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Weitere Stadtbahn-Linie Richtung Ernst-May-Platz

Es wird vorgeschlagen und von vielen Anwohnern erwünscht, dass auch eine Schnellverbindung zwischen der Bornheimer Bauhaussiedlung - ebenso vom Ernst -May-erbaut - und dem Hauptbahnhof entstehen werden sollte; und das ebenso mit einer Stadtbahn anstatt Straßenbahn.
Dieser Verlauf könnte ebenso mit einer weiteren B-Stadtbahnlinie erfolgen.
Zwischen der U-Bahnstation Merianplatz und U-Bahnstation Höhenstraße zweigt eine weitere Tunnelstrecke
Richtung Süden ab. Diese verläuft zur Wittelsbacher-Allee; dort endet dieses kurze Tunnelstück und mündet in die vorhandene Straßenbahnstrecke ein, welche ggf. zu einer kompletten U-Bahnstrecke ausgestaltet wird.

Hierbei bekommen die Haltestellen Hochbahnsteige, aber das Gleispaar wird - um die Stadtbahnstrecke freundlicher zu gestalten - auch im südlichen Bereich der Wittelsbacher-Allee im selben Stiel begrünt, wie es im nördlichen Bereich dieser Allee gemacht wurde; also Rasenboden bündig mit Schienenoberkante. 
Da an der vorhandenen Haupttunnelstrecke die Stadtbahntunnelröhren übereinander liegen, dürfte das Anlegen
von der jeweiligen Tunnelabzweigung hoffentlich kein Problem sein.
Hoffentlich gibt es - falls an jene Stelle die Tunnelröhren-Abzweigungs-Blindansätze fehlen sollten -
trotzdem kein Mauerdurchstoß- bzw. Neutunnelansatzproblem.

Ausführliches wird noch erstellt.

Die Stadtbahnhaltestelle Saalburgerallee wäre - genauso wie an der Hügelstraße - die Randbahnsteige versetzt angelegt.

Tunnelportal Habsburger-Allee:

Um es so billig wie möglich zu machen, hatten wir gedacht, die komplette Gleisstrecke im vollen Grünanlagenbereich ebenerdig - per Rasengleis - verlaufen zu lassen UND der Tunnel solle am südlichen Ende der Parkanlage zwischen den beiden Straßenfahrbahnen beginnen.

Leider sieht die Lage so aus, dass wahrscheinlich die Rampe im Bereich zwischen der kreuzenden Habsburger-Allee und der kreuzenden Nebenstraße >Bornheimer-Landwehr< angelegt werden muß. Der Grund wäre, dass hierbei der Tunnel noch innerhalb der Wittelsbacher-Allee die tiefste Stelle erreichen muss, bevor diese mit einer S-Kurve Richtung Merianplatz verlaufen kann.
Normalerweise müsste die Haltestelle Habsburger-Allee ebenso im Tunnel angelegt werden; dafür wäre diese Station direkt unter der Straßenkreuzung und man kann an allen Seiten Ausgänge anlegen.
Der Nachteil wäre, dass bei einer Tunnelstation zusätzliche Hinterräume für technische Anlagen mit angelegt werden müssen.

Um das zu umgehen schlägt PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN vor, diese Station in B-Ebene-Höhe anzulegen, und zwar im Trog; eine weitere Etage als Verteilerebene halten wir hierbei in dieser Ecke für sinnlos.

Ob diese Haltestelle noch im Parkbereich oder ebenso direkt in der Straßenkreuzung angelegt werden kann, wird sich herausstellen. Einen Deckel über der Station wäre jedenfalls sinnvoll, denn da dürfte die Straßenbrücken über dem Bahnsteig kein Problem sein.

Die eigentliche Bedachung wäre eine Plexiglasdecke, welche über die komplette Trogstation ragt.

In diesem Trog wird ein Mittelbahnsteig vorgeschlagen. wobei an den jeweiligen Bahnsteigende die Treppen an die A-Ebene verkaufen und den Fahrstuhl könnte man vielleicht in die Bahnsteigsmitte anlegen, falls an den Rändern kein Platz vorhanden ist

Zeichnung wird noch erstellt

Welche Linien verkehren hier?

Eine Linie, welche noch frei ist. Dass könnte die Linie U11 oder U12 werden.

Das wären die beiden angedachten Linien, für jene Zeitphase lang, solang diese Linie am Ernst-May-Platz Endstation macht.

Soll von da aus die Stadtbahnstrecke später mal weiter verlaufen?

Eigendlich ja, aber das wäre erst mal zweitrangig; "erst das eine, dann das andere".

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Zweitrangiges Projekt:

Ein weiterer Vorschlag wäre, diese Strecke geradeaus - durch die Grünanlagen hindurch - zu verlängern, FALLS das Gelände es zulässt (eine Ortsbegehung wird demnächst noch mal gemacht). Hierbei könnte die Ernst-May-Linie an die vorhandene C-Strecke sich einmünden. Hierbei könnte noch die Linie U4 und die U20 verkehren.

Alle Linien ?

Nein nicht alle Linien, sondern nur eines oder zwei der vier Linien. Mit der Verlängerung wäre auch angedacht, dass z.B. die Linie U4 als eine Abkürzung zwischen Enkheim und Hauptbahnhof verlaufen könnte; dass selbe auch mit der Linie U20 somit wäre der große Umweg - durch das vgF-Gelände hindurch nicht mehr nötig. Anderseits sollten doch noch alle Strecken bedient werden; es gibt immer noch Fahrgäste, welche umsteigefrei zwischen Enkheim und Höhenstraße bzw. Seckbacher Landstraße verkehren wollen und müssen. Außerdem wäre noch angedacht, dass eines der B-Streckenlinien bis nach Fechenheim verlaufen könnten mit zwei Varianten:
• Variante A: via Wächtersbacher Straße,
• Variante B: über eine stillgelegte- eingleisige Güterbahnstrecke
Auch könnte man noch eine Regionalstadtbahnlinie über Variante B auf die DB-Strecke einmünden lassen,
• Variante C. Wenn irgendwann mal die Riederwald–Offenbach-Autobahn gebaut wird, dann könnte eines der vier erwähnten Stadtbahnlinien (außer U7 und U20)via Ernst-May-Platz, Johanna-Tesch-Platz und Gewinnerstraße direkt nach Offenbach verlaufen. Richtung Hanau.
Ob das alles machbar ist, ist die zweite Frage, wie lassen es erst mal offen und hoffen, dass es mit der Ernst.May-Linie zum Ernst-May-Platz was wird.

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Auch mit den umliegenden Ernst-May Häusern gibt es noch ein kleines Anliegen:

Hier sehen die Häuserfassaden weitgehend - was zur Originalisierung betrifft - in ordnung aus, aber etwas gibt es noch zu bemängeln.

Mehr darüber wird auf >ffm-nordwestnet< erstellt. (ist noch in Arbeit und wird demnächst veröffentlicht)




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