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Endstationschleifen sind wichtig und praktischer als die einfachen Prellbockendstationen.

Endstationschleifen sind wichtig und praktischer als die einfachen Prellbockendstationen.
Früher hatten alle Straßenbahnlinien jeweils zwei Endstationschleifen/Wendeschleifen oder Wendehammer zum Wenden; letzt war es (auch) in Praunheim-West (Siedlung Neu-Praunheim).

Für die U-Bahn gibt es nur noch in Heddernheim und in der Remise/Betriebshof Heerstraße. sonst macht diese nur noch kopf.

Naja: Endstation mit kopf würde eigendlich bei der Stadtbahn reichen, weil diese aus Zweirichtungswagen bestehen, aber trotzdem sollte man auf Wendeschleifen niemals verzichten, es sei den, dass entweder kein Platz vorhanden sei oder die Endstation befindet sich da, wo ein Streckenabschnitt vorübergehend zu Ende ist und der folgende - welcher zwar geplant bzw. vorgeschlagen ist - noch garnicht angelegt wurde; bzw. in bau ist; davon gibt es in Frankfurt sehr viele, wie z.B. Ginnheim, BoWa, Ostbahnhof, Enkheim, Hausen, Gonzenheim, Hohemark, usw. wo man eigendlich schon längst ansetzen sollte aber seit edlichen Jahren noch nichts passiert ist.

Es hat auch den Nachteil, dass auf den Strecken keine historischen Einrichtungswagen mehr fahren können z.B. die Düwag Straßenbahnwagen L,M, und N.

Auch können keine Zugverspätungen mehr so richtig ausgeglichen/aufgeholt werden, weil der Fahrer an der Endstation den Führerstand wechseln muss.

Also wäre sehr wichtig, dass die Endstationschleifen erhalten bleiben und nicht entfernt werden dürfen.

Eher sollten an den Stadtbahnendstationshaltestellen - da wo genug Platz vorhanden ist - neue Wendeschleifen anlegen ! 

Es gibt viele Städte, welche zwar ihre Straßenbahn auf Stadtbahn umfunktioniert haben, aber nutzen weiterhin an den Endstationen ihre Wendeschleifen aus und das kommt sehr, sehr gut an, besonders in Bielefeld; hier hat jede Linie ihre Endstations-Wendeschleifen, außer für die Linie 3 in Stieghorst und für die Linie 4 in der Innenstadt. Auf der letzterwähnten Linie ist geplant, diese zu verlängern, die entgültige Endstation der Linie 4 ist - auch bei deren Aufgabenträgern - noch ungewiss.

Auch könnten - wie es in Praunheim-Niddabrücke war, aber in Bielefeld an der Senneschleife noch so ist und - solange da nicht mehr weitergebaut wird - weiterhin so bleiben wird - folgendes machen:

Innerhalb der Gleisschleifen für die U-Bahn könnte man auch Busschleifen anlegen. Bloß sollten Bus und Bahn entgegengesetzt verkehren, somit bestehe auch für die Fahrgäste Umsteigeangebot ohne den Bahnsteig zu verlassen (s.Abb.Oben).

Ob man so eine KombiSchleife In Praunheim-Niddabrücke noch mal bräuchte oder nur noch für die Stadtbahn alleine, wird sich noch herausstellen, ob der 72er-Bus wieder dort Endstation machen wird oder nicht; geschweige, ob die Linie U7 da wieder Endstation machen wird, oder weitergeführt wird in das Nordwestzentrum bzw. Römerstadt. ist noch offen.

Am Haardwaldplatz gibt es eine Endstationschleife, da kann kein Bus darinnen herumkurven, weil dieser Innenbereich zu einer Parkanlage ausgestaltet ist. und das solle weiterhin so bleiben. Der Bus braucht darinnen keine Endstation machen, weil dise Linie bis Schönhof verläuft. Auch die Stadtbahn könnte vielleicht in diese Richtung verlängert werden. Diese Schleife sollte weiterhin bestehen, für Zwischenendstationsmöglichkeiten.

Wie es in Schwanheim inzwischen so aussieht, ist uns noch unbekannt. Es wäre - besonders wegen dem Straßenbahnmuseum - sehr wichtig, dass da die Wendeschleife weiterhin bestehen bleibt; ebenso auch für Zwischenendstationsmöglichkeiten. Die Stadtbahnlinie U21 solle weiter geführt werden bis zu den Höchster Farbwerken, Tor-Süd. Hier könnte eine neue Wendeschleife angelegt werden.

Am Waldstadion bleibt es so wie gehabt

In Neu Isenburg ebenso. Sollte die Linie U8 durch die Stadt hindurch weitergeführt werden, könnte diese vorhandene Schleife als Zwischenendstation dienen. Auch die Louisaschleife sollte erhalten bleiben (in der Hoffnung, dass es diese noch gibt).

In Hohemark war mal eine Endschleife gewesen; leider wurde diese entfernt, weil diese zu klein war. Außerdem gibt es Vorschläge; diese Stadtbahnlinie zu verlängern. Entweder nur bis Heidetränke oder bis zum großen Feldberg. An der Heidetränke sollte man ebenso eine Wendeschleife anlegen, falls dort nicht mehr weitergebaut werden sollte. mehr s. hier.

Neu überlegt: Auch wenn die Linie U3 trotzdem zum Feldberg verlaufen sollte, wäre es sinnvoll in Hohemarkt oder an der Heidetränke eine Wendeschleife als Zwischenendstation anzulegen. Ob es eine Kombischleife wird oder eine einfache Gleisschleife, dass wird sich zeigen. Sollte die Stadtbahn in Reifenberg, sogar noch im oberirdischen Bereich Endstation machen, dann wäre eine Wendeschleife jedenfalls sehr wichtig; am besten eine Kombischleife. Wir gehen davon aus, dass da jene Überland-Buslinien Endstation machen werden, welche heuer bis Hohemarkt verkehren z.B. die Linien (---) Linien werden noch erwähnt. 

 Fortsetzug und Bilder folgen so nach und nach

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