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NEU! Altstadtentwurf erweitert: s. hier :

(Diese letzt-erwähnte Seite ist zwar etwas älter, aber es kommt demnächst noch weiteres hinzu (diese wird geupdatet))

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Zur voll ausgebauten Stadtbahn gehört auch eine neue historische Altstadt komplett innerhalb vom Anlagenring

PRO-Frankfurter-STADTBAHN legt nicht nur wert, das Stadtbahnnetz nach alten Plänen zu vollständigen, sondern dass auch die historische Altstadt wieder aufgebaut wird, und zwar KOMPLETT und nicht nur das >Dom-Römer-Arial<

Eine Stadt baut Geschichte

In Urzeiten führte Karl der Große das eines der Fränkische Völker zufuß - durch eine gehbahre Stelle (Furte)- durch den Main(s.Abb.1 obendrüber). Am andern Ufer wurde ein Hof angelegt zum Ansiedeln. Dieser Hof wurde vorerst mit Franken-Furt ernannt, wobei später der Hofname bzw. Ortsname auf Frankfurt umbenannt wurde, bis heuer und ggf.auf dauer. 

Aus dem Hof wurde es ein Dorf, aus dem Dorf eine Kleinstadt und danach wurde Frankfurt nun so groß wie die Innenstadt innerhalb vom Grüngürtel; hierauf zog sich die Stadtmauer entlang (das gleiche war auch mit Sachsenhausen). Später wurde auch außerhalb der Stadtmauer weiter gebaut. Somit wurde Frankfurt immer größer.

Irgendwann mal kamen die ganzen Kriege und es wurde zum schluss fast alles zerstört. Leider war sogar mehr die historische Altstadt  zerstört worden, anstatt das Westend- und weitere Stadtteile, in der nur so villenähnliche Häuser mit hohen Zimmerdecken - die aus dem 19. Jahrhundert gebaut wurden – heute noch existieren (Zum Wohnen wäre diese Häuser eigendlich nichts mehr in der heutigen Zeit, aber dafür wären diese ideal für Büros und Baugeschäftshäuser z.B. das Haus >Wiesenau 51< im Westend war im Besitz von der Baufirma Heilmann & Littmann, bis in die 80ger Jahre; auch diese Firma war am U-Bahnbau mitbeteiligt gewesen).

Wie aus dem Geschichtsreportagefilm so geheißen hatte, wurde – kurz vor dem Luftangriff - die historische Altstadt renoviert  und saniert.
Nach dem Bombardement wo nur noch das Wirtshaus >Wertheim< unbeschädigt übrig blieb, der Römer, der Dom und weitere Kirchen, sowie auch weitere vereinzelte Häuser - zwar jeweils mit schweren Schäden - auch noch übrigblieben, wurde die ganze ruinierte Fläche baulich missbraucht.

Anstatt die historische Altstadt rekonstruktioiert wurde, musste alles platt gemacht werden, für bekloppt-moderne Bauwerke - wie z.B. die neue Schirn, das technische Rathaus usw. - welche innerhalb vom Anlagenring-Bezirk überhaupt nicht hingehören. 

In den anderen Städten – wie Münster (Westf) – wurde alles wieder rekonstruktioiert.

Wenn man das bloß hier in Frankfurt auch gemacht hätte, dann wäre alles in Butter gewesen.

Bestimmt hätte man auch ein zusammengebauter Häuserkomplex von innen zu einem Großgebäude umfunktioniert, für das bessere technische Rathaus, ein weiteres für die vgF und einzelne separate Schmalhäuser für das Stadtbahnbauamt sowie auch anderweitige Bauämter für Immobilien z.B. u.a. im Aufgabenbereich für den Aufbau der Nordweststadt, Wolkenkratzervierteln, Europaviertel usw. und sowas könnte man alles auch aus einem mehrgeschossigen-, historischen Fachwerkhaus  reibungslos und problemlos steuern. Auch den kompletten U-Bahnbau könnte man aus so einem vorhin erwähnten Fachwerkhaus – z.B. welcher auch zwischen Römer und Dom stehen könnte – steuern.

Von außen gesehen, wäre nur so ein altes windschiefes Fachwerkhaus u.a. auch eines von der Hexe Schrumpeldei; aber im innerem – "jamei, Donnerwetter" – da sieht es so richtig futuristisch aus, Die Räumlichkeiten und die Flure schnicke ausgestaltet (mit naturholztüren und Teppichböden) wie bei der vgF in dem Haus – wo z.Z. das technische Rathaus sich drinnen befindet – es aussah, und da wird mit Higtech gehandelt, sehr fleißig gearbeitet, gezeichnet, entworfen, gesurft und ge-e-mailt / in die Ferne geschrieben. usw. und dazu Geld verdient.

Abb2) Ein Fachwerkhaus - ob im Erdgeschoss auch noch Wirtsstuben sich befinden (wie hier auf dem Bild) oder nicht - ist ja auch egal. Nun wie es auch sei, Jedenfalls sollte man sich vorstellen, dass sogar auch in solch einen Fachwerkhaus hinter den Fenstern ebenso für Großprojekte gesorgt werden könnte, wie z.B. den fortlaufenden Stadtbahnausbau; ebenso aus einem anderem Fachwerkhaus - wie solch eines, hinter den Fenstern für den Aufbau von Riedberg, Europaviertel, weitere Wolkenkratzer usw. gesorgt werden könnte.

Wenn im Idunahaus bzw. Zeil 53 NUR eineinhalb Etagen genutzt werden müssen, dann sollte eigendlich so ein Fachwerkhaus - mit dieser Größe (bei Bedarf entweder nach hinten weg vergrößert oder noch 2 Stockwerke mehr) - voll ausreichen.

Warum muß für Grosprojekte immer die modernsten Bauten - für die Bauämter - sein ???

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Jetzt endlich werden die Aufgabenträger wach und setzen den neuen Wunsch in die Tat um.

Leider vorerst nur das Areal nördlich entlang der neuen Schirn.

PRO-Frankfurter-STADTBAHN  >alle machen mit< legen großen Wert darauf, dass die neue Schirn mit der alten Schirn ausgetauscht wird.

Auch wird sehr großen Wert gelegt, dass die ganze Innenstadt – Innerhalb vom Grüngürtel rekonstruktioiert wird.

Übrig bleiben nur Häuser, welche nicht so eingach abgerissen werden können; dass sind neu gebaute Häuser bzw. Renovierte Häuser, wie - letzt erwähnt - das vgF-Haus in der Kurt-Schuhmacher-Straße (Haus 8).Hier bräuchte nur nachträglich das Fachwerk an die nackten kahlen Plattenflächen gemalt werden. Auch die Fenster gehören - samt Drumherum verändert. Bloß die Glasfassaden können - wie heuer - so belassen werden. Auch weitere Komplexe - wie Degussa - sollte man auf der Straßenseite historisieren. Im Alten Zustand bleiben könnte der Kaufhof, Zeilgallerie, MyZeil, Karstadt, das Sparkassenhochhaus, das Doppelkaufhaus PC, Die krumgebauten Hochhäuser hinter dem MyZeil, Kleinmarkthalle und das Schauspielhaus am Theaterplatz. Auch die Wolkenkratzer entlang der Neuen-Mainzer-Straße und der Gallusstraße können bleiben.

Mehr über ein historisiertes vgF-Haus inkl. Abbildung können Sie auf den fortführenden Artikel ersehen. Klicken sie Hier: Historisches vgF-Haus Kurt-Schuhmacher-Str.8

Auf der Zeil sollte der Kaufhof, Karstadt und das Sparkassenhochhaus jeweils eine Jugendstielfassade bekommen.

In der Stadtplanung wa auch drinnen, dass die Berliner Straße verkleinert werden solle und daraus eine verkehrsberuhigte Zone gemacht werden solle.

PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN würde dieses Projekt zwar begrüßen, aber legt sehr großen Wert, dass auch da die Umliegenden Häuser historisch werden; besonders jene Häuser gegenüber vom roten Haus (Haus 25 worüber gleich berichtet wird) Auch weitere Häuser sollte unbedingt histourisiert bzw. rekonstruktioiert werden. Bloß das rote Haus (Haus 25 – mit der Stadtwache und den >Shoplight-Lichtstudio< drinnen s.Abb.3  unten) sollte (vorerst) so bleiben wie es ist und diesen in Denkmalschutz versetzen. Der Grund wäre: Hier war das erste Stadtbahnbauamt drinnen gewesen.

Auch an der ausgetauschten Eingangstüre (Normalgroßer Türflügel mit kleinerem Feststellflügel daneben) sollte wieder einen senkrechten Stangengriff bekommen, anstatt den Quergriff.

Es wäre schön, wenn dafür in diesem Haus eine weitere U-Bahnausstellung eingerichtet werden könnte, was regelmäßig geöffnet hat. Andernfalls wird vorgeschlagen, dass Pro-Bahn*-Frankfurt mit dem VCD*, BUND, adfc, EFI, DAV, und Runder Umwelttisch Frankfurt sich zusammen tun könnten und da einen Laden aufmachen könnten, genauso wie in Essen es gemacht wurde in der Maxstraße 11. Dieser Laden würde - wie dort, so auch hier - heißen: Verkehrs- und Umweltzentrum (VUZ) www.vuz-essen.de
.
Es wird auch vorgeschlagen, Gegenstände zu verkaufen, damit im finanziellen der Laden erhalten bleiben kann. Es wird auch vorgeschlagen, den VUZ in eines der oberen Etagen einzurichten, wo auch das Stadtbahnbauamt drinnen war.

 

Abb.3)

Quelltextergänzend zu Abb.3: (---) Hierbei wäre die Frage, ob die Aufgabenträger - welche die Polizisten in dieses Haus vermittelt haben - auch wirklich eine bzw. zwei Etagen für uns- bzw. den VUZ-Vereinen zur Verfügung stellen würden; zumindest in paar Jahren. Auch wäre es schön, WENN entlich mal der Stadtbahnausbau in Angriff genommen wird - das Stadtbahnbauamt in dieses Haus wieder Einzug erhält; wir wollen es hoffen.Wenn ja, dann wollen wir auch erhoffen, dass da - wie einst mal war - die Türen für interessenten offen sind, und nicht so baricadiert, wie bei der vgF (Tunnelbauabteilung) es so ist. Auch wäre es schön, wenn das neueröffnete Stadtbahnbauamt auch einen Kundencenter bekommen könnte und jene - welche sich für dessen Arbeiten sich interessieren (Praktikum oder Zuschauer) dass da auch irgendwekche Lösungen ergriffen werden könnte.  Auch HZ4-Empfänger und Langzeitarbeitslose sollten - um auf vernünftige Gedanken zu kommen - auch da einintigriert werden DÜRFEN.(Projektintressen sollten mitgebracht werden).

NEU seit 1 Aprille 2011: Pro-Frankfurter-Stadtbahn überlegt sich, ob das Haus doch noch eine Fachwerkfassade- und ein Walmdach bekommen könnte. Auch die Fenster sollten aus Einzelteilen bestehen und diese mit Zwischenwände / Fensternasenbeine versehen. Alle Fenster sollten schlank und aufrechtstehend eingebaut werden und diese bekommen auch noch alle ein Kreuz in der jeweiligen Glaskassette.

(Eine Kollagenzeichnung wird irgendwann im laufe der nächsten Zeit erstellt)

Neues Überlegen seit 16.5.2011:

Die Fensterzeilen vom roten Haus sollten ebenso ähnlich ausgestaltet werden, wie in der Nähe das Haus >Braubachstraße 32<; Bloß sollten die Fensterflügel einfache Fensterkreuze bekommen s. vgF-Haus hier(bzw. Windowlogo).

Ob im Erdgeschoß die Schaufenster weiterhin steriel bleiben oder Rundbögen bekommen werden, wird sich herausstellen. Der Hauseingang könnte warscheinlich orginal - wie oben erwähnt - aussehen, ansonnsten könnte dieser doch noch eine historische Außentüre bekommen (dann solle wenigstens die Windfang-Innentüre orginal - wie oben erwähnt - aussehen).

 Zurück zur Altstadt: 

Andere Häuser - wo ebenso das Stadtbahnbauamt drinnen waren, wäre das Idunahaus am Rossmarkt und Zeil 53. Das Idunahaus sollte man die Fenster verkleinern und die Häuserfassade historisieren, aber Zeil 53 könnte man vorerst so belassen, wie heuer es ist.

Wir gehen davon aus, dass der Plan vom Mäcklercristoph doch noch umgesetzt wird, dann ist von den Haus Zeil 53 nicht mehr viel zu sehen. Auf den angehöhten Platz soll ein historisches Laubenganghaus mit Innenhof und Brunnen in der Platzmitte entstehen. Hoffentlich werden dieser Erdbebensicher gemacht und dieser Gebäudekomplex bekommt ebenso Beton-Zwischenböden zwischen den jeweiligen Stockwerken; das gleiche auch bei den Häusern im Dom-Römer-Arial; ebenso die goldene Waage usw.

Neubebauung vom  Fachwerkschloß o.ä. im Dreieck zwischen Berlinier-Straße, Braubachstraße, Kornmarkt

Da wo heuer noch der potthäsliche Nachkriegskomplex diese Bebauungsfläche herrscht, sollte unbedingt ein weiterer - aber ein verdammt riesengroßer - Fachwerkkomplex gebaut werden. Hier solle das Technische Rathaus, Stadtplanungsamt und Hoch- Tiefbauamt ihre entgültigen Einzug erhalten.

mehr s. hier:>Neue Altstadt auch außerhalb vom Dom-Römer-Areal<

Fortsetzung folgt, wenn uns weiteres einfällt.

Weiteres über die historische Altstadt s. hier:

*) Diese Vereine haben immer was gegen den Stadtbahnausbau zu meckern, weil diese alles besser wissen. Auf denen sollte man überhaupt nicht eingehen, solange diese sich schlau gemacht haben, wie das kStadtbahnkonzept im realisierten Zustand funktioniert. Diese werden gebeten vorher Diese Homepage Seite für Seite durcchzustudieren,  vorallen Dingen auf A, B, C und D und E und F bzw. selber mal nach Dortmund, Bielefeld, Hannover usw. zu reisen und sich es slber mal anschauen, befor diese weiterhin alles besser wissen und ihre abstoßende Sachen in die Presse geben.

Vielen Dank




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