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 Artikel ist noch unfertig!

Straßenbahn Linie 18  wurde kürzlich eingeweiht

Stink langweilig, aber hoffentlich ist diese nur ein Vorlaufbetrieb für die spätere U-Bahn.

Die vgF schrieb am 11.11.2011 auf deren Homepage:

Linie 18: Montag beginnt der Probebetrieb 

Laternenmasten standen nicht so, wie sie sollten, an einem Brückentag im Frühling waren nur wenige Arbeiter am Werk und zuletzt wurde gar ein Stück Oberleitung gestohlen: Trotzdem nimmt die VGF am kommenden Montag, 14. November 2011, die Probefahrten auf der neuen Straßenbahn-Trasse zwischen Rohrbachstraße und Gravensteiner Platz auf – wie geplant.

Montag morgen wird zunächst ein Probezug die Strecke abfahren, danach ist die Fahrschule der VGF unterwegs, denn die Mitarbeiter, die von Dezember an auf der 18 fahren, benötigen eine solide Streckenschulung. Immerhin ist die 3,5 Kilometer lange Trasse ein kompletter Neubau mit vielen Kreuzungen, an die es sich zu gewöhnen gilt, bevor sie mit einem Fest zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember eröffnet wird.

Doch schon am kommenden Wochenende heißt es entlang der Friedberger Landstraße und im Frankfurter Bogen „Aufgepaßt!“: Die straßenbahnlosen Zeiten sind nämlich Sonntag früh, 13. November 2011, vorbei, wenn der Schienenschleifzug der VGF die Gleise für den Fahrschulbetrieb vorbereitet.

Textquelle vgF - Presse

Die Meinung von PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN:

Dass die Straßenbahn Linie 18 zwischen KoWa. und Frankfurter Bogen verkehren wird, hat zwar nur für jene Fahrgäste einen Vorteil, welche NUR zwischen den beiden erwähnten Fahrzielen bewegen wollen für Einkäufe, Veranstaltungen und Zoobesuche. Reisende zwischen Frankfurter Bogen und Hauptbahnhof bekommen schon bedeutend mehr Propleme. Zwischen KoWa. und Hauptbahnhof bleibt in sehr vielen Zeiten die Bahn im Verkehr stecken, besonders im Bahnhofsviertel und Kurt Schuhmacherstraße. Auch im Innenstadtbereich nördlich kommt es oft zu solchen Proplemen.

Eine Abhilfe kann es nur dann geben, wenn ENTWEDER die Straßenbahnstrecke zu einer Stadtbahnstrecke umgewandelt wird und irgendwo (z.B. vorhandene Tunnelrampe Hessendenkmal) an das Tunnelnetz angeschlossen wird; ODER die Straßenbahnlinie teilt sich die Gleisstrecke mit der Stadtbahn (mehr über diese Variante s. hier (Textquelle wird noch erstellt oder gesucht)) ODER man lässt - entlang der Friedberger-Landstraße - im nördlichen Bereich die Stadtbahn verkehren und im südlichen Bereich verkehrt die Straßenbahn, wobei irgendwo in der Streckenmitte eine oberirdische Verknüpfungsstation angelegt werden könne; denn hier könnten die Fahrgäste noch am jeweils selben Bahnsteig zwischen Stadtbahn und Straßenbahn umsteigen.

Die genaue Lage von der Verknüpfungsstation wird noch überprüft (z.B. Platzangebot in der Straßenschlucht; Ortsbegehung wird auch nochmal durchgezogen, wohlmöglich könnte es im Nahbereich vom Nibelungenplatz sein).

Mit der letzten Variante kam uns diese Idee ganz neu.

PRO FRANKFURTER STADTBAHN führte kürzlich ein Gespräch mit den GRÜNEN durch:

Diese meinten, dass die Geldgeber Doppelbahnsteige an den Haltestationen vorerst nicht unterstützen wollen, darum paßt dieses Doppelbahnsteigkonzept den Aufgabenträger noch nicht in deren Tagesordnung.

So nach und nach kamen wir dahinter, dass so einige erwähnte Personen das Ruhrgebiet noch nicht kennen, wie z.B. Düsseldorf-Eller, Duisburg-Innenstadt und Essen Hauptbahnhof (Tunnelbahnhof); Hier teilen sich an den erwähnten Bereichen die Stadtbahn mit der Straßenbahn die selben Gleise. Auch in Stuttgart könnte vieleicht da und dort noch Doppelbahnsteige geben, welche weiterhin in Betrieb bleiben werden.

Frankfurt sollte sich unbedingt von den anderweitigen erwähnten und ggf. auch unbekannten Ortschaften, welche auch wir noch nicht kennen - ein Beispiel nehmen.

Wir wollen hoffen, dass die Aufgabenträger und die Geldgeber auch doch noch mit den Doppelbahnsteigen sich anfreunden und Frankfurt finanziel sowas unterstützen werden - wenn auch nicht sofort - aber irgendwann mal jawohl.

Nur so kann das Frankfurter SPNV-Konzept perfekt laufen.

SPNV-Schwerpunksbereich für Doppelbahnsteige wäre:

  • Vor allen Dingen entlang der Bogensiedlungsbahn für die Linie U17 und Linie 18.
  • Auch für die Linie 16 im Bereich Bockenheim-Ginnheim wäre das Thema groß, aber hierbei wären es nur flüchtige Hochbahnsteige für die Linie U9-Express angedacht. Diese solle solange exsistieren, bis die Ginnheimer-Kurve realisiert worden ist. Für den Dauerbetrieb - entlang der erwähnten straßenbündige Gleisstrecke - wäre angedacht, die Linie 16 verschwinden zu lassen und darauf NUR NOCH die Linie U9 und die Linie U11 verkehren zu lassen. Mehr darüber s. hier.
  • Auch das Proplem mit der Außensiedlungs-Ringstraßenbahnlinie ist im-Gange; diese müsste da und dort ebenso die Gleisstreckenabschnitte mit der Stadtbahn sich teilen. Sollte es Probleme geben, lassen wir es mit der Außensiedlungs-Ringstraßenbahnlinie bleiben.

Im allgemeinen halten wir von der Außensiedlungsringstraßenbahnlinie nichts mehr, weil:

  • A) Diese Linie solle in einigen Stadteilen durch enge Gassen verlaufen und das löst - besonders durch anderweitige Verkehrsteilnehmer Behinderungen aus.
  • B) Es reicht, wenn Buslinien entlang der vorgeplanten Ringstrecke verkehren könnte (Obus- oder Hypridbuskonzept wird vorgeschlagen)
  • C)Es käme zu Verwirrungen einiger Fahrgäste, welche mit Einzelfahrscheinen verkehren. Bei der jeweiligen Durchlaufsbeförderung könnten diese vom Kontrolleurpersonal Ärger bekommen, weil diese ihre Einzelfahrscheine versehendlich für Rundfahrten nutzen.
Wenn auf eine Außensiedlungs-Ringstraßenbahn Wert gelegt werden sollte, dann wäre es eher noch sinnvoll, WENN diese im Bereich zwischen Dornbusch und Platz-der-Repuplik via Hansaallee, Bremer-Platz, Reuterweg und Opernplatz verlaufen könnte (Hierbei wäre auch der Gleisverlauf vor der Stadtbahngeneration).

Fortsetzung und Bilder folgen noch.

 




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