhof verlaufen können, wie z.B.:

  • Zwischen Kassel und Richtung Baden-Würtemberg via Marburg und Darmstadt bzw. Biblis. Hierbei müssen entweder die Züge in Frankfurt Kopf machen oder der jeweilige ICE muß in der Wetterau eine anderweitige Strecke verkehren; diese wäre Friedberg - Nidderau und Hanau; wobei wir ausgehen, dass wenigstens zwischen Bruchköbel und Maintal eine Verbindungs-Gleiskurve angelegt werden muß, ggf. im Tunnel mit einer weiteren Station für Hanau(z.B. Wilhelmsbad).
  • Für Züge, aller Sorten, welche an eines der Bahnhöfe mit der Reise starten und enden.

Um dieses teure Bauwerk - nähe Hanau - zu ersparen, müssen alle ICE, IC, Railjet, TS- D und weitere Fernzüge im Sack-Hauptbahnhof Kopf machen. Auch werden an den Tagesrändern diese erwähnten Fernzüge mit den Reisen ebenso im Sack-Hauptbahnhof beginnen und enden.  

 

Somit solle der Fahrgast/Reisende - genauso wie am Flughafen die Fluggäste beim Umsteigen, zwischen dem Hauptterminal A,B & C und dem Nebenterminal D&E mit der Minnialwegbahn verkehren so auch - zwischen dem Sack-Hauptbahnhof und den ICE-Hauptbahnhof Ffm-Süd beim umsteigen zwischen zwei Fernzügen verkehren können.

 

 Dieser Shuttle sollte - wie vorhin erwähnt - ein S-Bahn sein und mit Verbundfahrscheinen bzw. Sammelfahrkahrten (in der Hoffnung, dass diese entlich mal eingeführt werden; zumindest für die Kernzone 1 und Ringzone 2.), sowie auch mit Sichtskarten Aller-Sorten (Auch Behindertenausweis (rot-grün & rot-gelb)) benutzbar sein dürfen.

 

ICE-Bahnhof OfOst - okey?

Es wurde uns bekannt, mit dem Vorschlag den Bahnhof OfOst (Offenbach-Ostbahnhof) auszubauen und diesen für den ICE-Bahnhof herzunehmen.

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN sieht diese Sache für sehr unrentabel an, weil dieser sehr weit von der Ortschaft Frankfurt entfernt ist und dadurch werden die Shuttelfahrten bedeutend länger. Nur für die Offenbacher wäre dieser sehr interessant; Auch verkehrt hier die S-Bahn. Ebenso sollte auch ggf. eine Stadtbahnlinie diesen Bahnhof mitbedienen (S.Zusatzseite: U6 nach Fechenheim (Aus technischen Gründen kann einen direckten Link kann erst in den nächsten Tagen erstellt werden)).

Bei Bedarf könnte und sollte man in diesem Fall den ICE in OF-Ost UND in Ffm-Süd anhalten lassen.

 

 

Einfachste Lösung, welche man beim kommenden Fahrplanwechsel angehen sollte:

Man macht es so, wie Gietingerklaus es gesagt hat, "Kopfbahnhof mit Köpfchen" (na dieser Ausdruck passt sehr gut zu ihm, besonders weil er auch so lustig ausschaut, in der Hoffnung, dass er auch inzwischen wieder Stadtbahnausbaufreundlicher geworden ist - wenigstens nach dem Köln-Dortmunder - Bielefelder Vorbild.).

 

 

Eine vernünftige Aussortierung und-Zugführung um Schienenverkehrsstaus zu vermeiden. (links) Auch mehr Platz wäre bestimmt, um auch die Stadtbahn-Linie U9 Endstation machen zu lassen, falls diese für solche Variante eingesetzt werden sollte (rechts); jedenfalls wurde bei der besseren U9 diese Variange mit vorgeschlagen s. www.myblog.de/die-bessere-u9 .

NEU: Auf der Skitzze gab er auch an, dass auf dem Hauptgleisfeld Richtung Westen die grünen Fahrtrichtungslinien mit den roten Fahrtrichtungslinien sich kreuzen (müssen). NUN ist auch die Frage, ob es so einfach - ohne Zugstau - einwanfrei so geht? Eigendlich ja. Eigendlich müssten Schmeisanlagen gebaut werden, ähnlich wie in München im S-Bahnbereich an der S-Bahnhaltestelle Donnersbergbrücke gemacht wurde. Hier müssten bloß niveaufrei mehrere Gleise nebeneinander z.B. für Fahrtrichtung grün anderweitige Gleise mit der Fahrtrichtung rot kreuzen.

Ob das die DB realisieren möchte, ist die gute Frage. In Hannover wurde für die S-Bahn auch eine Schmeißbrücke abgelehnt, wegen den hohen kosten. Es ist zu befürchten, dass in Frankfurt das gleiche passieren wird. Also muß man sich mit Weichenstraßen zufrieden geben.

Vieleicht lässt es sich regeln, indem für die kreuzereien, die vorhandenen Abzweigebrücken hergenommen werden kann. Bloß muß für die jeweilige Fahrtrichtung verschiedene Strecken für den Fernverkehr hergenommen werden (Eine Fahrtrichtung wäre via Griesheim, die andere Fahrtrichtung wäre via Rebstockbezirk/Europaviertel).

 

Kopfbahnhof mit Köpfchen:

Anstatt den Kopfbahnhof zum Durchgangsbahnhof umzugestalten, wäre

A) den Durchgangsverkehr so zu regeln, wie Gietingerklaus es dargestellt hat: (s.Abb. oben)

B) Der Zugverkehr sollte - wie in Stuttgart es vorgeschlagen wurde; bzw. gemacht wurde - ebenso geregelt werden:

  • Der Bahnhof ist leer
  • Es kommen als erstes die Nahverkehrszüge (N, TN, bzw. RB)
  • anschließend die Eilzüge (E, TE, bzw. RE)
  • Danach kommen die Fernzüge D, TS, IR(E)
  • Danach Railjet- und IC-Züge
  • Zum Schluß die ICE-Züge.

(Fettdruck: Züge welche z.Z. exsistieren, anderweitige Züge gab es mal und könnten vielleicht wieder exsistieren; Auch der Railjet (ÖBB) könnte irgendwann demnächst verstärkt durch mitteldeutschland verkehren

 

Sobald alle erwähnten Züge da sind, können die Fahrgäste überall hin umsteigen. Nach 5 - 10 Minuten Aufenthalt verlassen die Züge in spiegelverkehrter Form den Frankfurter-Hauptbahnhof, d.h. dass zuerst die ICE-Züge den Kopfbahnhof verlassen werden, anschließend die IC- und die Railjet-Züge usw. bis zum Schluss jene Züge, welche zum Nahverkehr gehören.

Danach ist der Kopfbahnhof wieder Zugleer.

 

Diese Aktion sollte alle volle-, bzw. alle halbe-Stunde erfolgen.

 

Bloß die S- und Regionalstadtbahnlinien bzw. die Linie U9 - falls diese doch noch über die DB zum Hauptbahnhof geführt werden sollte - haben ihre Sonderrechte und müssen den Hauptbahnhof - innerhalb der Stunde mehrmals - bedienen.

Nur SO kann der Fernverkehr über den vorhandenen Sack-Hauptbahnhof reibungslos abgewickelt werden.

 

Sollten die Bundesbahn immerhin noch unzufrieden sein, so sollte man entgültig den Hauptbahnhof in den Südbahnhof verlegen (s.o.).

 

Fortsetzung am Text und weitere Bilder folgen so nach und nach

 

Stadtbahnproblem gelöst:

Sollte Frankfurt 21 doch noch kemma, dann wäre folgendes wichtig:

 

Zwischen Platz-der-Republik und dem Hauptbahnhof muss eine Tunnelrampe angelegt werden.

Hierbei muß die Linie U4, U5, U17 sowie weitere U-Bahnlinien aus Höchst und Praunheim/Hausen oberirdisch am Hauptbahnhof vorbei verlaufen. Die Linien Richtung Niederrad verkehren weiterhin oberirdisch weiter nach Süden und die Linien nach Osten verkehren in der Münchener-Straße in den Tunnel hinein - d-h. es muß eine weitere Tunnelrampe in der Münchener-Straße angelegt werden, zwischen Hauptbahnhof und Theaterplatz (Neue Oper/Schauspielhaus/Städtische-Bühnen).

 

Der Stadt-Straßenbahnhof am Hauptbahnhof sollte - wie an der KoWa - mit zwei Inselbahnsteigen angelegt sein. Ratsam wären die Randgleise für die hochflurige Stadtbahn und die beiden mittleren Gleise für die niederflurige Straßenbahn (Innenstadtringstraßenbahn) zu gestalten.

 

Wir wollen hoffen, dass

es mit der Bau dem verrückten Projekt Frankfurt 21 nichts wird, somit könnte man die Gelder für sinnvolle Zwecke - wie den Ausbauvollendung der Stadtbahn und den Wiederaufbau der historischen Altstadt innerhalb vom Anlagenring - hernehmen. Auch bestehe weiterhin die Möglichkeit, die Stadtbahn vom vorhandenen Tunnelbahnhof-Hauptbahnhof Richtung Niederrad und Louisa weiterverlaufen zu lassen.

 

Auch für Stuttgart wird vorgeschlagen, dass man lieber die vorhandene Gleiszither modernisieren und abdeckeln solle, falls man diese umgestalten möchte, für Grünanlagen und Wohnsiedlungen (Etagenwohnungen anstatt Einfamilienhäuser bitteschön); denn das geht auch. Bloß sollte die Gleiszither-Überdachung ebenso erdbebensicher angelegt werden.

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Frankfurt 22:

Frankfurt 22 ist eine Partei. welche die Straßenbahn bevorzugen, aber die U-Bahn kaputt machen wollen. Sowas hat in Frankfurt überhaupt nichts verloren, es sei den, diese ändern ihre Meinung und Wahnvorstellungen auf einer posetiven Art und schließen sich an uns an.

 

Die U-Bahn, bzw. Stadtbahn - welche ebenso eine Straßenbahn ist, bloß auf einem besseren Niveau wäre, ist ebenso ein ÖPNV und kein privates-Straßenfahrzeug. Außerdem heißt U-Bahnausgestaltung noch lange nicht, dass lange Tunnelstrecken gebaut werden müssen, sowie Schwellengleisstrecken mit Gitterzäunen umrahmt in oberirdischen Bereichen. Wir legen genauso Wert, dass das letzterwähnte umgewandelt wird zu Rasengleisstrecken mit Heckenzäunen eingerahmt (s.hier).

 

Außerdem haben auch wir lange Tunnelstrecken nicht in der Vor(schlags)planung, außer in Sachsenhausen, falls es mit einer oberirdischen Lösung schlecht machbar sei. Auch hier wird geschaut, dass die Tunnelstrecken nur durch komplizierte Bereiche verlaufen. Auch hoffen wir immer noch auf oberirdische Lösungen, damit auch der Ausbau schnellstmöglich- und Preisgünstig vonstatten gehen kann

 

Wir legen auch Wert, dass an Stadtbahnstrecken - welche ihre Endstation im Tunnel haben - trotzdem verlängert werden; hier solle diese bald möglichst wieder an die Oberfläche geführt werden und diese sollen in die vorhandenen Straßenbahnstrecken sich einmünden, z.B. Hanauer Landstraße, Mainzer-Landstraße, Varrentrappstraße usw. (s. auch auf die verschiedene Homepageartikel und Startseite).

 

Denn dass alles heißt ja auch, vernünftiger Stadtbahnausbau nach dem Köln-Dortmund-Bielefelder Vorbild.

 

Und daran sollten die Besserwisserpartei Frankfurt22 ein Beispiel nehmen; am besten diese Herrschaften fahren selber in die drei erwähnten NRW-Städte und schauen sich das mal an; ebenso auch in Hannover und Stuttgart (letzt auf den Linien U2 und U15).

 

Den WENN diese schon >Frankfurt22< bzw. >Pro-Frankfurt22< heißen wollen, dann sollten diese auch für den Stadtbahnausbau sich einsetzen, denn Stadtbahn gehört auch zur Zukunft! Ansonnsten hat dieser Parteiname KEINE Ehre !




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